text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Ein Doktor für das Herz: Sammelband 7 Arztromane von Stirling, Glenn (eBook)

  • Verlag: Uksak E-Books
eBook (ePUB)
5,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Ein Doktor für das Herz: Sammelband 7 Arztromane

Ein Doktor für das Herz: Sammelband 7 Arztromane von Glenn Stirling Über diesen Band: Dieses Buch enthält folgende Arztromane von Glenn Stirling: Bekenne dich zu deiner Schuld Das neue Leben der Ärztin Kleiner Engel großes Herz Habe ich eine Chance, Herr Doktor? Zeuge der Verteidigung Der Arzt mit den heilenden Händen Ein Arzt zum Verlieben OP-Schwester Kirsten ist äußerst fähig, aber privat eine Kratzbürste, die niemanden an sich heranlässt, vor allem keinen Mann. Sie hat freilich ihre Gründe dafür. Und dann kommt ein neuer Oberarzt an die Traunsteiner Tannenhofklinik. Vom ersten Moment an glaubt Kirsten, diesen Doktor Theissen nicht ausstehen zu können. Dann jedoch geschieht etwas, was die beiden mit einem Mal beruflich eng zusammenschweißt - oder ist es sogar mehr als das? - Aber auch der Oberarzt ist kein 'unbeschriebenes Blatt'. Können die beiden ihre Bindungsängste überwinden?

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 800
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783738941494
    Verlag: Uksak E-Books
    Größe: 871 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Ein Doktor für das Herz: Sammelband 7 Arztromane

Bekenne dich zu deiner Schuld!

Arztroman von Glenn Stirling

 

Der Umfang dieses Buchs entspricht 139 Taschenbuchseiten.

 

Professor Dr. Winter ist froh, eine neue Ärztin an seine Seite zu bekommen, die ihn in seiner Funktion als Chefarzt entlasten soll. Doch da trifft die junge Ärztin auf den Oberarzt Mittler. Der begegnet Nina Hegner mit Hass und gibt ihr deutlich zu verstehen, dass er ihr, sollte sie sich entschließen, an der Klinik zu bleiben, das Leben schwermachen wird. Zuerst tritt sie ihm mit Trotz entgegen, doch dann verlässt sie die Klinik. Dr. Winter schafft es, Nina zu überzeugen, dass sie bleibt. Und dann überschlagen sich die Ereignisse ...

 

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

© dieser Ausgabe 2018 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

 

 

 

1

Professor Winter blickte ungeduldig auf seine Armbanduhr, als Oberarzt Dr. Mittler eintrat.

"Sie kommen spät, aber Sie kommen, lieber Herr Kollege", meinte Winter knurrig und warf Mittler einen prüfenden Blick zu.

Mittler, der sonst ein ruhiger, bullig wirkender Mann war, sah diesen Morgen erregt und fahrig aus. Sein Haar war zerwühlt vom Wind, das Gesicht gerötet, der Mund verkniffen.

"Ich hatte Schwierigkeiten mit der Polizei", meinte Mittler unwirsch. "Tut mir leid."

"Schwierigkeiten mit der Polizei?", fragte Winter überrascht. "Hatten Sie einen Unfall?"

Mittler verzog das Gesicht noch mehr. Wütend stieß er hervor: "Da ist mir so ein Blödmann hintendrauf gefahren. Er hat wohl gedacht, ich fahre noch bei Gelb über die Kreuzung. Aber ich habe gehalten. Jedenfalls ist bei mir hinten alles kaputt. Schuld hin, Schuld her, man legt immer drauf."

"Sind Sie denn schuld?"

Mittler schüttelte den Kopf. "Das nicht, aber ich sage ja, man legt immer drauf. Der Wagen ist gerade zwei Wochen alt. Und es ist nicht mal meiner, es ist der von meiner Frau. Ich habe mit ihr sowieso in der letzten Zeit nur noch Schwierigkeiten."

Winter hatte nicht viel Zeit, aber ihm war, als müsste er sich ein wenig eingehender mit Mittler unterhalten. Solche Eindrücke von außen konnten einen Mann durcheinanderbringen. Und deshalb fragte er: "Aber Sie haben doch immer eine gute Ehe geführt?"

"Das ist es nicht. Sie will weg. Ach, reden wir nicht davon. Ich bin zu spät, und Sie haben sicher auf mich gewartet."

"Das habe ich", bestätigte Winter. "Ich wollte Sie bitten, für mich die Visite durchzuführen, denn ich muss zur Vorlesung. Und bei der Gelegenheit wollte ich Ihnen auch jemand vorstellen, der probeweise bei uns arbeiten wird. Vielleicht kommt es zu einer endgültigen Anstellung, das behalte ich mir vor. Je nachdem, wie die Probezeit ausfällt. Es handelt sich um eine sehr talentierte junge Ärztin. Sie hat ihre Facharztausbildung abgeschlossen, und ich hatte vor, sie als eine Art rechte Hand von mir einzusetzen, sollte ich sie behalten. Allerdings wird sie nach der Probezeit noch ein paar Wochen woanders arbeiten müssen, weil es so vertraglich vereinbart war. Sollten wir sie nehmen, kommt sie anschließend zu uns. Frau Doktor Hegner ist achtundzwanzig Jahre alt. Ein paar Daten aus ihrem Leben", Winter nahm einen Zettel, der auf seinem Schreibtisch lag, zur Hand und las vor: "Abitur mit achtzehn, eine Klasse übersprungen. Mit vierundzwanzig Staatsexamen und Promotion summa cum laude, und dieses allerhöchste Lob für die Prüfung ist vom Gremium offenbar einstimmig gefasst worden. Ähnliche Bewertungen hat sie in ihrer Facharz

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen