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Dienstverhältnis, Teil 1 von Larus, Benjamin (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 26.02.2016
  • Verlag: Club der Sinne
eBook (ePUB)
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Dienstverhältnis, Teil 1

Obwohl weiterhin glücklich verliebt in seinen vergötterten Guido, ist Benjamin alles andere als immun gegenüber schönen Frauen. Jedoch hätte er niemals damit gerechnet, dass er ausgerechnet an seinem Arbeitsplatz in eine Affäre hineingezogen würde, deren Folgen noch lange nicht absehbar sind ... Ein weiterer 'Außentermin' an der Seite seiner gestrengen Chefin wird für Benjamin nicht nur zu einem wahren Lustfeuerwerk - er lässt auch unmissverständlich klar werden, dass er dieser ganz offensichtlich sexuell ausgehungerten Frau nicht zum letzten Mal zur Verfügung stehen musste. Angesichts der Tatsache, dass zum Beispiel der Kinsey-Report von 1948 neunzig bis fünfundneunzig Prozent aller Menschen als 'bis zu einem gewissen Grad bisexuell' einstuft, erscheint es erstaunlich, dass Bisexualität in der mittlerweile vorhandenen Vielfalt erotischer Literatur ein absolutes Nischendasein führt (von den obligatorischen Lesben-Szenen in den einschlägigen Werken einmal abgesehen). Auch die schwul-lesbische Kultur grenzt sich hier bislang scharf ab. Unser Autor Benjamin Larus wollte sich eines Tages mit diesem Missverhältnis nicht mehr zufrieden geben und begann, selbst erotische Erzählungen zu schreiben, in welchen sich Lust und Liebe keinerlei Einschränkungen durch bloße Geschlechtszugehörigkeit mehr ausgesetzt sehen. Dabei bewegen sich die Protagonisten seiner Geschichten aber keineswegs in unerreichbaren Fantasiewelten - sie lassen vielmehr erahnen, dass uns 'echte' Bisexualität auch in der ganz alltäglichen Realität als etwas verblüffend Selbstverständliches erscheinen kann! Veröffentlichungen im Club der Sinne: 'Trio Bisessual (Teil 1)' (Teil 1 von 6) 'Trio Bisessual (Teil 2)' 'Trio Bisessual (Teil 3)' 'Trio Bisessual (Teil 4)' 'Trio Bisessual (Teil 5)' 'Trio Bisessual (Teil 6)' 'Trio Bisessual' (Komplettausgabe) 'Umzug mit Ausziehen (Teil 1)' 'Umzug mit Ausziehen (Teil 2)' 'Umzug mit Ausziehen (Teil 3)' 'Umzug mit Ausziehen (Teil 4)' 'Einsam, bi-sam, dreisam (Teil 1)' 'Einsam, bi-sam, dreisam (Teil 2)' 'Einsam, bi-sam, dreisam (Teil 3)' 'Einsam, bi-sam, dreisam (Teil 4)' 'Einsam, bi-sam, dreisam' (Komplettausgabe) 'Die hemmungslosen Sieben (Teil 1)' 'Die hemmungslosen Sieben (Teil 2)' 'Die hemmungslosen Sieben (Teil 3)' 'Die hemmungslosen Sieben (Teil 4)' 'Die hemmungslosen Sieben (Teil 5)' 'Die hemmungslosen Sieben (Teil 6)' 'Die hemmungslosen Sieben (Teil 7)' 'Lust mal vier' 'Dienstverhältnis, Teil 1'

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 229
    Erscheinungsdatum: 26.02.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783956046490
    Verlag: Club der Sinne
    Größe: 1460 kBytes
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Dienstverhältnis, Teil 1

