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Die Memoiren einer russischen Tänzerin von E. D. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 30.08.2016
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Die Memoiren einer russischen Tänzerin

Dominanz und Unterwerfung, spielerischer Bestrafung sowie Lustschmerz stehen im Zentrum dieser Klassiker der erotischen Weltliteratur. Das Buch zählt auch zu den populärsten 'flagellantischen' Werken der BDSM Literatur. Das dreibändige Werk erschien um 1900 zum ersten Mal und wurde in einer Auflage von 500 Exemplaren als Manuskript gedruckt. Im "Bilderlexikon der Erotik" wird das Werk als "Vademecum" des Flagellantismus bezeichnet.

Dominanz und Unterwerfung, spielerischer Bestrafung sowie Lustschmerz stehen im Zentrum dieser Klassiker der erotischen Weltliteratur. Das Buch zählt auch zu den populärsten 'flagellantischen' Werken der BDSM Literatur. Das dreibändige Werk erschien um 1900 zum ersten Mal und wurde in einer Auflage von 500 Exemplaren als Manuskript gedruckt. Im "Bilderlexikon der Erotik" wird das Werk als "Vademecum" des Flagellantismus bezeichnet.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 233
    Erscheinungsdatum: 30.08.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783739234328
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 614kBytes
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Die Memoiren einer russischen Tänzerin

Zweiter Band

I. Kapitel: Im Atelier

Kurz nach Vollendung meines dreizehnten Lebensjahres beschloß die Bojarin, mich zu einer berühmten Modistin in Moskau in die Lehre zu geben. Madame K. hatte in der Damenkonfektion einen bedeutenden Ruf, und ich sollte bei ihr in diesem Fach vollständig ausgebildet werden. Ihr waren alle Rechte über mich übertragen, hauptsächlich hatte man ihr anempfohlen, meinen Hintern nicht zu schonen, sondern mir die Geschicklichkeit, wenn nicht anders, dann von hinten beizubringen. Dies sei das einzige Mittel, mich zum Guten anzuhalten.

Ich war selbstverständlich nicht betrübt darüber, für zwei Jahre aus dem Bereich des Stockes meiner Herrschaft zu kommen und rechnete darauf, daß die unaufhörliche Entblößung meines Popos nun ein Ende nehmen werde. Wie man sehen wird, hatte ich leider die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Auch hier florierten Rute und Stock.

Wir waren ungefähr 30 Lehrmädchen und unsere Lehrherrin hatte das Recht, uns alle zu züchtigen. Einige von uns waren wie ich Leibeigene, andere waren die Töchter von Arbeitsleuten, welche ihre Eltern für Lohn vermietet hatten, schließlich waren noch einige Waisen da, deren Verwandte sich ihrer auf diese Weise entledigt hatten; eine derselben hatte einen Teil ihrer Jugend in einem Waisenhause zugebracht und erzählte mir davon haarsträubende Geschichten.

Madame K. war eine forsche Frau von etwa 35 Jahren, brünett, mit einem Elfenbeinteint, vollem dunklen Haar und einem schwarzen, großen Augenpaar, welches unter dichten Brauen und hinter langen Wimpern funkelte. Ein schön geschweifter Mund mit vollen, blutroten, sinnlichen Lippen wurde von einem ganz feinen Schnurrbärtchen beschattet. Ihre Taille war über Mittelgröße, und die Korsage umschloß einen vollen Busen. Breite Hüften vertieften sich zu einem üppigen Hintern, dessen Rundungen sich deutlich unter der Wölbung der Röcke markierten.

Es war mit Sicherheit anzunehmen, daß für solch reizenden und appetitlichen Bissen genügend Liebhaber vorhanden sein mußten.

Madame K. bekleidete die gesamte reiche und elegante Damenwelt Moskaus und der Umgegend. Sie leitete die Arbeiten selbst und ließ uns nie ohne Aufsicht. Wenn sie abgerufen wurde, was oft genug geschah, mußte ihre erste Gehilfin uns überwachen.

Mehrmals am Tage ging sie durch unsere Reihen, stets mit der NagaÏka in der Hand, die immer neben ihrem Sitze lag und selten dorthin zurückkehrte, ohne in Funktion getreten zu sein.

Am Tage meines Eintritts in das Atelier nahm sie bei der ersten Promenade eine Korsage aus den Händen eines dicken Rotkopfes, der Tochter eines Arbeiters. Blässe überzog deren Antlitz, als Madame K. ihre Arbeit prüfte.

"Wirst du denn nie lernen, kürzere Stiche zu machen? Diese sind ja eine Elle lang. Ich sehe schon, bei dir geht der Weg zum Verständnis auch durch den Hintern. Allons, hopp, hoch den Rock." Das arme Mädel mußte seinen Hintern, der ebenso dick und rot war wie das Gesicht,, selbst entblößen und erhielt von Madame K. sechs Hiebe, daß ihr fetter Popo hin- und herschwabbelte. Mit Tränen in den Augen mußte sie wieder an die Arbeit. "Trenne die Naht auf und fange noch einmal an. Machst du aber wieder so lange Stiche, dann weißt du, was dir am Hintern hängt."

Nach einer Stunde kam Madame K. zurück. Mit ihren verweinten Augen hatte die arme Kleine nicht viel arbeiten können.

"Was, das ist alles, was du in einer Stunde gemacht hast? Glaubst du, daß ich dich für's Stillsitzen bezahle? Da irrst du dich. Jetzt werde ich mich zuerst einmal an deinen Arschbacken schadlos halten, und abends wirst du vier Stunden nacharbeiten."

Diesmal steckte sie ihr das Hemd an der Schulter fest, dann mußte die Kleine sich vor ihren Arbeitsstuhl hinknien, und nun bekam sie sechs neue Hiebe, die ihre Hinterbacken in Purpur tauchten.

So mußte sie liegen bleiben, schluchzend und uns ihren dicken nackten Popo zeigend! Er zu

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