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Ein total verrücktes Wochenende Ein Romantic-Kiss-Roman - Band 6 von Wallon, Isabelle (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 24.06.2014
  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)
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Ein total verrücktes Wochenende

Eine eigenwillige Frau, ein charmanter Mann und jede Menge Chaos: der Romantic-Kiss-Romane 'Ein total verrücktes Wochenende' im eBook bei dotbooks. Eigentlich sind Männer komplett überbewertet, oder? Karen fühlt sich schnell eingeengt und verzichtet daher lieber auf einen Partner. Daran ändern auch die schönen Augen und das charmante Lächeln des Fotografen Ray Coburn nichts - zumal er ihr bei der ersten Begegnung versehentlich einen Kaffee über die Hose schüttet. Warum sie sich trotzdem auf seine Einladung zu einem Drink einlässt? Nur aus Höflichkeit. Und weil sie noch nicht ahnen kann, welches Abenteuer in den nächsten 48 Stunden auf sie wartet ... Jetzt als eBook kaufen und genießen: der Romantic-Kiss-Roman'Ein total verrücktes Wochenende' von Isabelle Wallon. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.

Isabelle Wallon, geboren 1957, schreibt seit 20 Jahren Romane in den unterschiedlichsten Genres. Sie lebt und arbeitet in Hessen. Bei dotbooks erscheinen ihre folgenden Romantic-Kiss-Romane: 'Urlaub - Liebe inbegriffen' / 'Der Geliebte aus Texas' / 'Zu viel Liebe - gibt es das?' / 'Immer wenn ich von dir träume' / 'Verführung in Caracas' / 'Liebe, so stürmisch wie das Meer' / 'Ein total verrücktes Wochenende' / 'Halt mich fest in deinen Armen' / 'Bleib heute Nacht bei mir' / 'Mit dir in meiner Hängematte' / 'Traumfrau ohne Trauschein' / 'Paris-New York mit Turbulenzen'

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 124
    Erscheinungsdatum: 24.06.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955206147
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 1006 kBytes
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Ein total verrücktes Wochenende

Kapitel 1

Der vollbesetzte Greyhound-Bus schlich mit quälender Langsamkeit die Serpentinen hinauf. Zur rechten Seite fiel der schneebedeckte Hang steil ab. Bisweilen gerieten die Räder des Busses so nah an die Leitplanken, dass Karen Coleman schwindlig wurde, wenn sie hinunter in die gähnende Tiefe blickte.

Der Himmel war wolkenlos, und die Sonnenstrahlen brachten den ewigen Schnee auf den Felsen ringsum zum Glitzern. Karen musste blinzeln, weil die gleißende Helligkeit ihren Augen weh tat. Sofort griff sie nach ihrer Handtasche, um eine Sonnenbrille herauszuholen.

Gerade in diesem Augenblick passierte es. Ein Junge auf dem Sitz hinter ihr, der sie mit seiner ständigen Nörgelei schon während der ganzen Fahrt ziemlich genervt hatte, klatschte ihr das Sandwich mit Erdnussbutter gegen die Bluse. Wahrscheinlich hatte er sich zu weit vorgebeugt, um möglichst gute Sicht zu haben.

Karen fuhr zusammen und blickte entsetzt auf den hässlichen braunen Fleck.

"Fred, du Satansbraten!", kreischte die erzürnte Mutter, die das Missgeschick ihres Sohnes mitbekommen hatte. "Warum kannst du nicht stillsitzen, wie andere Leute auch? Sieh doch, was du angestellt hast!"

Statt der erwarteten Reue zeigte sich ein Grinsen im Gesicht des Jungen, der das Ganze wohl für einen großartigen Scherz hielt. Das machte die Mutter noch wütender. Sie stieß ihrem Mann, der lesend neben ihr saß, so fest in die Rippen, dass sein Gesicht einen sehr ungesunden Farbton annahm.

"Arthur, nun sag doch endlich was!", herrschte sie ihn an.

Karen seufzte. Die Frau machte noch den ganzen Bus rebellisch. Und das war die Sache eigentlich nicht wert. Die Bluse konnte sie nach ihrer Ankunft im Sporthotel reinigen lassen.

"Es ist doch nichts Schlimmes passiert", sagte sie halblaut. "Kinder in dem Alter sind eben ein wenig unruhig. Nichts für ungut, okay?"

Das schien die Frau halbwegs zu beruhigen. Sie warf ihrem Sohn noch einen letzten wütenden Blick zu. Aber bereits nach wenigen Minuten begann sich dieser wieder mit quengelnder Stimme zu melden. Er hatte Durst. Karen seufzte. Hoffentlich nahm diese anstrengende Fahrt durch die Berge bald ein Ende. Vor gut drei Stunden war sie von Denver aus nach Aspen aufgebrochen und sehnte sich jetzt förmlich nach einem weichen und vor allen Dingen ruhigen Platz. Sonst kam sie noch mit Kopfschmerzen im "Mountain's Rest" an, und gerade die konnte sie nicht gebrauchen. Nicht jetzt, da sie so schnell wie möglich eine wichtige Angelegenheit zu regeln hatte.

Begonnen hatte alles mit einem Anruf ihres jüngeren Bruders David vor zwei Tagen. Freudestrahlend hatte er ihr mitgeteilt, dass er beabsichtige, mit seiner neuen Freundin das kommende Wochenende in Aspen zu verbringen. Und das, obwohl seine Abschlussprüfung in der darauffolgenden Woche anstand.

Der Teufel musste ihn geritten haben, als er dieses Model Sandy kennengelernt hatte, das ihm offensichtlich gehörig den Kopf verdrehte. David war schon immer ein recht labiler Charakter gewesen, der alle guten Vorsätze vergaß, wenn ihn eine hübsche Frau auf eindeutige Weise anlächelte.

Natürlich hatte Karen versucht, ihren Bruder umzustimmen, aber da war sie bei ihm auf Granit gestoßen. Er war nämlich mit seiner neuen Flamme schon längst weg gewesen, als Karen ihn in seiner Wohnung aufsuchen wollte.

Da die Abschlussprüfung für David mehr als wichtig war, blieb Karen nichts anderes übrig, als sich einzuschalten. Zum Glück hatte er ihr in seinem Übereifer erzählt, wo genau er sich in den nächsten Tagen aufhalten würde – nämlich im besten Skihotel von Aspen, dem "Mountain's Res

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