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Ebenen - Zwischen Wirklichkeit und Illusion von Klyban, Elena (eBook)

  • Erschienen: 22.03.2016
  • Verlag: TWENTYSIX
eBook (ePUB)
9,99 €
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Ebenen - Zwischen Wirklichkeit und Illusion

Sie ist ein ganz normales Mädchen. Doch was passiert, wenn die Welt um sie herum, plötzlich ihre Fassaden fallen lässt und das Geheimnis lüftet. Der Wirbelsturm der Gefühle reist sie mit und zerrt sie in eine völlig neue Vorstellung einer 'normalen' Welt. Die Frage die sie sich stellt ist nur die eine: Wird er sie am ende ihres Pfades auffangen? Skarlet und ihrem Traummann, denn sie leider (oder in ihrem Fall, glücklicherweise) noch nicht gefunden hat, war es eigentlich nie vorbestimmt sich zu begegnen. Doch da die Welt in der sie lebt gar nicht so normal ist wie sie es angenommen hat und sie selbst nun wirklich das komplette Gegenteil von 'normal' ist, kam es schließlich dazu, dass sie ihn kennenlernte. Doch bis es so weit war musste sie viele Hürden überwinden. Angefangen von ihrem Prinzen, der ihr im Traum erscheint und plötzlich reeller ist als sie es sich wünschte. Der Doppelgänger des perfekten Prinzen, der die Hände nicht von ihr lassen kann. Der eingebildete Anführer einer völlig anderen Ebene, der sich als Mega Playboy outet und zufälliger Weise Skarlets Aufmerksamkeit erliegt. Und dann gibt es da noch Skarlets besten Freund, der sie voll und ganz versteht und niemals im Leben ihre Freundschaft riskieren würde indem er plötzliche Gefühle für sie zulässt. Oder? Und da Liebe und Gefühle im Leben nicht alles sind, kommt als i-Tüpfelchen noch ihre leicht hyperaktiver extrovertierte geschiedene Mum, ihr ruhiger freundlicher Dad (der das gefährlichste, aber dennoch interessanteste Geheimnis birgt was man sich vorstellen kann) und ihre tollen unterschiedlichen Freude hinzu. Ganz zu schweigen von den paar Menschen die Skarlet aus dem weg schaffen wollen. Und wenn die kleine Perfekte Welt die sich jeder Mensch um sich herum aufbaut plötzlich durch eigenes verschulden einen Riss hat, dann sollte sich jeder vor den Konsequenzen hüten.

Kreativität ist ihr Lebensmotto. Elena Klyban ist 1990 in Sibirien geboren. 1997 zog sie mit ihrer Familie nach Deutschland. Im Alter von fünfzehn Jahren, und drei Jahre später, schrieb sie zwei kleine Romane. Diese fügte sie im Laufe der Zeit zu einem zusammen und es entstand ihr Werk EBENEN-ZWISCHEN WIRKLICHKEIT UND ILLUSION. Zur jetzigen Zeit arbeitet sie an der Fortsetzung ihres Projektes.

Produktinformationen

    Größe: 600kBytes
    Herausgeber: TWENTYSIX
    Sprache: Deutsch
    Seitenanzahl: 411
    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet
    ISBN: 9783740711269
    Erschienen: 22.03.2016
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Ebenen - Zwischen Wirklichkeit und Illusion

1.

"Und schon wieder stehe ich alleine da!"

Skarlet lehnte an der Scheibe der einsamen Bushaltestelle in der kleinen Vorstadt von Fermont im Staat Minnesota. Sie hat sich mit ihren Freundinnen Maggie und Eva auf ein Kaffee verabredet, ein reiner Mädchentag. Doch dieser hat sich seinem Ende geneigt und Maggie und Eva wurden von ihren Freunden Andy und Niclas abgeholt- ein Doppel Date. Skarlet war natürliche auch eingeladen worden, aber große Lust, sich als fünftes Rad am Wagen den vier Verliebten anzuschließen, hatte sie nicht. Am liebsten hätte sie, wenn die Jungs einfach wieder verschwinden würde und sie ihre Freundinnen für sich alleine haben könnte. Das war alles immer so furchtbar anstrengend wenn sich jemand einen Freund/Freundin anschafft, plötzlich scheint nichts mehr wichtiger als er/sie zu sein. Und das schlimmste ist wenn die beiden Besten Freundinnen auf einmal einen Kerl haben.

