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Dirty English - Verboten heiß von Madden-Mills, Ilsa (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.01.2017
  • Verlag: MIRA Taschenbuch
eBook (ePUB)
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Dirty English - Verboten heiß

Elizabeth stockt der Atem. In nichts als Shorts und Boxhandschuhen lehnt Declan in seiner Tür; Schweißperlen glitzern auf seinen tätowierten Muskeln. Ungekannte Lust rast durch ihre Adern. Der neue Nachbar ist heiß. Verdammt heiß. Aber seit dem Alptraum vor zwei Jahren hat sich Elizabeth strenge Dating-Regeln auferlegt, nach denen Declan für sie strikt tabu ist. Doch der raue Sex-Appeal des Briten schreit danach, alle Regeln über Bord zu werfen ...

Fesselnd, intensiv, sexy: das Debüt von New York Times-Bestsellerautorin Ilsa Madden-Mills!

New York Times-Bestsellerautorin Ilsa Madden-Mills hat ein Faible für starke Heldinnen und sexy Helden. Sie ist süchtig nach allem, was mit Fantasy zu tun hat - Einhörner eingeschlossen. Außerdem üben Astronomie, Instagram, Tattoos und Schokolade eine unwiderstehliche Faszination auf sie aus. Ilsa hat in Tennessee Englisch und Pädagogik studiert, und wenn sie nicht schreibt, restauriert sie alte Möbel.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 304
    Erscheinungsdatum: 09.01.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783956499623
    Verlag: MIRA Taschenbuch
    Größe: 360 kBytes
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Dirty English - Verboten heiß

Prolog

Elizabeth

Ein stechender Schmerz in meinen Schläfen.

Meine Lippen dick, geschwollen.

Ein pochendes, wundes Gefühl zwischen meinen Schenkeln.

Warum hatte ich das Gefühl, zu sterben?

Konfuse Bilder blitzten in meinem Kopf auf, aber nichts setzte sich richtig zusammen oder ergab einen Sinn. Da war nur ein großes schwarzes Loch des Nichts. Danke, Wodka.

Der Schmerz schien sich auf meinem Gesicht auszubreiten. Ich stöhnte. War mir etwas darauf gefallen?

Ich spürte die Übelkeit, während ich versuchte, mich in der Dunkelheit zurechtzufinden. Mühsam ertastete ich, dass ich quer auf einem Bett lag, das nicht meines war.

Ein kleines Hotelzimmer, stellte ich fest.

Vorsichtig und ganz langsam hob ich den Kopf. Ich schaute mich um, nahm den ramponierten Nachttisch und den wackligen Tisch wahr, der schon bessere Tage gesehen hatte. In der Ecke des Raumes lag die mit Perlen besetzte Clutch, die ich mir für den Abschlussball von meiner besten Freundin Shelley geliehen hatte. Okay. Aber wo ist sie?

Meine letzte Erinnerung war, dass ich in der Sporthalle getanzt hatte. Vielleicht auf einem Tisch?

Mein Blick wanderte durch den Raum.

Fadenscheinige blaue Vorhänge.

Ein Bett, das nach abgestandenem Zigarettenrauch und Mensch roch.

Eine Flasche Grey Goose.

Bei der Erinnerung daran, wie das scharfe Getränk mir die Kehle hinuntergeflossen war, zog sich mein Magen zusammen, und ich schluckte die aufsteigende Galle hinunter.

Ist das ein Kater?

Ich wusste es nicht. Ich hatte nichts, womit ich es vergleichen konnte.

Bruchstücke der Nacht blitzten in lebhaften Bildern vor meinen Augen auf.

Dinner mit meinem Freund Colby und meinen Freunden Shelley und Blake in dem italienischen Restaurant in Downtown Petal, North Carolina. Viel Gekicher. Colby, der seinen Flachmann hineingeschmuggelt hatte, damit wir unsere Drinks ein wenig aufpeppen konnten. Tanzen unter funkelnden Lichtern auf dem Abschlussball in der Sporthalle der Oakmont Prep. In Colbys Porsche steigen, um noch für eine Party zum See zu fahren.

Erinnerungen an den See habe ich keine.

An Colby schon. Ich weiß, dass er mich gedrängt hatte zu trinken, mir auf dem Weg zum Abschlussball die Flasche an den Mund gedrückt hatte und auch später, als wir zum See gefahren waren. Sei keine Spaßbremse, Elizabeth. Trink. Lass uns die Welt regieren, Babe.

Die Welt regieren war sein Ding. Er war unbesiegbar, und ich schätze, da sein Vater Senator von North Carolina war, glaubte er das auch. Teil seiner Welt zu sein, vor allem als seine neue Freundin, gab mir das Gefühl, irgendeinem verrückten Adel anzugehören.

Mein Magen flatterte immer noch nervös, weil ich seine Abschlussballkönigin und er der Abschlussballkönig geworden war. Auf der Bühne, während sie uns die funkelnden Kronen auf die Köpfe setzten, hatte er sich zu mir umgedreht und mir gesagt, dass er mich liebte. Ein prickelndes, unbändiges Glücksgefühl hatte mein Herz erfüllt. Er liebte mich . Das Mädchen von der falschen Seite der Stadt. Das Mädchen ohne echte Familie. Das Mädchen, das ein Niemand war.

Ich hatte mein ganzes Leben darauf gewartet, dass mich jemand so liebte.

Weitere Bilder aus dem Auto blitzten auf, und ich stöhnte.

Ich erinnerte mich an den zweiten Schluck. Den dritten. Den vierten.

Dann verschwamm alles.

Gott, ich kann mich nicht erinnern.

Colby gab mir eine kleine weiße Pille.

Habe ich sie genommen?

Es war alles so verworren.

Pinkfarbene Pailletten glitzerten auf meinen Händen, und ich schaute hinunter und sah sie auch auf dem Bett. Mein Kleid - für das ich monatelang gespart und im örtlichen Diner bedient hatte - lag in Fetzen um mich herum. Meine Brüste waren entblößt.

Ich wimmerte und versuchte, sie zu bedecken,

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