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Duke of Manhattan von Bay, Louise (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 21.12.2018
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Duke of Manhattan

Er ist der Duke of Manhattan - doch eine Frau zwingt ihn in die Knie Ryder Westbury mag einer britischen Adelsfamilie entstammen, aber sein Königreich ist New York - zumindest noch. Denn wenn er nicht bald heiratet, wird er alles verlieren, was ihm wichtig ist: sein Erbe, seinen Titel und sein Unternehmen. Die Lösung seiner Probleme könnte Scarlett King sein. Die toughe Geschäftsfrau braucht dringend Geld, um ihre Firma zu retten. Und so macht Ryder ihr ein Angebot, das sie nicht ablehnen kann: Er unterstützt sie finanziell, im Gegenzug wird sie seine Frau. Doch die beiden haben nicht mit der heißen Leidenschaft gerechnet, die zwischen ihnen hochkocht - und aus ihrem Geschäftsdeal schon bald viel mehr macht als geplant ... 'Eine großartige heiße Liebesgeschichte, die einem rote Wangen und Lachtränen beschert!' Katy Evans, NEW-YORK-TIMES-Bestseller-Autorin Band 3 der KINGS-OF-NEW-YORK-Reihe von USA-TODAY-Bestseller-Autorin Louise Bay Louise Bay ist eine erfolgreiche USA-Today-Bestseller-Autorin. Sie schreibt Romane, wie sie sie selbst gern liest: sexy und romantisch. Die Autorin lebt in London und liebt neben Tagen ohne Make-up vor allem ihre Freunde, Elefanten und Champagner.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 331
    Erscheinungsdatum: 21.12.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736308688
    Verlag: LYX
    Originaltitel: Duke of Manhattan
    Größe: 449 kBytes
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Duke of Manhattan

1. KAPITEL

RYDER

Alles war besser in einem Privatflugzeug. Allerdings waren Privatflüge nichts, womit sich der britische Adel abgab. Meine Familie betrachtete so etwas als unseriös - sie würden es neureich nennen. Es war weder das erste noch das letzte Mal, dass meine Familie und ich unterschiedlicher Meinung waren - mir gefiel nämlich alles an diesem Erlebnis. Die Art, wie sich der Ledersitz an meinen Hintern schmiegte. Die Tatsache, dass die Röcke der Flugbegleiterinnen besonders kurz, ihre Beine aber sehr lang aussahen. Sogar der Service hatte etwas von einem Flirt an sich.

Die blonde Schönheit, die für diesen Flug eingeteilt war, beugte sich tief über mich, um mir ein Glas Wasser einzugießen und mir einen Blick in ihren Ausschnitt zu gewähren.

Ich wusste ihr Entgegenkommen zu schätzen.

Wenn ich unter besseren Umständen nach London zurückgekehrt wäre, hätte ich möglicherweise überprüft, ob ihr Blick fürs Detail sich auch auf das Schlafzimmer erstreckte. Ich liebte es, in einem gekonnten Blowjob zu schwelgen, und ich hatte das Gefühl, dass Melanie ihn mit Vergnügen so lange ausdehnen würde, wie ich es wollte.

Aber auch ein Griff in den Nacken dieser schönen Frau, während sie das Gesicht in meinem Schoß vergrub, würde meinen Tag nicht besser machen.

Ich warf einen Blick auf die Uhr.

"Noch dreißig Minuten bis zur Landung, Sir", ließ Melanie mich wissen. Schade, dass ich darauf verzichtet hatte. Normalerweise ließ ich mir kein Vergnügen entgehen, aber irgendwie hatte ich den Kopf nicht frei. "Darf ich Ihnen noch etwas bringen?"

"Nein, danke. Ich rufe noch schnell jemanden an." Ich musste meiner Schwester sagen, dass ich in etwa einer Stunde ankommen würde.

Ich löste die Finger von dem weichen, cremefarbenen Leder der Sitzlehne. Vor mittlerweile sechs Stunden hatte ich erfahren, dass mein Großvater gestürzt war. London fehlte mir nur selten, aber bei Gelegenheiten wie dieser wünschte ich mir immer, New York wäre nur eine Dreiviertelstunde mit dem Auto von meiner Familie entfernt.

Immer wieder musste ich mir sagen, dass ich nichts für meinen Großvater tun konnte, egal, ob ich mich an seinem Bett befand oder hier oben in der Luft.

"Seid ihr schon gelandet?", fragte Darcy, als sie meinen Anruf entgegennahm.

"In einer halben Stunde."

"Dann bist du also in ungefähr einer Stunde hier. Schick mir gleich nach der Landung eine Nachricht, ich hole dich ab."

"Warum? Gibt es etwas, das ich noch nicht weiß?" Hatte sich Großvaters Zustand verschlechtert, seit ich das letzte Mal mit ihr gesprochen hatte?

"Nein. Aber dieses Krankenhaus ist schwer zu finden." Meine Schwester klang müde, als wäre sie die ganze Nacht wach gewesen. Wenn ich erst mal bei ihr war, würde ich ihr einen Teil der Last abnehmen können.

"Ist er bei Bewusstsein?", fragte ich, denn ich bezweifelte, dass sie mir die ganze Geschichte erzählt hatte.

"Ja. Er sagt, er habe sich nie besser gefühlt, aber natürlich ist es schlimm, wenn man sich mit zweiundachtzig die Hüfte bricht." Ihre Stimme klang angespannt. Sie riss sich zusammen. Wollte sich nichts anmerken lassen.

"Er wird wieder gesund werden." Diesmal noch . "Hast du die Ergebnisse der Computertomographie schon bekommen?"

"Nein", sagte sie und seufzte. "Weißt du, sie haben mehrere Stunden gebraucht, um ihn davon zu überzeugen, dass er sich durchleuchten lassen sollte." Ohne es zu wollen, verzog ich die Lippen zu einem Lächeln. Darcy würde die Belustigung in meiner Stimme hören und wütend auf mich sein, weil ich zu ihm hielt. Großvater war ein unbeugsamer Charakter, und es war fast unmöglich, ihn zu etwas zu überreden, das er nicht wollte. Und wenn ihm umgekehrt jemand erzählte, er könne etwas nicht tun, fand er immer Mittel und Wege, es sehr wohl in die Tat umzusetzen. In dieser Hinsicht waren wir einander ziemlich ähnlich. Als ich

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