text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Die Leidenschaft des Outlaws Roman von Mason, Connie (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 29.05.2017
  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)

4,99 €1

3,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Die Leidenschaft des Outlaws

Wenn die Liebe stärker ist als die Vernunft ... Das Romance-Highlight 'Die Leidenschaft des Outlaws' von Connie Mason jetzt als eBook bei venusbooks. Montana, 1880: Als Pierce Delaney zu Unrecht verdächtigt wird, eine Frau geschändet zu haben, muss er vor einem aufgebrachten Mob aus der Stadt fliehen. Schwer verletzt gelingt es ihm im letzten Moment, sich auf die Ranch der schönen Zoey zu retten. Diese braucht dringend einen Ehemann, der sie vor einem skrupellosen Geschäftemacher beschützt, und so kommt ihr der glutäugige Fremde sehr gelegen. Wiederwillig stimmt Pierce der Verbindung zu, doch schon bald fassen die beiden Vertrauen zueinander - und zwischen ihnen entbrennt ein Feuer der Leidenschaft. Aber seine Vergangenheit droht ihn einzuholen und bringt auch Zoey ihn tödliche Gefahr ... Jetzt als eBook kaufen und genießen: Der historische Liebesroman 'Die Leidenschaft des Outlaws' von Romantik-Queen Connie Mason. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag.

Connie Mason hat früh ihre Leidenschaft für das Lesen und Schreiben entdeckt. 1984 veröffentlichte sie ihren ersten Roman. Im Jahr 1990 wurde die Amerikanerin vom »Romantic Times Magazine« zur »Erzählerin des Jahres« gekürt. Die Bestsellerautorin hat bereits mehr als 50 historische Liebesromane erfolgreich veröffentlicht. Heute lebt Connie Mason mit ihrem Mann in Florida. Sie hat drei Kinder und neun Enkel. Die Autorin im Internet: www.conniemason.com Bei venusbooks veröffentlicht Connie Mason: »In den Armen des Lords« »In den Armen des Marquis« »Rebell meines Herzens« »Die Liebe des Outlaws« »Die Leidenschaft des Outlaws« »Das Verlangen des Outlaws« »In den Fängen des Wikingers« »Die Gefangene des Ritters« »Die Geliebte des Schwarzen Ritters« »In den Armen des Ritters« »Die Gefangene des Lairds« »Der Rebell und die Schöne« »In den Armen des Rebellen« »Ein unwiderstehlicher Rebell« Die letzten drei Romane sind auch im Sammelband »Die Liebe der Rebellen« erhältlich.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 381
    Erscheinungsdatum: 29.05.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958855458
    Verlag: venusbooks
    Originaltitel: To Tame a Renegade
    Größe: 1493 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Die Leidenschaft des Outlaws

Kapitel 1

Dry Gulch, Montana
1880

Pierce Delaney hämmerte einen Nagel in den Zaun, den er gerade reparierte, und zwar mit solcher Wucht, dass beinahe das Holz zersplittert wäre. Seine Miene war finster, und seine lebhaften grünen Augen funkelten vor Zorn.

»Hast du etwas gegen dieses Stück Holz, Bruder? Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich nämlich glauben, dass du es kurz und klein schlagen willst.«

Pierce hielt mitten im Ausholen inne und warf seinem Bruder über die Schulter einen finsteren Blick zu. Mit scharfer Stimme gab er zurück: »Lass mich heute bloß in Ruhe, Chad. Ich bin nicht in der Stimmung für Scherze.« Er drehte sich wieder zu dem Zaunpfosten um, aber Chad war nicht gewillt, die Sache auf sich beruhen zu lassen. Irgendetwas beschäftigte seinen Bruder, und er wollte verdammt noch mal wissen, was es war.

»Du bist gestern Abend ja ziemlich spät nach Hause gekommen, Pierce. Hattest du nicht auf dem Weg in die Stadt bei den Doolittles vorbeischauen wollen? Was war los? Hat Cora Lee dir wieder schöne Augen gemacht?«, fragte er mit einem anzüglichen Grinsen.

»Erwähne bloß nicht den Namen dieses Flittchens«, stieß Pierce zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. »Wenn ihr Vater nicht wäre, würde ich überhaupt nicht mehr dort hingehen. Der Mann ist dem Tode nah, und sein Trinker von Sohn wirtschaftet die Ranch zugrunde. Aber schließlich waren der alte Doolittle und Pa gute Freunde, und das Mindeste, was ich tun kann, ist, ab und zu vorbeizuschauen und ein bisschen mit anzupacken. Das ist der einzige Grund, warum ich die Doolittles besuche.«

»Und ich dachte schon, du hättest es auf Cora Lee abgesehen«, meinte Chad augenzwinkernd.

»Na hör mal, du solltest mich besser kennen! Frauen machen nichts als Ärger. Man kann ihnen einfach nicht trauen. Unsere eigene Ma ist der Beweis, wie treulos Frauen sind. Erinnerst du dich noch, was Pa gesagt hat? Wenn du eine Frau brauchst, nimm dir eine Hure. Die enttäuschen einen Mann jedenfalls nicht. Das war ein guter Rat. Es gibt auf der ganzen Welt keine Frau, der ich traue.«

»Mich brauchst du nicht zu überzeugen«, erwiderte Chad grimmig. »Verdammt, ich weiß doch, was Ma unserem Vater angetan hat. Ich werde weder vergeben noch vergessen, dass sie uns so im Stich gelassen hat. Dass wir nach dieser scheußlichen Geschichte als Siedler in den Westen gegangen sind, war das einzig Gute, was dabei herausgekommen ist. Warum bist du heute Morgen denn so sauer?«

Pierce warf den Hammer auf den Boden und lehnte sich an den Zaun. Er war groß und schlank, seine kräftigen Muskeln und die Sonnenbräune an Armen und Oberkörper verrieten, dass schwere körperliche Arbeit ihm nicht fremd war. Ebenso wie seine Brüder Chad und Ryan war Pierce Delaney in der kleinen Stadt Dry Gulch ein vertrauter Anblick. Wann immer die drei Brüder in die Stadt ritten, gab es Ärger. Sie waren Teufelskerle, die Freude an einem guten Kampf hatten. Sie tranken gern, sie spielten gern und sie kämpften gern. Aber wenn es sein musste, konnten sie auch sehr charmant sein.

Trotz ihrer Wildheit hatten die Delaney-Brüder große Chancen bei den Frauen. Eltern, die ihren Ruf als Unruhestifter kannten, schärften ihren Töchtern ein, einen großen Bogen um die Brüder zu machen, was sie in den Augen dieser unschuldigen Wesen gefährlich attraktiv und begehrenswert erscheinen ließ. Und die ablehnende Haltung der Brüder gegenüber Frauen machte sie unwiderstehlich.

»Mr. Doolittle war gestern Nacht in schlechter Verfassung«, sagte Pierce. »Cora Lee wollte mich nicht zu ihm lassen. Wir waren allein. Keine Ahnung, wo ihr Nichtsnutz von Bruder sich herumtrieb. Auf jeden Fall machte sie sich an mich heran und schlug vor, in ihr Schlafzimmer zu gehen. Sie behauptete, sie hätte schon immer für mich geschwärmt. Ich lehnte rundheraus ab, und das brachte sie auf die Palme.«

Chad unterdrückte ein Lächeln. »Du hast ihr einen

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen