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Die kleine Schlampe - Sie will es schnell und hart Erotischer Roman von Blake, Catherine (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 27.05.2016
  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
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Die kleine Schlampe - Sie will es schnell und hart

Sie kennt keine Hemmungen: Der Erotikroman 'Die kleine Schlampe - Sie will es schnell und hart' von Catherine Blake jetzt als eBook bei venusbooks. Die bildhübsche Bella wächst in ärmlichen Verhältnissen auf. Weil sie sich mit ihren Eltern ein Zimmer teilt, kann sie jede Nacht beobachten, wie ihr Vater die Mutter besteigt und mit seinem harten Schwanz ihre feuchte Muschi fickt. Bella kann es kaum erwarten, so etwas selbst zu erleben - und verdreht, als sie alt genug ist, mit ihren prallen Brüsten und dem knackigen Arsch allen Kerlen den Kopf. Den Mann fürs Leben finden? Lieber jeden Tag mit einem Anderen bumsen! Auch mit denen, die für sie tabu sein sollten ... Erst als sie Micky trifft, ist es um sie geschehen - aber wird er ihrem unersättlichen Appetit auf immer wilderen Sex gerecht werden können? Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Die kleine Schlampe - Sie will es schnell und hart' von Catherine Blake. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag. Jugendschutzhinweis: Im realen Leben dürfen Erotik und sexuelle Handlungen jeder Art ausschließlich zwischen gleichberechtigten Partnern im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden. In diesem eBook werden fiktive erotische Phantasien geschildert, die in einigen Fällen weder den allgemeinen Moralvorstellungen noch den Gesetzen der Realität folgen. Der Inhalt dieses eBooks ist daher für Minderjährige nicht geeignet und das Lesen nur gestattet, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind.

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Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 163
    Erscheinungsdatum: 27.05.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958852501
    Verlag: venusbooks
    Größe: 819kBytes
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Die kleine Schlampe - Sie will es schnell und hart

Kapitel 1

Das Telefon klingelte. Mein alter Freund Frank war am anderen Ende der Strippe.

"Kann ich bei dir vorbeikommen?"

"Aber natürlich", erwiderte ich, "du kannst jederzeit kommen."

"Ich bringe eine neue Fotze mit", sagte Frank, "eine wirklich hübsche Pflaume."

Ja, das war Frank. Wir haben etliche saftige Pflaumen zusammen erobert und mit unseren Schläuchen, die uns die Natur geschenkt hat, begossen.

"Was würde sie sagen, wenn sie hörte, wie du über siesprichst?", fragte ich.

"Sie steht neben mir", konterte Frank, "es macht ihr nichts aus."

Nach diesem kurzen Gespräch hatte ich eine ziemlich abgetakelte Schlampe erwartet. Doch Frank kam mit einem hübschen jungen Mädchen an, mit einem gepflegten Mädchen von erfrischender Schönheit. Es trug ein leichtes, geblümtes Kleid, dessen Ausschnitt und die kurzen Ärmel hellblau eingefasst waren. Das Kleid betonte die wirklich anregende Figur und ließ gleichzeitig ahnen, dass das Mädchen darunter nichts trug.

"Bella", stellte sich das Mädchen vor. "Eigentlich heiße ich Annabell, aber man nennt mich nur Bella. Und wie heißt du?", fragte sie und verwendete gleich das vertrauliche "Du".

"Micky", sagte ich, und ihre Worte parierend fügte ich hinzu: "Eigentlich heiße ich Michael, aber man nennt mich nur Micky."

Ich machte Kaffee, und während wir tranken, beobachtete ich Bella. Ich muss gestehen, sie gefiel mir außerordentlich. Sie hatte große, dunkle Augen, die sehr gut zu ihrem hellen Teint und zu ihrem mittelblonden Haar passten. Sie hatte - das war durch das dünne Kleid deutlich zu sehen - gut entwickelte, aber nicht übermäßig große Brüste, die bei jedem Schritt elastisch schwangen und sehr aufregend wippten. Die leichte Wölbung ihres Bauches zeichnete sich durch den dünnen Stoff ab, ebenso wie ihre sehr schön geformten Hinterbacken. Unter dem kurzen Kleid stachen die wohlgeformten und nicht enden wollenden Beine ins Auge. Sie waren mit leichtem Flaum bedeckt, der im Sonnenlicht wie Gold glänzte.

Frank erzählte, dass sie sich seit einer Woche kennen, in dieser Zeit aber nur dreimal miteinander gebumst hatten, weil Frank sie nicht mit nach Hause nehmen kann. Er ist nämlich verheiratet, und seine Frau würde da nicht mitspielen. Auch heute hätte er Lust, mit ihr zu bumsen, aber er wüsste nicht, wo. Da kam ihm die Idee, sie mit zu mir zu bringen.

"So können wir beide sie ficken", sagte er dann mit der größten Selbstverständlichkeit.

Und Bella schien sich durch diese Offenheit nicht gestört zu fühlen.

So kam es dann, dass Frank sie aufforderte, das Kleid auszuziehen. Ohne Widerspruch hob Bella das Kleid in die Höhe, um es über den Kopf zu streifen. Auf diese Weise kam ich dann in den Genuss, ihren wunderschönen Arsch zu betrachten, und während sie sich drehte, kam auch ihre Spalte in mein Blickfeld. Sie war mit wenig Haar bedeckt, das etwas dunkler war als ihr Kopfhaar, aber ließ die wunderbare Wölbung ihres Venushügels und ihrer äußeren Schamlippen klar erkennen.

"Sie hat eine wunderbare Pflaume", schwärmte Frank. "Fass sie an."

Ich ließ mich nicht zweimal bitten, und weil auch Bella nicht protestierte, umklammerte ich mit einer Hand ihre Scham, während meine andere Hand ihre Hinterbacken festhielt. Ihre junge Fotze schmiegte sich warm und weich in meine Hand, und als ich einen Finger zwischen die Schamlippen in ihre feuchte Scheide steckte, erschauerte Bella und lehnte sich mit ihrem Oberkörper an mich. Sie reichte mir unaufgefordert ihren Mund zum Kuss, und ich drückte meine Lippen auf die ihren.

"Fick du sie zuerst", sagte Frank, "ich kenne sie ja schon."

Meine Hand spielte mit ihrer Vulva, und Bella öffnete mit geübten Fingern meine Hose. Sie holte meinen Schwanz heraus, der in voller Erektion stand. Kein Wunder, seit zwei Wochen hatte ich keine Gelegenheit, ihn in eine warme Muschi zu stecken. Nicht dass ich lange hätte suchen müssen, um ein

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