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Ein heißer Plan Baccara Bd. 1531 von WRIGHT, LAURA (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.02.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Ein heißer Plan

An Liebe hat Mac Valentine nicht gedacht, als er einen Plan schmiedete, um sich an seinem hinterhältigen Feind Owen Wilson zu rächen: Mac will dessen Tochter Olivia verführen und sie anschließend eiskalt fallen lassen. Doch als er die schöne, intelligente junge Frau kennenlernt, verwandelt sich seine heiße Wut in brennendes Verlangen. Plötzlich hat er hat nur noch einen Wunsch: Olivia zu erobern - für immer. Welch glücklicher Zufall, dass ein Schneesturm sie zwingt, bei Mac zu übernachten. Nur, seine feurigen Küsse scheinen Olivia zunächst wenig zu beeindrucken ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 160
    Erscheinungsdatum: 17.02.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783863499273
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Baccara Bd.1531
    Größe: 553 kBytes
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Ein heißer Plan

2. KAPITEL

Mit geschlossenen Augen sog Olivia den verführerischen Duft ein. "Ich bin ein Genie ..."

"Wie lange willst du uns noch warten lassen, Liv?", fragte Tess. Ihr Magen knurrte unüberhörbar. "Ich habe extra auf das Frühstück verzichtet."

Mary Kelley, die am Tisch saß, blickte stirnrunzelnd auf den flachen Bauch ihrer rothaarigen Freundin und Kollegin. "Hört sich an, als würde da drin ein Zug entgleisen. Sehr damenhaft."

Tess warf Mary einen neckischen Blick zu. "Komm schon, ich habe Hunger." Sie deutete auf den Ring mit dem gelben Diamanten, der an der Hand ihrer hübschen blonden Partnerin funkelte. "Nicht jede von uns hat einen schönen Mann, der ihr jeden Morgen pochierte Eier und gebratenen Speck bringt."

Lächelnd strich die schwangere Mary über ihren Bauch, der allmählich immer runder wurde. Ihre blauen Augen strahlten vor Glück. "Ethan ist sehr darum bemüht, dass sein Kind auch gut versorgt wird. Wenn ich nicht regelmäßig alle paar Stunden etwas esse, flippt er aus."

Tess verdrehte die Augen. "Das ist ein bisschen zu goldig für mich."

Lachend erwiderte Mary: "Oh, komm schon. Eines Tages wirst du anders darüber denken. Ganz sicher."

"Das bezweifle ich. Ich bin viel zu sehr Einzelgängerin - und es gefällt mir."

"Nun, dann müssen wir dich dazu bewegen, öfter rauszugehen und Kontakte zu knüpfen." Marys Augen begannen zu strahlen. "Vielleicht triffst du ja am Ende des Monats auf unserer Verlobungsparty jemanden. Ethan hat ein paar süße Freunde."

"Nein, danke."

"Es könnte doch sein, dass du zufällig den Richtigen triffst."

Tess schüttelte den Kopf und lachte. "Ich glaube nicht an den Richtigen, Mary. Ein Haufen Typen, die alle die Falschen sind - daran glaube ich."

Versonnen schenkte Mary sich ein Glas Milch ein. "Du bist noch nicht alt genug, um so zynisch zu sein. Mit wie vielen Männer hast du dich mit deinen fünfundzwanzig Jahren schon getroffen?"

"Mit genügend Männern, um es besser zu wissen", erwiderte Tess ernst. Sie wandte sich Olivia zu. "Du und ich hatten Glück, dass wir bisher immer den Kopf aus der Schlinge ziehen konnten, stimmt's, Liv?"

"Oh ja. Und was für ein Glück", erwiderte Olivia. Konzentriert schnitt sie Brownies zurecht. Sie versuchte, den Neid, der sie bei der Erinnerung an das Erlebnis heute Morgen erfüllte, so gut es ging zu ignorieren. Wie zärtlich Ethan Curtis Mary angesehen hatte, als er sich am Empfangstresen mit einem liebevollen Kuss von ihr verabschiedete. Er hatte so verliebt gewirkt, so glücklich, so über alle Maßen aufgeregt und begeistert wegen des Babys.

Selbstverständlich gönnte Olivia ihrer Freundin diesen gut aussehenden Mann und die wunderbare Partnerschaft. Dennoch fragte sie sich, ob es für jemanden wie sie auch möglich war, ein solches Glück zu finden. Tief in ihrem Inneren sehnte sie sich nach einem Mann. Sie wünschte sich jemanden, den sie bekochen und mit dem sie eine Familie gründen könnte. Doch die Chancen, diesen Traum zu erfüllen, standen nicht gut für sie. Obwohl sie in den letzten Jahren erwachsener, reifer geworden war, hielt ihre Vergangenheit sie noch immer gefangen. In vielerlei Hinsicht war sie auch jetzt manchmal noch die traurige Sechzehnjährige ... Ein Mädchen, dessen Mutter an Krebs gestorben war. Dessen Vater es nicht zu bemerken schien. Und das seinem Schmerz auf die denkbar schlechteste Art und Weise zu entfliehen versucht hatte - durch Partys, Jungs und Sex.

Die Scham darüber, was sie getan hatte und wie vielen Jungs sie erlaubt hatte, sie zu benutzen, hatte in den vergangenen zehn Jahren nicht nachgelassen. Aber sie selbst war in dieser Zeit viel stärker geworden. Außerdem war sie vorsichtiger als damals und hatte der Männerwelt komplett abgeschworen. Heutzutage war ihr Ruf tadellos - sie war eine angesehene Geschäftsfrau, die die Geheimnisse ihrer Vergangenheit für sich behielt.

"Also gut", sagte Olivia fröhlic

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