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Die Sehnsucht des Highlanders - Highland Roses: Zweiter Roman von Howell, Hannah (eBook)

  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)

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Die Sehnsucht des Highlanders - Highland Roses: Zweiter Roman

Ist er ihr Feind - oder der Mann ihres Lebens? Der historische Liebesroman "Die Sehnsucht des Highlanders" von Hannah Howell als eBook bei dotbooks. Schottland im Jahr 1472. Sie hat sich geschworen, niemals wieder einem Mann zu vertrauen - doch seit die schöne Fiona McEnroy der Liebe abgeschworen hat und in den Schoß ihrer Familie zurückgekehrt ist, fühlt die Highland-Lady sich von der Fürsorglichkeit ihrer Verwandten erstickt. Kurzentschlossen beschließt sie, davonzulaufen ... und fällt so in die Hände des berüchtigten Ewan McFingal. Nimmt dieser sie nur mit auf seine Burg, um ein Lösegeld zu erpressen? Fiona ist nicht bereit, ihren wahren Namen zu verraten - und muss sich noch dazu bald mit aller Macht gegen die leidenschaftlichen Gefühle wehren, die Ewan in ihr weckt. Aber kann sie ihre eigene Vergangenheit vergessen und von einer Zukunft mit dem Mann träumen, der selbst ein dunkles Geheimnis hütet? Jetzt als eBook kaufen und genießen: Das Romance-Highlight "Die Sehnsucht des Highlanders" von New-York-Times-Bestseller-Autorin Hannah Howell. Wer liest, hat mehr vom Leben! dotbooks - der eBook-Verlag. Hannah Howell, geboren 1950 in Massachusetts, kann ihren amerikanischen Familienstammbaum bis in das frühe 17. Jahrhundert zurückverfolgen - liebt aber vor allem die Geschichte Englands und Schottlands; auf einer Reise dorthin lernte sie auch ihren späteren Ehemann kennen. Hannah Howell hat in ihrer schriftstellerischen Karriere über 60 Liebesromane veröffentlicht, darunter den großangelegten Zyklus über die Familie Murray, in dem sie mitreißend vom Schicksal mehrerer Generationen einer weitverzweigten schottischen Highlander-Dynastie erzählt. Hannah Howell wurde für ihr Werk mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Golden Leaf Award und dem Preis des Romantic Times Bookclub Magazine. Bei dotbooks erschienen die folgenden Romane von Hannah Howell: HIGHLAND HEROES Das Schicksal des Highlanders Die Lust des Highlanders Das Schwert des Highlanders HIGHLAND ROSES Die Spur des Highlanders Die Sehnsucht des Highlanders HIGHLAND LOVERS Der Fürst der Highlander Der ungezähmte Highlander Der Held der Highlands HIGHLAND DREAMS Das Begehren des Highlanders Der Stolz des Highlanders Die Versuchung des Highlanders Der Kuss des Schotten Das Herz des Highlanders

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 370
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783961489275
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 1232 kBytes
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Die Sehnsucht des Highlanders - Highland Roses: Zweiter Roman

Kapitel 1

Schottland - 1472

"Bei des Teufels Großmutter!"

Fiona stand vorsichtig auf, bemühte sich, das Gleichgewicht zu halten, und versuchte vergeblich, den pochenden Schmerz in ihrem Hinterteil wegzureiben, während sie zusah, wie ihr Pferd den Berg hinauf verschwand. Ihre Brüder würden sie umbringen, und zwar langsam. Gillyanne, ihre Schwägerin, würde ihr dieses Mal wahrscheinlich nicht zu Hilfe kommen. Fiona beschlich das düstere Gefühl, dass sie sich in beträchtliche Schwierigkeiten gebracht und sich ganz und gar schwachsinnig verhalten hatte. Sie war meilenweit von ihrem Zuhause entfernt, besaß keinerlei Proviant, und die Sonne verschwand rasend schnell hinter dem Horizont. Doch was am schlimmsten war: Niemand auf Deilcladach wusste, wohin sie geritten war.

"Tja, eines ist sicher, du hast Connor gezeigt, wer die Zügel in der Hand hat, nicht wahr?", schimpfte sie vor sich hin, während sie festzustellen versuchte, wo genau dieses verfluchte Pferd sie abgeworfen hatte. "Hätte Connor bloß höflich gefragt, anstatt mir auf seine lästige Art Befehle zu erteilen ... Nein, nein, es ist nicht seine Schuld, es ist deine, ganz allein deine, Fiona MacEnroy. Du bist für diese Katastrophe selbst verantwortlich."

Sie sah sich um und erkannte, dass nicht nur die Leute von Deilcladach nicht wussten, wo sie war, auch sie wusste es nicht. Ihr lästiges Reittier hatte sie an einer Stelle abgeworfen, an der sie noch nie zuvor gewesen war. Dank des wilden Ritts, den sie eben überlebt hatte, war sie sich nicht sicher, in welche Richtung sie sich wenden sollte, um nach Hause zu gelangen. Außerdem konnte sie sich selbst unter den günstigsten Umständen nicht sonderlich gut orientieren.

Zweifelsohne hatte sie noch nie zuvor etwas derart Leichtsinniges getan. Das einzig Gute an dieser Sache, das ihr einfiel, war, dass der Verrückte, der ihre lange Gefangenschaft auf Deilcladach herbeigeführt hatte, vermutlich auch nicht wissen konnte, wo sie war. Dieser Mensch mochte zwar den Erfolg verbuchen, dass sie etwas restlos Leichtsinniges getan hatte, aber wenigstens konnte er daraus keinen Nutzen ziehen.

Gedankenverloren strich Fiona mit dem Finger über die Narbe, die ihre linke Wange entstellte. Er hatte sie ihr zusammen mit einer identisch aussehenden Narbe auf der rechten Wange verpasst, als er sie zum ersten Mal bedrängt hatte. Die anderen Verwundungen konnte sie geradezu spüren. Sie waren Fiona von ihm zugefügt worden, bevor ihre Familie sie hinter den dicken Mauern von Deilcladach einsperrte, und das solange, bis sie den Verrückten stellen und töten würde. Allein schon der Gedanke an diesen Mann ließ ihren ganzen Körper vor Angst erschauern, dennoch hatte sie törichterweise diese Angst für kurze Zeit vergessen. Sie war nach viel zu vielen Monaten der Gefangenschaft einem rasenden Bedürfnis nach freiem Ausritt unterlegen.

Ein Geräusch lenkte ihre Aufmerksamkeit auf sich. Sie spannte sich an. Es kamen Pferde ihres Wegs - und das schnell. Noch während sie sich nach einem Versteck umsah, erklommen die Reiter schon die kleine Anhöhe, die direkt vor ihr lag. Fiona zog ihr Schwert und ihren Dolch und stellte sich mit leicht gespreizten Beinen in Position. Ihr war bewusst, sich gegen zehn oder mehr Männer niemals erfolgreich verteidigen zu können, kam aber zu dem Schluss, dass es besser wäre, im Kampf zu sterben, als diesem Verrückten namens Menzies zu erlauben, sie weiterhin in Stücke zu hauen.

Dann fiel ihr ein, dass Menzies selten mehr als ein paar wenige Männer bei sich hatte. Doch vor ihr befand sich mindestens ein Dutzend Reiter. Ein eingehender Blick auf den riesigen, dunklen Mann an der Spitze der Truppe verriet ihr, dass es sich hierbei nicht um Menzies handelte. Fiona verblieb standhaft in ihrer Kampfposition, musste aber eine Welle der Angst unterdrücken. Menzies mochte geisteskrank sein, aber er wollte sie nicht tot sehen. Sie konnte nicht siche

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