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Ein Restaurant zum Verlieben: Drei Romane in einem eBook 'Das kleine Restaurant des Glücks' von Roberta Gregorio, 'Das Leuchten in deinen Augen' von Ben Bennett, 'Die Küchenfee' von Stella Conrad von Bennett, Ben (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.02.2020
  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)

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Ein Restaurant zum Verlieben: Drei Romane in einem eBook

So zartschmelzend wie Schokolade: Drei Romance-Highlights im süßen Sammelband »Ein Restaurant um Verlieben« jetzt als eBook bei dotbooks. Träume mit Zuckerguss - mit denen begeistert die Münchnerin Lena in ihrem kleinen Lokal die Gäste. Doch plötzlich hat sie einen Konkurrenten: den teuflisch charmanten Tom mit seinem Restaurant direkt gegenüber. Also sagt Lena ihm in einem Koch-Wettbewerb den Kampf an - und schon bald fliegen die Funken! Auch Jacques steht kurz davor, sein Restaurant an der Atlantikküste zu verlieren - an die ebenso attraktive wie freche Amerikanerin Catherine, die ihn eigentlich in den Wahnsinn treiben sollte - aber mit jedem Lächeln mehr verzaubert ... Noch einmal ganz von vorn anfangen? Diese Frage muss sich auch Spitzenköchin Lilli stellen - ohne Job, ohne Mann, ohne Geld. Ob wohl der kernige Bio-Bauer Mike der Richtige ist, um Lilli bei ihren Plänen von einem eigenen Schlemmer-Paradies zu helfen? Jetzt als eBook kaufen und genießen: Der romantische Sammelband »Ein Restaurant zum Verlieben« mit den Liebesromanen »Das kleine Restaurant des Glücks« von Roberta Gregorio, »Das Leuchten in deinen Augen« von Ben Bennett und »Die Küchenfee« von Stella Conrad. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.

Ben Bennett, geboren 1970, studierte Journalismus, Theater und Film. Danach machte er zunächst Karriere in der Werbebranche und arbeitete später für verschiedene Magazine und Zeitungen; heute ist er als Schriftsteller und Drehbuchautor erfolgreich: »Schon als kleiner Junge habe ich davon geträumt, meine große Liebe zu treffen. Ein Traum, aus dem ein Traumberuf wurde. Alle meine Romane handeln von der großen Liebe - davon, wie es ist, sie zu finden und sie wieder zu verlieren, was der Himmel mit all dem zu tun hat und was wir selbst dazu beitragen können, um ein glückliches Leben zu führen.« Nach Stationen in Los Angeles, Mallorca und Südfrankreich lebt Ben Bennett, der sich selbst als »reisender Weltbürger« versteht, heute in Barcelona. Bei dotbooks veröffentlichte Ben Bennett seine bewegenden Romane »Solange es Wunder gibt«, »Wenn ein Stern vom Himmel fällt«, »Das Licht in deinen Augen«, »Die Traumweberin« und »Das Leuchten von Sternenstaub«. Der Autor im Internet: www.benbennett.de

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 964
    Erscheinungsdatum: 01.02.2020
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783966550543
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 2039 kBytes
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Ein Restaurant zum Verlieben: Drei Romane in einem eBook

Kapitel 1

»Frau Rossini, Sie wissen, wie ich zu Ihrem Restaurant stehe. Ich kenne das Felicità bereits seit seiner Eröffnung und Ihre Eltern seit damals, als sie es als junges Paar übernommen haben. Da waren Sie noch gar nicht auf der Welt. Ihr Restaurant ist eine der wenigen Einrichtungen, die ich mir nicht mehr aus unserer Straße wegdenken könnte. Tun Sie endlich etwas, sonst werden Sie noch vor Ende des Jahres schließen müssen.«

Maddalena befand sich in ihrem stickigen Büro, das nur ein kleines Fenster besaß, und kämpfte schon seit Stunden mit Nummern, Papieren und - telefonisch - mit dem strengsten aller Steuerberater, Herrn Schlosser. »So schlimm?«

