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Die Gefangene des Lairds Roman von Mason, Connie (eBook)

  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)
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Die Gefangene des Lairds

Wird ihre Liebe sie alles kosten? Der romantische Highlander-Roman "Die Gefangene des Lairds" von Bestseller-Autorin Connie Mason als eBook bei dotbooks. In den schottischen Highlands 1432: Mit seinen letzten Atemzügen nimmt der Anführer des MacArthur-Clans seiner Tochter Blair das Versprechen ab, Graeme Campell zu ehelichen - den wilden Laird von Stoneheaven. Er soll sie vor ihren machtgierigen Verwandten schützen. Die schöne Blair weiß, dass sie sich fügen muss, doch sie schwört: Ihr Herz wird sie dem Laird niemals schenken! Je länger sie bei ihm bleibt, desto stärker wird jedoch die Versuchung, ihren Schwur zu vergessen und seinen leidenschaftlichen Küssen nachzugeben. Als sie entdeckt, dass jemand Graeme nach dem Leben trachtet, muss Blair sich endgültig entscheiden: Setzt sie alles aufs Spiel, um ihn zu retten? Jetzt als eBook kaufen und genießen: Der historische Liebesroman "Die Gefangene des Lairds" von Historical-Romance-Queen Connie Mason entführt seine Leserinnen in die raue Schönheit der schottischen Highlands, deren Krieger ebenso wild wie unwiderstehlich sind. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag. Connie Mason hat früh ihre Leidenschaft für das Lesen und Schreiben entdeckt. 1984 veröffentlichte sie ihren ersten Roman. Im Jahr 1990 wurde die Amerikanerin vom "Romantic Times Magazine" zur "Erzählerin des Jahres" gekürt. Die Bestsellerautorin hat bereits mehr als 50 historische Liebesromane erfolgreich veröffentlicht. Heute lebt Connie Mason mit ihrem Mann in Florida. Sie hat drei Kinder und neun Enkel. Die Autorin im Internet: www.conniemason.com Bei dotbooks veröffentlicht Connie Mason: "In den Armen des Lords" "In den Armen des Marquis" "Rebell meines Herzens" "Die Liebe des Outlaws" "Die Leidenschaft des Outlaws" "Das Verlangen des Outlaws" "In den Fängen des Wikingers" "Die Gefangene des Ritters" "Die Geliebte des Schwarzen Ritters" "In den Armen des Ritters" "Die Gefangene des Lairds" "Der Rebell und die Schöne" "In den Armen des Rebellen" "Ein unwiderstehlicher Rebell" Die letzten drei Romane sind auch im Sammelband "Die Liebe der Rebellen" erhältlich.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 378
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783961488643
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 1008 kBytes
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Die Gefangene des Lairds

Kapitel 1

"Du hast den Verstand verloren, Graeme", schalt Heath Campbell den Laird of Stonehaven. "Du kannst MacArthurs Tochter nicht heiraten. Hast du nicht von ihr gehört? Du warst zwar lange fort und hast in Frankreich an der Seite der Jungfrau von Orléans gekämpft, doch du erinnerst dich gewiss an die Prophezeiung der MacArthurs. Man munkelt, die Tochter von MacArthur ist als Feenfrau geboren." Heath sprach so leise, dass seine Stimme kaum das Klirren der Pferdegeschirre übertönte. "Manche behaupten, sie sei eine Hexe."

Unwirsch zog Graeme die dunklen Brauen hoch. "Ich glaube nicht an Hexerei und derlei Unsinn, Vetter."

"Das solltest du aber", knurrte Heath.

Graeme zwang sein Pferd mit einem Schenkeldruck in eine schnellere Gangart; es drängte ihn, Gairloch zu erreichen und Douglas MacArthur, den Anführer des Clans der MacArthurs, einen Verbündeten der Campbells, zu sehen.

"Douglas MacArthur liegt im Sterben", erklärte Graeme entschieden, "und er fürchtet um das Leben seiner Tochter. Ich muss seinem Ruf Folge leisten. Wenigstens mit ihm sprechen will ich. Vielleicht kann ich ihm einen anderen Ehemann für seine Tochter vorschlagen."

Heath schüttelte seine zottige Mähne. "Ich kann nicht glauben, dass du auch nur in Erwägung ziehst, eine Frau mit Feenblut zu heiraten."

"Du gibst zu viel auf dummes Gerede", spottete Graeme. "Blair MacArthur ist wegen ihrer Heilkunst berühmt. Man sagt ihr übernatürliche Kräfte nach, aber ich glaube nur das, was ich mit eigenen Augen sehe."

"Was ist mit Johanna, der Jungfrau? Besaß nicht auch sie übernatürliche Kräfte? Sie behauptete sogar, Gott habe ihr den Auftrag erteilt, in den Krieg zu ziehen."

Graeme hielt den Blick in die Ferne gerichtet, wo die aufgehende Sonne den Himmel in rosiges Licht tauchte. Er entsann sich nur zu gut des grauenvollen Schicksals der jungen Frau, an deren Seite er gekämpft und die er beschützt hatte, ohne sie vor ihrem schaurigen Ende auf dem Scheiterhaufen bewahren zu können. Seine blauen Augen verdunkelten sich, seine ebenmäßigen Gesichtszüge spannten sich an.

"Johanna war eine Heilige. Das weiß ich. Sie handelte im unerschütterlichen Glauben, Gott habe sie zum Kampf gerufen, und starb als Märtyrerin für ihre Überzeugung. Bis heute fällt es mir schwer, ihr tragisches Schicksal hinzunehmen. Keine Frau kann ihr gleichkommen. Aber Johanna lebt nicht mehr, und ich muss MacArthurs Ruf folgen. Er hat meinem Vater das Leben gerettet. Ich stehe in seiner Schuld."

Wieder schüttelte Heath missbilligend den Kopf. "Dann hast du also tatsächlich die Absicht, die Hexe zu heiraten."

"Zieh keine voreiligen Schlüsse", entgegnete Graeme ausweichend. "Ich höre mir lediglich an, was MacArthur mir zu sagen hat."

"Das Mädchen soll strähniges schwarzes Haar und eine hässliche Warze auf der langen Nase haben."

"Hör auf damit, Vetter", befahl Graeme unwirsch. "Ich treffe meine Entscheidung selbst."

"Ja", brummte Heath düster. "Es war ja auch deine Entscheidung, in einem fremden Land für eine fremde Sache zu kämpfen."

"Es ist doch wohl besser, dass die Engländer mit ihren Armeen in Frankreich kämpfen, anstatt Krieg gegen Schottland zu führen. Ich habe nur getan, was ich für richtig hielt."

"Und dabei hast du deine Pflichten im eigenen Land vernachlässigt. Von der schweren Verletzung, die dir englische Soldaten zugefügt haben, will ich erst gar nicht reden."

"Onkel Stuart hat meinen Besitz während meiner Abwesenheit aufs Beste verwaltet. Und die Wunde ist längst verheilt."

"Wie ich sehe, bist du entschlossen, dich auf diesen Wahnsinn einzulassen", seufzte Heath. "Nimm dich in Acht, sonst spricht die Hexe einen Bannfluch über dich."

Graeme seufzte resigniert. Sein Vetter gab zu viel auf abergläubischen Unsinn, darin unterschied er sich nicht von der Mehrheit des schottischen Volkes. Er selbst war zu weltverdrossen und abgeklärt geworden, u

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