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Dienstverhältnis, Teil 2 von Larus, Benjamin (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 07.04.2016
  • Verlag: Club der Sinne
eBook (PDF)
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Dienstverhältnis, Teil 2

Fünf Tage, in welchen Benjamin seiner Chefin kaum einmal von der Seite weichen darf, denn sie lässt mittlerweile keinen Zweifel mehr daran, wer für ihre dringend nötige körperliche Befriedigung zuständig ist! Und wer geht auf seine Wünsche ein? Ein knackiger Etagenkellner, zum Beispiel. Und an den letzten beiden Tagen ganz unverhofft auch die Chefin selbst! Angesichts der Tatsache, dass zum Beispiel der Kinsey-Report von 1948 neunzig bis fünfundneunzig Prozent aller Menschen als 'bis zu einem gewissen Grad bisexuell' einstuft, erscheint es erstaunlich, dass Bisexualität in der mittlerweile vorhandenen Vielfalt erotischer Literatur ein absolutes Nischendasein führt (von den obligatorischen Lesben-Szenen in den einschlägigen Werken einmal abgesehen). Auch die schwul-lesbische Kultur grenzt sich hier bislang scharf ab. Unser Autor Benjamin Larus wollte sich eines Tages mit diesem Missverhältnis nicht mehr zufrieden geben und begann, selbst erotische Erzählungen zu schreiben, in welchen sich Lust und Liebe keinerlei Einschränkungen durch bloße Geschlechtszugehörigkeit mehr ausgesetzt sehen. Dabei bewegen sich die Protagonisten seiner Geschichten aber keineswegs in unerreichbaren Fantasiewelten - sie lassen vielmehr erahnen, dass uns 'echte' Bisexualität auch in der ganz alltäglichen Realität als etwas verblüffend Selbstverständliches erscheinen kann! Veröffentlichungen im Club der Sinne: 'Trio Bisessual (Teil 1)' (Teil 1 von 6) 'Trio Bisessual (Teil 2)' 'Trio Bisessual (Teil 3)' 'Trio Bisessual (Teil 4)' 'Trio Bisessual (Teil 5)' 'Trio Bisessual (Teil 6)' 'Trio Bisessual' (Komplettausgabe) 'Umzug mit Ausziehen (Teil 1)' 'Umzug mit Ausziehen (Teil 2)' 'Umzug mit Ausziehen (Teil 3)' 'Umzug mit Ausziehen (Teil 4)' 'Einsam, bi-sam, dreisam (Teil 1)' 'Einsam, bi-sam, dreisam (Teil 2)' 'Einsam, bi-sam, dreisam (Teil 3)' 'Einsam, bi-sam, dreisam (Teil 4)' 'Einsam, bi-sam, dreisam' (Komplettausgabe) 'Die hemmungslosen Sieben (Teil 1)' 'Die hemmungslosen Sieben (Teil 2)' 'Die hemmungslosen Sieben (Teil 3)' 'Die hemmungslosen Sieben (Teil 4)' 'Die hemmungslosen Sieben (Teil 5)' 'Die hemmungslosen Sieben (Teil 6)' 'Die hemmungslosen Sieben (Teil 7)' 'Lust mal vier' 'Dienstverhältnis, Teil 1'

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 199
    Erscheinungsdatum: 07.04.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783956046810
    Verlag: Club der Sinne
    Größe: 1448 kBytes
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Dienstverhältnis, Teil 2

"Endlich krieg ich dich mal allein!", stieß er atemlos hervor, während er mich an den Oberarmen packte und durch die weit offen stehende Tür ins Badezimmer zurückbeförderte. "Dein Boss ist eben an mir vorbeigelaufen - sieht aus, als ist sie eine Weile weg!"

Unfähig, etwas zu sagen, ließ ich mich widerstandslos an den Waschtisch drängen, schob automatisch beide Hände unter seine rote Weste und bekam eine feste, schlanke Taille zu spüren. Endlich konnte ich diesen Typen anfassen, und sein Körper fühlte sich tatsächlich äußerst vielversprechend an!

