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Dirty Rich - Verbotene Sehnsucht von Jones, Lisa Renee (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 30.04.2020
  • Verlag: beHEARTBEAT
eBook (ePUB)
7,99 €
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Dirty Rich - Verbotene Sehnsucht

Er hat immer die Kontrolle - bis sie in sein Leben tritt. Reid Maxwell ist nicht nur einer der besten Unternehmensanwälte, sondern auch einer der begehrtesten Junggesellen New Yorks. Er liebt seinen Erfolg und schöne Frauen. An einer festen Bindung hat er kein Interesse. Doch dann lernt er eine Frau kennen, die ihm gefährlich werden könnte. Carrie West ist die Tochter des Mannes, den Reid Maxwell vernichten soll. Die feindliche Übernahme ihres Familienunternehmens hat Reid schon vollzogen. Doch dann beginnt sie, zu kämpfen. Und er spürt plötzliche eine Leidenschaft in sich, die er vorher noch nicht kannte. Zwei verfeindete Familien, ein tougher Anwalt und eine Frau, die versucht zu beschützen, was sie liebt: Band 3 der Dirty-Rich-Reihe ist eine heiße Liebesgeschichte, die man nicht aus der Hand legen kann. eBooks von beHEARTBEAT - Herzklopfen garantiert. Mit ihren erotischen Liebesromanen hat Lisa Renee Jones eine große Leserschaft gewonnen und wurde mehrfach mit Genrepreisen ausgezeichnet. Die New-York-Times- und USA-Today-Bestsellerautorin hat bereits diverse Serien veröffentlicht, die ebenfalls bei beHEARTBEAT erschienen sind, darunter Tall, Dark and Deadly sowie Amy's Secret und Dirty Money. Jones lebt mit ihrer Familie in Colorado Springs, USA.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 488
    Erscheinungsdatum: 30.04.2020
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783732590360
    Verlag: beHEARTBEAT
    Größe: 1203 kBytes
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Dirty Rich - Verbotene Sehnsucht

Kapitel Eins

Reid

"Sie sind ein echter Dreckskerl, Reid Maxwell."

"Da sind wir uns ja mal einig", entgegne ich und lehne mich mit dem Handy am Ohr in meinem Ledersessel zurück, während meinem Gesprächspartner am anderen Ende, einem Immobilieninvestor, gerade der Arsch auf Grundeis geht, weil ich ihn bis auf die Unterhose ausgezogen habe. "Und genau das mag mein Mandant so an mir - dass ich ein Dreckskerl bin. Im Gegensatz zu Ihnen profitiert er nämlich davon. Die Dreißig-Tage-Frist bleibt bestehen. Wir übernehmen den Komplex ab dem ersten September." Damit lege ich auf, und als ich hochschaue, fällt mein Blick auf meine nervtötende Schwester, die mit einem Kleidersack in der Hand in meiner Tür steht.

"Vergiss es, Cat", sage ich, lasse meinen Stift auf den Schreibtisch fallen und beuge mich vor. "Ich komme nicht mit auf die Party."

"Du musst aber mit", erwidert sie und hängt den Sack an die Tür. "Schließlich wirst du für einen guten Zweck versteigert." Das blonde Haar fließt ihr sanft über die Schultern, während sie in ihrem Kleid aus glänzendem, pinkem Stoff auf mich zugeschwebt kommt. Meine Schwester ist definitiv eine hübsche Nervensäge. "Heute Abend", fügt sie hinzu und bleibt vor meinem Schreibtisch stehen. "Die Veranstaltung ist heute Abend, und du weißt schon seit zwei Monaten Bescheid."

"Und ich habe mindestens schon zehnmal Nein gesagt."

"Aber das ist gute PR für die Kanzlei. Es kommen zig Presseleute, das ist ein Riesenevent. Und ihr braucht gute Presse nach dem Skandal, den euch unser lieber Onkel gemeinsam mit Vater eingebrockt haben. Denn falls du es vergessen haben solltest: Maxwell, Maxwell und Maxwell ist eine Anwaltskanzlei."

"Und falls du es vergessen haben solltest: Der liebe Onkel war nicht unser Onkel, sondern ein 'Freund' von Dad, der nur wollte, dass wir Kinder ihn Onkel nennen. Und ich setze die Bezeichnung 'Freund' bewusst in Anführungszeichen nach all den illegalen Machenschaften, in die er während seiner Zeit hier in der Firma verwickelt war. Deshalb ist er, wie du weißt, auch schon lange raus, und damit sollte der Skandal, den er verursacht hat, auch vom Tisch sein. Und was unseren Vater angeht: Seit er sich - zum Glück - von seinem Schlaganfall erholt hat, ist das Einzige, was man ihm noch vorwerfen kann, dass er ein Arschloch ist."

"So wie du?"

"Ja", bestätige ich, ohne eine Sekunde zu zögern. "Ich bin ein Arschloch, aber nicht so eins wie er."

"Ah, du bist also ein ganz besonderes Arschloch", sagt Cat. "Okay, stimmt."

Ich ignoriere ihren ironischen Unterton. Was sie angeht, habe ich den leider verdient - eine Tatsache, die ich zunehmend bedauere. "Cat."

"Ja?"

"Du schreibst True-Crime-Bücher und deine Cats Verbrechen -Kolumne. Wieso organisierst du jetzt auch noch diese PR-Aktion, wegen eines Problems, das zwei Jahre her ist? Du arbeitest doch gar nicht hier. Ich habe mehrfach versucht, dich dazu zu überreden. Aber du wolltest ja nie."

"Falsch. Du hast nicht versucht, mich zu überreden, sondern wolltest mir mit ziemlich rüden Methoden deinen Willen aufzuzwingen", widerspricht sie. "Und ich kümmere mich um eure PR, weil du das offensichtlich nicht hinkriegst. Arschloch und PR - das geht eben nicht zusammen."

"Hm, und inwiefern hilft es uns dann, wenn du mich versteigern lässt?"

"Blöderweise stehen Frauen auf arrogante Arschlöcher", erklärt sie. "Die werden Riesensummen für dich bieten, und das wiederum garantiert Publicity für die Kanzlei. Spenden für wohltätige Zwecke bringen gute Presse, was - zumindest hoffen wir das - auch gute Presse für euch und die Kanzlei nach sich zieht. Und da ich weiß, wie man dich motiviert: Gute Presse heißt auch mehr Aufträge für die Kanzlei und damit mehr Geld für dich. All die einflussreichen New Yorker Ladys werden da sein. Aber das hab ich dir ja sc

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