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Dirty Sexy Player - Du wirst mir gehören! von Paige, Laurelin (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 14.05.2020
  • Verlag: MIRA Taschenbuch
eBook (ePUB)
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Dirty Sexy Player - Du wirst mir gehören!

Ich darf sie nicht begehren.
Es ist doch nur ein eiskalter Deal: Ein Weg für sie, ihr Erbe zu bekommen und für mich, endlich die Karriereleiter emporzuklettern.
Ich mag sie noch nicht einmal.
Ich sollte mich nicht in Tagträumen verlieren, was sie unter den strengen Kostümen trägt. Oder sie mir gleich ganz nackt vorstellen, heiß, verschwitzt, in meinem Bett. Oder mich fragen, ob sie genauso leidenschaftlich küsst, wie sie kämpft.
Ich muss mich wirklich zusammenreißen: Ich darf mich nicht in sie verlieben, egal was passiert.
Ich muss sie nur heiraten!
"Provokant, aufregend und unvorhersehbar."
Audrey Carlan, SPIEGEL-Bestsellerautorin von "Calendar Girl"

Laurelin Paige ist New-York-Times-, Wall-Street-Journal und USA-Today-Bestsellerautorin. Sie liebt heiße Romances und hat bei jeder Kussszene ein Kribbeln im Bauch. Wenn sie nicht gerade liest oder sexy Geschichten schreibt, singt sie, guckt "Game of Thrones" und "The Walking Dead" oder träumt von Michael Fassbender.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 304
    Erscheinungsdatum: 14.05.2020
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783745751574
    Verlag: MIRA Taschenbuch
    Serie: Mira Taschenbuch 96
    Originaltitel: Dirty Sexy Player
    Größe: 1734 kBytes
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Dirty Sexy Player - Du wirst mir gehören!

2. Kapitel
Elizabeth

Ich legte meine Sonnenbrille und meine Louis-Vuitton-Handtasche auf den Tisch im Eingangsbereich der Eigentumswohnung meiner Mutter und ging hinein. Da Juli war und die Sonne schien, wusste ich genau, wo ich sie finden würde - draußen auf dem großzügigen Balkon beim Sonnenbaden.

»Mom«, sagte ich, als ich zu ihr hinaustrat. »Weißt du, was Darrell als Nächstes vorhat?« Ich ließ die ausgedruckte Mail auf ihren Schoß herabsegeln. Dann ging ich zum Tisch, wo Marie Limonade serviert hatte, schenkte mir ein Glas ein und trank es in vier Schlucken aus.

Ich knallte das Glas auf den Tisch und wandte mich zu meiner Mutter um. Sie lag ausgestreckt auf ihrem Lounge-Sessel, frisch aufgetragenen schimmernden Nagellack auf den Fingernägeln. Jetzt arbeitete Marie an den Fußnägeln. Meine Mutter beachtete den Zettel auf ihrem Schoß nicht, was nicht verwunderlich war - der Text war auf Französisch, was meine Mutter nicht allzu gut beherrschte.

Ehrlich gesagt, hatte ich die Mail nur des dramatischen Effekts wegen ausgedruckt.

»Dir auch einen schönen guten Morgen, Darling«, sagte sie und hob das Kinn, um mir ihre Wange für einen Kuss darzubieten.

»Ich bin momentan zu aufgewühlt für den Austausch von Höflichkeiten«, erwiderte ich ungehalten. Aber Marie konnte nichts dafür. »Hallo, Marie, die Limonade schmeckt heute übrigens vorzüglich.«

»Vielen Dank«, sagte sie und schaute vom linken großen Zeh meiner Mutter auf. Oder vielmehr, sie schaute nun auf meine Füße.

»Ihre Schuhe sehen toll aus. Jimmy Choo?«

»Valentino. Ich habe sie zusammen mit diesem Hosenanzug gekauft. Ich glaube, sie sind ...« Ich brach mitten im Satz ab - ich war nicht hier, um über Mode zu reden. Denn wenn ich einmal anfing, mit meiner Mutter und ihrer Assistentin über Klamotten zu reden, wäre ich für den Rest des Tages nicht mehr zu gebrauchen.

»Ist nicht so wichtig. Darrell ...« Ich warf die Hände in die Luft. Ehrlich, der Neffe meines Vaters würde mich noch ins Grab bringen. Ich war erst fünfundzwanzig. Ich war noch nicht bereit, über den Tod nachzudenken.

»Setz dich, Darling. Sonst gerätst du noch ins Schwitzen. Dann erzählst du mir, was Darrell getan hat.« Mit einer Kopfbewegung deutete meine Mutter auf den Lounge-Sessel neben ihr.

Ich war zu wütend, um mich hinzusetzen, versuchte aber, meine Wut ein wenig zu zügeln.

»Er verkauft den Kinder-Sender. Den Kinder-Sender«, wiederholte ich, als weder meine Mutter noch Marie mit der von mir gewünschten Empörung reagierten. »Und das, nachdem er im letzten Quartal schon zwei Nachrichtensender ...« Es war ein Satz, den zu Ende zu sprechen ich mich nicht überwinden konnte. »Wenn ich mit neunundzwanzig die Konzernleitung übernehme, wird von Dyson Media nichts mehr übrig sein!«

Meine Mutter blickte zu Marie, die mich aufmunternd anlächelte. »Es bedeutet vielleicht einfach nur, dass Sie sich um weniger Dinge werden kümmern müssen, wenn Sie Chefin sind«, versuchte die dunkelhaarige Assistentin, die inzwischen eher zur Familie als zum Personal gehörte, mich aufzubauen.

»Mich um weniger Dinge kümmern?« Ich konnte nicht glauben, was ich da hörte.

Ich stapfte zum Tisch zurück und schenkte mir noch eine Limonade ein, wünschte, sie wäre mit einem Schuss Wodka versetzt. Diesmal nippte ich nur daran und rief mir die Worte meines Therapeuten ins Gedächtnis. Sie dürfen Ihre Stimmung nicht von äußeren Einflüssen abhängig machen. Sie selbst bestimmen, wie Sie sich fühlen. Ich wiederholte dieses Mantra einige Male, dann wandte ich mich wieder meinem Publikum zu.

»Der Konzern ist nur so gut wie die Summe seiner Teile«, erklärte ich so ruhig wie möglich. »Dyson Media ist alles zusammen. Darrell trennt ständig Teile davon ab und verkauft sie an den Höchstbietenden, weil er das Geld einsacken will, solange der Konzern noch ihm geh

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