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Ein Cottage für Zwei Roman von Ashley, Trisha (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.06.2020
  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)
5,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein Cottage für Zwei

Warmherzige Liebesgeschichte trifft auf herrlich britischen Humor: Der Liebesroman »Ein Cottage für Zwei« von Trisha Ashley als eBook bei dotbooks. »Wo bleibt denn nun der doofe Prinz auf seinem blöden Gaul?!«, fragt sich Fantasyautorin Sappho am Morgen ihres 39. Geburtstags - und mietet kurzentschlossen ein Cottage in Wales: Alle ihre Freundinnen wohnen dort, mit Mann und Kindern. Warum also sollte Sappho hier, auf der malerischen Halbinsel Gower, nicht auch glücklich werden können? Zum Beispiel mit dem flachsblonden Nye, der am Hafen sein kleines Töpferstudio betreibt ... aber leider nicht nur verdammt attraktiv ist, sondern auch chronisch schlecht gelaunt zu sein scheint. Als dann auch noch ihr stalkender Ex auftaucht, schlagen die Wellen in dem malerischen Küstenstädtchen hoch und Sapphos Gefühlsleben droht komplett durcheinander zu geraten ... »Trisha Ashleys Bücher sind voll warmherzigem Humor!« Bestsellerautorin Sophie Kinsella Jetzt als eBook kaufen und genießen: Die britische Liebeskomödie »Ein Cottage für Zwei« von Trisha Ashley. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.

Trisha Ashley wurde in Lancashire, Großbritannien geboren und studierte Glasmalerei am Swansea College of Art. Ihre Bücher stürmen in ihrer Heimat mit Regelmäßigkeit die Bestsellerliste und wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Sie lebt mit ihrem betagten Papagei in Wales. Trisha Ashley veröffentlichte bei dotbooks auch die folgenden eBooks: »Ein Cottage für Zwei« »Ein Landhaus zum Verlieben« »Das kleine Cottage des Glücks«

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 360
    Erscheinungsdatum: 01.06.2020
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783966550215
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 2103 kBytes
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Ein Cottage für Zwei

Kapitel 1
Das ist für mich alles Griechisch

Ein weiterer herrlicher griechischer Zweitausendertag dämmert über Bobs »Kreativ- und Freizeitzentrum« auf der Insel Lefkada herauf, und die Luft draußen ist wie warme Milch, ganz zart vermischt mit dem Duft glühender Holzkohle ...

Zum Glück bin ich eine Frau von großer Entschlusskraft! Die brauche ich heute auch, denn nicht nur die Insel versucht, mich von meiner morgendlichen Arbeit fortzulocken, sondern auch der Stapel Geburtstagspost auf meinem Nachttisch.

Ich bin wie ein Jogger: Ich brauche meinen täglichen Rausch, und ich bin darauf programmiert, jeden Morgen zu schreiben. Das einzige Alternativprogramm dazu heißt Selbstzerstörung. Es spielt keine Rolle, in welchem entlegenen Winkel der Erde ich mich aufhalte, ob ich an Bord einer Fähre bin, in einem Flugzeug oder in einem Kanu sitze - zwischen fünf und sieben Uhr am Morgen brabbele ich entweder in einen Kassettenrekorder oder kritzele in ein Notizbuch. Mit Spiralbindung.

Wenn ich mal einen eigenen Wagen besitze, klebe ich mir den Sticker: »Schriftsteller tun es überall« auf die Stoßstange.

Nun denn, es bleiben mir noch zehn Minuten, und das derzeitige Kapitel von Vengeane: Dunkle Stunden, dunkle Taten ist noch zu beschließen. Nala, die Heldin, teilt zwei Eigenschaften mit mir (und auch mit Margaret Thatcher, wie es aussieht): Sie braucht sehr wenig Schlaf und verfügt über große Selbstbeherrschung.

So gesehen ist sie wohl ein wenig wie eine jugendliche Margaret Thatcher in Lederhosen, denn auch wenn sie nicht direkt mit einer Reihe am Gürtel baumelnder, runzliger männlicher Geschlechtsteile die Wälder durchstreift, geht ihr doch die Entmannung mit Worten recht flott über die Lippen.

Wenn ich dasselbe doch nur auch von mir behaupten könnte.

»Das Reich Mirrign gehörte jetzt rechtmäßig Nala ... Aber war es ihr bestimmt, es ganz allein zu beherrschen? Während ihrer Jahre als vagabundierende Gesetzlose hatte sie davon geträumt, einen wahren Gefährten zu finden, der ihr ebenbürtig war an Talent, Wissen und Stärke.

Einmal hatte sie geglaubt, Raarg sei dieser Mann, bis ihr die Schuppen von den geblendeten Augen gerissen worden waren und sie die seichte, eitle, selbstsüchtige Wirklichkeit hinter der schönen Fassade gesehen hatte.

In der ganzen Verbitterung über ihre Zurückweisung folgte er ihr wie ein bösartiger Schatten und verführte wiederum seine Verfolger unter dem Einfluss des teuflischen, aus Flechten gebrauten Laags zu verderbten Taten.

Und jetzt war der mysteriöse, fremde Drachentöter, hochgewachsen und vor dem Hintergrund des dunklen Waldes von gespenstischer Blässe, gekommen, um sie zu quälen. Seine Augen, die wie klare Kristalle waren, schienen selbst ihre Seele zu durchdringen ...

Drachentöter? Was für ein Ort mochte die Dunkle Seite sein, wenn Drachen Feinde waren, die getötet werden mussten? Und was wollte er von ihr?«

»Ich weiß es nicht, mein Augapfel«, antwortete ich ihr und klickte den Kassettenrekorder aus. »Du musst wohl selbst dahinter kommen.«

Und ich muss einen anderen Namen für diesen Drink suchen, der das Böse zu Tage bringt: Ich kann Laag Louts nicht in meinem Fantasieroman gebrauchen, das wäre einfach zu viel. Ich werde mir heute Nachmittag etwas anderes ausdenken, während die jetzt anwesenden »Kreativen Freizeitler« ihre Mußestunden zum Schreiben, zum Schlafen oder zur Unzucht nutzen, ganz nach Geschmack. (Und Vermögen.)

Ich mag zwar schreiben, aber ganz sicher gebe ich mich nicht der Unzucht hin: Diese bedeutungslosen, schnellen Nummern ohne Liebe führen mich schon seit Jahren nicht mehr wirklich in Versuchung, obwohl ich in letzter Zeit aus irgendeinem Grund fast so viel über Sex nachdenke wie über meinen Roman. (Etwa alle dreißig Sekunden also.)

Vielleicht hat es etwas damit zu tun, dass e

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