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Die Loge der Jungfrauen-Jäger, Band 6. Bd.6 von Verron, Alexis (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 24.06.2016
  • Verlag: Club der Sinne
eBook (ePUB)
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Die Loge der Jungfrauen-Jäger, Band 6. Bd.6

Band 6 v. 9 Zwischen Minette und ihrer neuen Freundin Isabel entsteht ein regelrechter Wettbewerb. Beide buhlen um die Gunst ihrer reifen Gespielin, jedes Mädchen möchte zuerst von der Schutzmaßnahme gegen die unerklärlichen Einflüsse profitieren. Die Orgie wird spektakulär, doch dann wird das hemmungslose Trio mit einer realen Bedrohung konfrontiert: Eine Horde ungebetener Gäste sprengt die Runde ...

Alexis Verron liebt das Außergewöhnliche, das Übernatürliche und Prickelnde. Was lag da näher, als mystisch angehauchte erotische Geschichten zu verfassen, um die geneigte Leserschaft an den faszinierenden und fesselnden Fantasien teilhaben zu lassen? Der Autor (oder die Autorin?) hüllt sich ansonsten gerne in Schweigen, was Privates betrifft. Die Geschichten sollen die Vorstellungskraft des Verfassers widerspiegeln und unterhalten, nicht aber private Einblicke gestatten. Oder ist die Verschwiegenheit des Autors/der Autorin nur ein geschickter Kniff, um von der Nähe zwischen Fantasie und Realität abzulenken? Im Club der Sinne: 'Magische Lust' 'Die Loge der Jungfrauen-Jäger, Band 1' 'Die Loge der Jungfrauen-Jäger, Band 2' 'Die Loge der Jungfrauen-Jäger, Band 3' 'Die Loge der Jungfrauen-Jäger, Band 4' 'Die Loge der Jungfrauen-Jäger, Band 5'

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 130
    Erscheinungsdatum: 24.06.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783956047008
    Verlag: Club der Sinne
    Größe: 1309 kBytes
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Die Loge der Jungfrauen-Jäger, Band 6. Bd.6

41

Isabel hatte die Neugierde der beiden Engländerinnen derart entfacht, dass sie die Neue mit unzähligen Fragen bestürmten.

Die Latina wich aus. Sie hätte schon zu viel verraten.

Das Kreuzverhör von Minette und Gwyneth wurde penetrant. Isabel zierte sich noch mehr von ihrer Vergangenheit preiszugeben, weil viele Sachen noch delikat wären, als das, was sie bereits offenbart hatte.

Minette akzeptierte ihre Haltung, doch Gwyneth ließ nicht locker. Sie lenkte mit belanglosen Themen ab, überredete Isabel wieder zum Weinkonsum. Das löste die Zunge der Latina erneut - was auch Minettes zerfließender Muschi zu Gute kam.

Gwyneth hatte inzwischen der Blondine den Schwanz zum Blasen angeboten. Gierig schmatzend saugte Minette ihn ein, während in ihrem Schoß ähnliche Geräusche lauter wurden.

"Ah, herrlich Isabel", schwärmte Minette, die sich nicht nur an den Cunnilingus-Künsten ihrer neuen Freundin erfreute, sondern einmal mehr auch an dem hinreißenden Karamellteint der Exotin. "Willst du uns nicht endlich erzählen, warum du es mit deiner Tante vor der Kamera getrieben hast?"

"Soll ich deine Chocho ausschleck'n, oder soll ich plaudern? Beides susammen geht echt nich."

"Streichel Minette mit den Fingern", empfahl Gwyneth. "Das tut ihr auch gut. Und du kannst reden dabei. Also, wir hören..."

"Nun, indirekt war ich schon in der Pornobrache - irgendwie", erklärte Isabel. "Ich erzähl's aber nur, wenn ihr mich desweg'n nich verurteilt, abgemacht?"

Die Engländerinnen beteuerten unter eifrigem Nicken, dass sie keinerlei Vorurteile hätten und dass sich Isabel selbstverständlich auf ihre Diskretion verlassen könnte.

Die Südamerikanerin räusperte sich und fragte dann: "Habe ich euch noch nich erzählt, dass Purezas Florida-Boy spezielle Filmaufnahmen geordert hatte?"

Minette meinte, dass es Isabel nur angedeutet hätte, Gwyneth wollte sofort Details wissen.

"Es fing mit harmlos'n Fotos an, die sich Pureza und ihr Online-Freund gegenseitig geschickt hab'n", berichtete die Dunkle nun ohne Umschweife, wobei sie nicht versäumte, Minettes Pussy mit liebevollen Streicheleinheiten zu verwöhnen. "Pureza posierte zunächst im hautengen, nassen Bikini, später wurd'n die Bilder gewagter. Es gab auch 'ne Serie von scharf'n Nahaufnahmen."

"Du hast Purezas Pussy abfotografiert?", fragte Gwyneth.

"Logisch. In all'n Varianten. Ich knipste Purezas Chocho mit geschloss'nen Schamlippen, mit aufklaffenden, mit drin steckend'n Fingern - tabulose Dildo-Spielchen durften natürlich auch nich fehl'n. Eric Crane war begeistert. Wenig später schlug er vor, dass die statischen Bilder von bewegt'n abgelöst werden könnten. Er schickte Geld für eine gute Videokamera, auch für Beleuchtung, Stativ un' den ganzen Kremp'l, den man eben braucht. Wir bauten uns ein kleines Studio un' nach einigen Probeaufnahmen übermittelt'n wir die ersten Filmszenen nach Tallahassee."

Minette nahm Gwyns Schwanz aus dem Mund. "Wieder mit pornographischem Charakter?"

"Nein, der erste Streif'n war brav. Ich hatte meine Tante lediglich beim Stripp'n gefilmt. Eric war fasziniert. Als wir eine Sequenz schickt'n, bei dem Pureza ihre massigen Brüste lüstern stöhnend massierte un' wieder tiefen Einblick in ihre intimste Sone gewährte, geriet der Amerikaner schier aus'm Häuschen. Er schickte als Antwort ein Video, auf dem su sehen war, wie er abwechselnd die Fäuste fliegen lässt. Eric röchelte, sein muskulöser Revuekörper glänzte schweißnass. Caramba, das war vielleicht 'n Film!"

"Fliegende Fäuste?", fragte Minette, die eine Blaspause eingelegt hatte. "Der Freund deiner Tante ist Boxer?"

Isabel schmunzelte, Gwyneth stöhnte: "Ach Kindchen, du sitzt ja voll auf der Leitung. Isabel meinte, dass er sich einen abschüttelte. Die Fäuste flogen vor seinem Schritt, eine Faust nach der anderen, versteht sich. Im Klartext: Der Ami wichste wie wild. Jetzt verstanden?

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