»Schlimmer!«

»Was schlagen Sie vor?«

»Das kann ich nicht sagen. Ich bin Steuerberater, kein Gastronom. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Ihren Eltern. Die haben fast 30 Jahre lang alles genau richtig gemacht.«

Das wusste Maddalena inzwischen. Es war ja nicht so, dass Herr Schlosser ihr das nicht alle paar Minuten vorhielt. Um ehrlich zu sein, hatte Maddalena ja genau das getan:

Sie hatte den Laden vor einigen Jahren übernommen. So ganz ohne Zeremonie. Ihre Eltern waren wieder zurück nach Italien gezogen, und Maddalena hatte einfach so weitergemacht wie zuvor.

»Es ist halt nicht einfach ...«, versuchte Maddalena sich irgendwie herauszureden und gleichzeitig - das musste sie sich selbst eingestehen - ein wenig Mitleid in ihrem Gesprächspartner zu wecken.

»Ja, Frau Rossini, das kann ich mir schon vorstellen. Aber es gibt in unserer Straße durchaus erfolgreiche Restaurants, also hängt es einfach nur an Ihnen. Und das, obwohl Sie weiß Gott genug Talent besitzen.« Herr Schlosser nahm sich wirklich viel heraus. Aber er hatte es Maddalenas Vater hoch und heilig versprochen, sich um dessen Tochter zu kümmern. Wenn sie es einerseits zu schätzen wusste, so war es doch oft frustrierend, ständig so hart mit der Realität konfrontiert zu werden. Diese wiederholten Anspielungen etwa auf erfolgreiche Restaurants. Maddalena wusste genau, wen Herr Schlosser damit meinte:

Tommaso Trotta.

Auch er hatte seit knapp einem Jahr ein Restaurant. In derselben Straße. Die Eröffnung von Tommasos Trattoria Trotta hatte den Anfang des Endes gekennzeichnet. Exakt seit Bestehen seines Restaurants hatte das Felicità begonnen, heftig zu wanken.

Niedergeschlagen legte Maddalena auf. Sie brauchte ganz klar einen Plan, um das Felicità zu retten. Nur fand sie partout keinen Weg aus dem Sumpf aus Rechnungen, Mahnungen, demotiviertem Personal und unzufriedenen Gästen. Sie spürte die ganze Last auf ihren Schultern und war sich nicht sicher, ob sie das noch lange aushalten konnte.

Sie hatte ja schon irgendwie Lust auf etwas Neues. Allein schon von der Einrichtung her war das Felicità überholt und einfach nicht mehr aktuell. Das Motto passte ihrer Meinung nach nicht mehr. Felicità - Glück. Selbst das italienische Schlager-Duo Al Bano und Romina Power, das dank eines Songs mit eben diesem Titel weltberühmt geworden war, hatte sich getrennt. Trotzdem war der Innenraum des Lokals mit Bildern geschmückt, die dieses Nicht-mehr-Paar in der Blüte ihrer Jugend zeigten. Ganz ehrlich war Maddalena selbst genervt vom 80er-Jahre-Look ihres Restaurants. Ihr war natürlich klar, dass sich etwas ändern musste. Aber sie hatte schlicht und einfach nicht das Geld dazu. Deshalb erhob sie sich, ging den Flur entlang in den Gästeraum und blickte dabei auf ihre zahlreichen gerahmten Urkunden, Teilnahmebescheinigungen und Zeugnisse. Ihr Vater hatte sie in ihrer Ausbildungszeit zu jedem auch nur erdenklichen Kochkurs angemeldet, den er ausfindig machen konnte. Nur ihm hatte sie es zu verdanken, wenn sie heute von sich behaupten konnte, eine wahre Vorspeisen-Spezialistin geworden zu sein. Schade, dass ihre hervorragende Ausbildung ihr momentan nichts nutzte. Dann hielt

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