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Ein Herz wie dein Herz Ein Romantic-Kiss-Roman - Band 21 von Berg, Marie (eBook)

  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Online verfügbar

Ein Herz wie dein Herz

Romantisch, schwungvoll, zum Verlieben: 'Ein Herz wie dein Herz' von Marie Berg jetzt als eBook bei dotbooks. Ein paar Tage ganz für sich allein mit dem Fahrrad die wunderschöne Landschaft entlang der Loire genießen ... Diese Auszeit hat Charlotte wirklich bitter nötig: Nach einer gescheiterten Beziehung - einem Ende mit Schrecken! - versuchen ihre Freundinnen Jasmin und Franziska jedoch, sie an den Mann zu bringen. Doch danach ist der smarten PR-Frau überhaupt nicht zumute. Das denkt sie zumindest, bis sie in ihrem Urlaub Paul kennenlernt. Einen charmanten Mann mit unverschämt blauen Augen, der sie noch dazu in jeder Hinsicht zu verstehen scheint. Doch dann ist Paul plötzlich wie ausgewechselt - was ist nur los mit Charlottes Traummann? Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Ein Herz wie dein Herz' von Marie Berg. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.

Die Kölner Autorin, die unter dem Namen Marie Berg schreibt, wusste bereits als kleines Mädchen, dass sie später einmal eine "Bücherfrau" werden wollte. Darum arbeitete sie einige Jahre in einer Buchhandlung, studierte Germanistik und machte sich schließlich als Lektorin einen Namen, bevor sie begann, als Autorin Erfolge zu feiern.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 129
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958242821
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 3454 kBytes
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Ein Herz wie dein Herz

1. Kapitel

Charlotte rieb sich den Schlaf aus den Augen. Erschrocken blickte sie auf den Wecker, der rechts neben ihrem Bett stand. Mist, schon kurz nach halb acht. Dabei hatte sie sich fest vorgenommen, vor der Arbeit noch eine Runde um den Salvatorberg zu joggen. Daraus würde wohl nichts mehr. Im Gegenteil, wenn sie pünktlich im Büro sein wollte, musste sie sich sputen. Die Zeit reichte gerade noch, um schnell unter die Dusche zu springen. Charlotte verfluchte den Montag, der jede Woche aufs Neue mit der gleichen Hetzerei begann. Wäre sie gestern bloß früher ins Bett gegangen. Aber der Spätfilm war spannend gewesen, und sie hatte sich einfach nicht losreißen können. Na ja, nun musste sie eben für das gestrige Vergnügen büßen.

Heute Abend würde es vermutlich wieder spät werden: Wie jeden Montag stand ein Treffen mit ihren beiden besten Freundinnen, Jasmin und Franziska, auf dem Programm.

Die achtundzwanzigjährige Charlotte nahm sich vor, ihren Schreibtisch um Punkt siebzehn Uhr zu verlassen, damit sie vor dem Treffen wenigstens noch ins Fitness-Studio gehen konnte. Erstaunlicherweise klappte das sogar. In der kleinen PR-Agentur, für die Charlotte als Beraterin arbeitete, war es tagsüber verhältnismäßig ruhig gewesen. Ihr Chef schaute nicht einmal missbilligend, als sie kurz vor fünf ihre Tasche packte und einen angenehmen Feierabend wünschte. Weil sie ihre Sportsachen bereits morgens eingepackt hatte, konnte sie mit ihrem nagelneuen und sündhaft teuren Tourenrad direkt ins Studio fahren.

In der Umkleidekabine schälte Charlotte sich aus ihrem Tagesoutfit und streifte den hautengen Bodysuit über, der ihre tolle Figur perfekt zur Geltung brachte. Sie verausgabte sich anderthalb Stunden lang. Anschließend musterte sie sich im Spiegel. Ihrem Körper tat das regelmäßige Training verdammt gut. Außerdem fühlte sie sich ausgeglichener, seit sie viermal wöchentlich ins Studio ging. Was Charlotte betraf, hatten die Wissenschaftler völlig recht mit ihrer These, dass beim Sport Glückshormone ausgeschüttet werden. Zufrieden zog sie die enge schwarze Jeans und das lilafarbene Shirt über, tuschte kurz ihre Wimpern und verließ das Fit-for-Fun. Sie freute sich auf ihre Freundinnen. Nicht zuletzt, weil sie ihnen heute Abend eine große Neuigkeit präsentieren würde. Und schon jetzt war Charlotte gespannt auf die entsetzten Gesichter der Mädels ...

Als sie kurze Zeit später im Havanna eintraf, war der Laden noch gähnend leer. Franziska, Jasmin und sie hatten das kleine mexikanische Restaurant am Karlsplatz zu ihrem Lieblingstreffpunkt auserkoren. Leon, der Barkeeper, war ein Meister im Zubereiten von Frozen Margaritas. Außerdem betonte die blonde Franziska jede Woche, dass es ihrer Seele gut täte, dem markanten Leon beim Shaken zuzuschauen, während sie mit ihren besten Freundinnen über das Leben plauderte.

Charlotte hatte sich gerade hingesetzt, da stand der schöne Leon auch schon an ihrem Tisch.

"Hi, Charlotte, du Blume unter den Frauen. Womit möchtest du heute deinen Durst stillen? Darf es vielleicht eine Margarita sein?"

Leon bemühte sich jede Woche, einen neuen poetischen Namen für Charlotte zu finden. Letzte Woche hatte er sie zärtlich "meine kleine Kamelie" genannt. Aber all seine Versuche, ihr näher zu kommen, blockte Charlotte eiskalt ab. Leon war einfach nicht ihr Typ. Aber das war nur einer der Gründe ...

Mindestens einmal pro Montag meinte Franziska: "Sei doch froh, dass sich dieser tolle Typ für dich interessiert. Also, ich würde ihn nicht von der Bettkante stoßen."

"Dann nimm ihn dir doch", frotzelte Charlotte regelmäßig zurück.

Auch Franziska konterte stets mit dem gleichen Satz:"Wenn er sich nehmen lassen würde, sofort."

Alle drei wussten nämlich, dass Leon sich ausschließlich für Charlotte interessierte. Jasmin war das egal, weil sie ihrem Kent die Treue geschworen hatte. Kent arbeitete seit fast acht Monaten

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