Keine Ahnung, ob er mir das Handtuch heruntergerissen hat, jedenfalls war es im Nu weg, und der Anblick meines steil emporragenden Krummschwerts entlockte ihm einen Ausruf spontaner Begeisterung. In den schönen, hellen Augen blitzte es gierig auf, dann sank er auch schon vor mir auf die Knie. Meinen Po auf der Kante des Waschtischs platzierend, lehnte ich mich keuchend zurück und bot meinen heißen Riemen nur allzu bereitwillig seinen Händen, seinen Lippen und seiner Zunge dar, die sich augenblicklich wie ausgehungert darüber hermachten.

Nach diesem ersten, gierigen Ansturm glitt sein Blick plötzlich an meinem Oberkörper hinauf, und er schien sich zu besinnen, dass er sich etwas arg ungeduldig auf den Weg nach unten gemacht hatte. Ich spürte hungrig schnaufende Küsse und betörend kitzelnde Barthaare, die sich rasch wieder über meine heftig arbeitende Bauchdecke auf den Weg nach oben machten. Nach einem wahren Bombardement leidenschaftlicher Zärtlichkeiten und kleiner Gewalttätigkeiten, die auf meine nackte Brust niedergingen, drängte sich das behaarte Kinn dieses für mich noch immer namenlosen Wohltäters in meine Halsbeuge, und gleich darauf fanden wir schnaufend zu einem heftigen, offenen Kuss. Er schmeckte gut: würzig, männlich, frisch, und unter dem dezenten Schleier eines eher klassischen Herrendufts - irgendetwas mit Moschus - nahm ich seine angenehm herbe, persönliche Note wahr.

Meine Hände müssen wie Espenlaub gezittert haben, trotzdem gingen sie zielstrebig daran, die Knöpfe seiner Weste aufzureißen und das Kleidungsstück zusammen mit der schwarzen Fliege achtlos in irgendeine Ecke zu schmeißen. Im Nu und mit des Piccolos bereitwilliger Hilfe (ohne dass er seine Lippen von mir löste) zerrten wir ihm auch das weiße Hemd von den Schultern, dann schob ich ihn mit Nachdruck von mir weg, um wenigstens ein paar Sekunden lang einen Blick auf seinen nackten Oberkörper werfen zu können.

Toll! Gut durchtrainiert mit keineswegs unnatürlich aufgepumpten, aber stattlichen, wunderbar definierten Muskeln, kaum behaart, ein maßgeschneiderter Waschbrettbauch, große, erhabene, rötlich-braune Brustwarzen.

Ich griff ungeduldig an seine Gürtelschnalle, fühlte sie mir jedoch entzogen, denn schon sank der resolute Kerl wieder vor mir zu Boden und schnappte gierig nach meinem Schwanz, während seine Hände oben blieben und fortwährend meine Brustmuskeln kneteten. Ich stöhnte und sah fasziniert an mir hinunter, genoss den Anblick des schönen, markanten Kopfes, der in meiner Leistenbeuge herumtanzte, der schlanken Wangen, die sich rund um meinen geäderten Pfahl saugten. Seine hübsch modellierten Schultern spannten sich an, wie er so an mir arbeitete und mich verwöhnte. Wirklich, ein Anblick für die Götter - und erst die Gefühle!

Mich in lustvollen Qualen windend, zog ich irgendwann ein Bein an und platzierte es neben mir auf der Kante des Waschtischs, was ihm unvermittelt nicht nur besseren Zugang zu meinen Eiern, sondern auch den Ausblick auf meinen gewiss wollüstig pulsierenden Hintereingang bescherte. Sofort drängte sich sein behaartes Kinn in meine Kimme, verlagerten sich die schlüpfrigen Zuwendungen seiner Fresswerkzeuge dorthin, und als eine seiner Hände sich gleichzeitig fest um meinen bis zum Äußersten gereizten Penis schloss, war es augenblicklich um mich geschehen.

Ohnehin schon vorher im Griff meiner morge

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