Eva und Maggie schauten sie entschuldigend an, dann gaben sie Skarlet ein Kuss auf die Wange und hakten sich bei ihren Partnern ein. Sie liefen davon und Skarlet blieb alleine an der Haltestelle zurück.

Sie fühlte sich mies, weil sie so eifersüchtig war, aber ihre Freunde konnten doch nicht dafür, dass sie ihren Mr. Right noch nicht gefunden hatte. Sie hatte schon oft von ihm geträumt, aber ihn getroffen hatte sie noch nie. Er hatte braune Haare, die sanft über seine Stirn fielen, seine grünen Augen leuchteten wie Smaragde, er war groß und muskulös. Immer wenn Skarlet ihn in ihren Träumen sah, bekam sie weiche Knie, er war ein Gentleman, einfühlsam und verständnisvoll, nett aber trotzdem cool. Er war kein Macho, kein Milchbubi und auch kein Mamasöhnchen. Er war ganz einfach perfekt.

Aber wieso lässt dieser Typ bloß so lange auf sich warten? Leider war es immer und immer wieder nur ein Traum gewesen, ob es solche Menschen denn auch in der Wirklichkeit gab? Auf unserer Welt? Vielleicht sogar in Amerika? Oder hier in Fermont.

Skarlet, du schweifst wieder total ab! Machte sie sich in Gedanken darauf aufmerksam.

Es machte sie traurig, hier alleine zu stehen und zu wissen, dass ihre Freunde sich jetzt amüsieren. Sie schaute auf ihre Armbanduhr - bereits halb acht.

"Kann dieser blöde Bus nicht einmal pünktlich sein?", fauchte sie vor sich hin.

Eine kühle Sommerbriese ließ sie erschaudern und sie faltete die Hände vor der Brust, ihre Haut bedeckte sich mit Gänsehaut. Es war eindeutig zu kalt für diese Jahreszeit. Und in ihre kurzen Shorts mit der hellblauen leichten Bluse ließ es sich deutlich spüren. Die hellblaue Bluse hat sie sich erst gestern gekauft. Erstens, ihre Mutter fand die Bluse brachte ihre blauen Augen zum strahlen und zweitens hatte ihre Mum einen spendablen Tag und kleidete Skarlet von Kopf bis Fuß an.

Skarlet war groß und schlank, sehr gut trainiert. Ihre Haare hellbraun und lang. Ihre zwei Freundinnen unterschieden sich sehr. Maggie war im Vergleich zu Skarlet etwas kleiner und hatte blonde kurze Haare, ihr Gesicht war oval und hatte weiche Rundungen, und Eva war ungefähr genauso groß wie Skarlet, hatte dunkelbraune, fast schwarze Haare, und ein markantes Gesicht, das auf der Straße sofort positiv auffiel, ihr aber nicht wirklich bewusst war.

An sich war Skarlet sehr selbstbewusst, keinesfalls eingebildet, außerdem hat ihre Mutter ihr von klein auf gesagt "wenn du dir etwas ganz fest vornimmst und es immer wieder vor Augen hältst, dann wirst du dein Ziel auch erreichen" (bei ihrer aufgedrehten Mum war diese Philosophie auf Männer gerichtet). Doch Skarlet hat es damals und jetzt, nicht auf Jungs bezogen. Wieso auch? Langsam glaubte sie selbst sie sei zurückgeblieben und würde sich niemals für jemanden reellen interessieren. Sie bezog die Lebenseinstellung ihrer Mum ehr darauf, dass wenn sie Älter ist, sie eine hübsc

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