Nun ja, ungerührt ist sicher das falsche Wort. Aber angesichts meiner eigenen, flattrigen Erregung erschien diese Frau mir, als ich nun wieder zu ihr hinunterschaute, tatsächlich beinahe wie eine Ärztin, die mit professionell-analytischem Interesse die körperlichen Besonderheiten eines Patienten studiert. Hatte sie bisher unverwandt auf das große, geäderte Stück Fleisch in ihrer rechten Hand geschaut, so wanderte ihr Blick nun mit konzentriertem Ernst weiter an meinem Körper empor. Die Linke glitt begleitend über meine Schenkel und Lenden, wieder nach vorne über die bebende Bauchdecke, die nackte Brust bis hinauf zu meinen bloßen Schultern. Ich ließ sie keuchend gewähren und hätte ihr in diesem Moment mindestens acht Hände gewünscht. Da sie über diese nicht verfügte, kamen ihr unwillkürlich meine eigenen zur Hilfe. Ich konnte nicht widerstehen, fest in eine meiner Brustwarzen zu kneifen, während die andere Hand meine heißen Pobacken suchte.

Als sie bemerkte, wie stark mein Lustempfinden war, wie bereitwillig ich mich darauf einließ und sogar noch selbst Hand anlegte, intensivierte Frau Vollendorf die Behandlung. Ihre rechte Hand begann nun doch mit vorsichtigen Bewegungen - nicht über die ganze Länge meines Gliedes, nur so, dass die Penishaut ein wenig hin und her geschoben wurde - und die Ausflüge der anderen gewannen an Intensität, hatten nicht mehr bloß prüfenden, sondern mehr und mehr auch bewundernden, bewusst stimulierenden Charakter. Irgendwann zog sie mir auch die bis dahin noch auf Kniehöhe hängenden Hosen ganz herunter und gab mir Gelegenheit, herauszusteigen und sie zusammen mit den Schuhen beiseite zu kicken - meinen Schwanz aber ließ sie dafür keinen Augenblick los!

Schließlich stand ich nur noch in Socken vor ihr, und sie, weiterhin ganz aufrecht auf der Schreibtischkante sitzend, fuhr fort, meinen nackten Körper überall zu berühren, zu streicheln, zu massieren. Als sie einmal fest in eine meiner Arschbacken kniff, berührten sich unsere Hände, und für einen Moment hielt ich die ihre fest umklammert. Wortlos entzog sie mir diese aber wieder, glitt tiefer und beschäftigte sich eine Weile mit meinen bereitwillig auseinanderweichenden Schenkeln.

Mein Schwanz hatte es ihr spürbar angetan. Als ihr bis dahin so unmissverständlich vereinnahmender Griff um die Mitte ihn schließlich entließ, geschah es nur, um sich umso eingehender mit ihm zu beschäftigen: Während sie meine schweren Eier in der hohlen Hand wog, erkundete sie mit spitzen Fingern sorgfältig die heftig angeschwollene, zarte Eichel, glitt vorsichtig unter ihrem wulstigen Rand entlang, verrieb sanft ein, zwei klare Tröpfchen, die sich an der Harnröhre gebildet hatten, und spielte prüfend am Bändchen herum. Dann wieder fuhr sie über die ganze Länge des heißen Schafts, zeichnete versonnen die Adern und Schwellkörper nach.

Sichtlich entzückt blickte meine Chefin auf das lange, dicke Teil in ihren Händen hinunter und schien sich alle Zeit der Welt bei seiner Betrachtung und Berührung lassen zu wollen, so, als wisse sie nicht, wann sie je wieder Gelegenheit dazu haben würde, und koste es darum restlos aus. Recht hatte sie! Trotzdem machte es mir meine brennende Erregung schon bald ziemlich schwer, ihre Zuwendungen mit der nötigen Geduld über mich ergehen zu lassen - zumal mein Blick jetzt wieder in ihr Dekolleté fiel, das aus dieser Nähe und Perspektive wirklich reizend aussah. Es nur wenige Zentimeter von meiner Schwanzspitze entfernt zu wissen, lediglich durch etwas dünnen Stoff verhüllt, bereitete mir mehr und mehr heftige Qualen. Nach einem ungeduldigen Aufstöhnen meinerseits schaute sie zu mir auf.

"Sie haben wirklich einen sehr großen, sehr schönen Penis, Herr Schrott!", sagte sie bedeutsam, als verkünde sie damit ein Geheimnis. Und ihr Herr Schrott , so deplatziert es sein mochte, wirkte keineswegs sarkastisch oder auch nur verspielt, nicht einmal - auch wenn das jetzt lächer

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