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Die perfekte Verführerin von Tornieporth, Dietlind (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 16.04.2014
  • Verlag: mvg Verlag
eBook (ePUB)
2,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Online verfügbar

Die perfekte Verführerin

Der Flirtführer für die Frauen Es reicht. Frauen haben sich zu lange auf eine männlich dominierte, passive Rolle beim Flirten reduzieren lassen. Sie wurden angebaggert, aufgerissen, rumgekriegt und flachgelegt. Damit ist jetzt Schluss! Es ist höchste Zeit, dass Frauen den Männern die letzte Bastion ihrer Vorherrschaft streitig machen: Flirten und Verführen. Mit diesem eBook werden Frauen lernen, den Spieß umzudrehen, um die wirklich tollen Männer selbst zu erobern. Es zeichnet die Annäherung zwischen Mann und Frau Schritt für Schritt nach. Die Leserinnen lernen, schon beim ersten Blickkontakt die richtigen Weichen zu stellen, wie man die kleinen Fallstricke der Liebe souverän umgehen kann und wie man bei einem Mann ganz behutsam einen Schalter nach dem anderen umlegt, bis er schließlich ins Netz geht. DIETLIND TORNIEPORTH hat die Tricks und Strategien der berühmtesten Verführungskünstler der Welt studiert - und durchschaut. Wie Frauen selbst zu erfolgreichen Verführerinnen werden, offenbart sie in diesem Hörbuch. Dietlind Tornieporth arbeitet freiberuflich unter anderem für den Focus und lebt in München.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 320
    Erscheinungsdatum: 16.04.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864153938
    Verlag: mvg Verlag
    Größe: 468 kBytes
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Die perfekte Verführerin

Erster Schritt: Die innere Haltung verändern

Erfolgreiche Verführungskünstler auf der ganzen Welt haben eines gemeinsam - sie legen besonderen Wert auf das sogenannte inner game . Damit ist jener Teil der Verführung gemeint, der sich im Kopf abspielt. Dem wahren Profi geht es zunächst einmal nicht um die Eroberung einer Frau, sondern um die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Wer bin ich? Was will ich? Wie komme ich da hin?

Was Frauen kaum für möglich gehalten hätten, in einschlägigen Internetforen, in Seminaren und auf Fachtagungen findet es statt: Dort tauschen sich Männer über Wege zur Selbsterkenntnis und inneren Zufriedenheit aus. Dort fachsimpeln Gleichgesinnte, wie sie am besten ihren emotionalen Ballast in den Griff bekommen und innere Barrieren lösen können. Und dort geben sich angehende Verführungskünstler gegenseitig Ratschläge, wie man sich positiv motivieren und selbst verwirklichen kann. Solche Männer verwenden viel Zeit und Energie darauf, ihr inner game zu perfektionieren.

Verführungsprofis haben eine ganz eigene Sprache gefunden, die all dem (eigentlich doch so unmännlichen) Gerede über die Psychologie menschlichen Verhaltens und das Seelenheil des flirtverunsicherten Mannes die nötige Coolness verleiht. Sagen wir mal so: Endlich können auch Männer zuckerfreie Cola bestellen, seit sie Coke zero heißt und im maskulinen Schwarz daherkommt. Es ist alles nur eine Frage des Marketings.

Auf www.pickupedia.com erfährt der angehende Verführungskünstler nun, dass ein absoluter Anfänger in Liebensdingen AFC (average frustrated chump) genannt wird, ein durchschnittlich frustrierter Loser also, der sich wohl oder übel selbst am Schopf packen muss, wenn er jemals sein Glück bei den Frauen finden will. Als opener gelten solche Meinungsfragen oder Gedankenspiele, die beim Ansprechen einer Frau als Eisbrecher fungieren und den Einstieg erleichtern sollen. Es gibt die sogenannte 3-second-rule, die drei Sekunden nämlich, die einem bleiben, um eine Frau auch wirklich anzusprechen, bevor der innere Schweinehund dazwischenfunkt und es zu einer Blockade im männlichen Gehirn kommt. Und natürlich gibt es das hot babe, das es im Idealfall zu erobern gilt.

So eigentümlich uns sowohl die Terminologie der Verführungskünstler als auch deren Regeln erscheinen mögen, so deutlich spiegelt sich darin doch eine grundsätzliche Idee des Pick-ups wider: Wenn sich der Erfolg beim Flirten nicht so recht einstellen will, sucht ein echter Profi die Schuld zunächst bei sich selbst und versucht etwas an seiner Einstellung und an seinem Verhalten zu ändern. Die Fortgeschrittenen unter den Verführungskünstlern haben erkannt, dass Sprüche wie "Heute ist einfach nicht mein Tag" oder "Die ist eh nicht mein Typ" im Grunde nichts als billige Ausreden sind. Der eigentliche Grund, warum es mit dem anderen Geschlecht oft nicht so klappt wie erhofft, sei fast immer mangelndes Selbstbewusstsein, weiß Robert Bednarek, Leiter einer Flirt-Schule in München. Die meisten Verführungskünstler versuchen daher erst einmal, an ihrem Selbstvertrauen zu arbeiten. Sie haben klar erkannt: Nur wer das inner game perfekt beherrscht, wird erfolgreich verführen können.

Das gilt im Übrigen nicht nur für die Männer.

Übung 4

Suchen Sie sich einen Flirt-Tipp aus der Pick-up-Szene aus. Nehmen Sie sich einen Klassiker vor. Gehen Sie ganz pragmatisch vor. Suchen Sie sich am besten etwas aus, das Sie nicht sonderlich gut beherrschen. Sie können sich nicht vorstellen, innerhalb von nur drei Sekunden einen Mann anzusprechen? Ihnen w&

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