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Ein unwiderstehlicher Rebell Roman von Mason, Connie (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.06.2016
  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)
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Ein unwiderstehlicher Rebell

Er ist der Mann, den ihr Herz nie vergaß ... 'Ein unwiderstehlicher Rebell' von Romance-Bestsellerautorin Connie Mason jetzt als eBook bei dotbooks. Texas, 1868: Sam Gentry wird wegen eines Banküberfalls gesucht, mit dem er nichts zu tun hat. Nun versteckt sich der Rebell als Arbeiter auf einer entlegenen Ranch. Plötzlich steht er hier ausgerechnet der Frau gegenüber, die er nie wiedersehen wollte: Lacey, die ihn vor Jahren hintergangen hat! Zu seiner eigenen Überraschung spürt er jedoch keinen Hass in sich aufflammen, sondern die Leidenschaft vergangener Tage. Von Verlangen überwältigt küsst er Lacey, die voller Hingabe in seine Arme sinkt. Trotzdem kann es keine Zukunft für sie geben: Lacey soll einen anderen Mann heiraten! Der will seinen Konkurrenten loswerden - mit allen Mitteln ... Der Wilde Westen - ein Ort voller Abenteuer und Leidenschaft: Freuen Sie sich auf den dritten Teil von Connie Masons erfolgreicher Serie über die drei rebellischen Gentry-Brüder! Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'In den Armen des Rebellen' von Romantikexpertin Connie Mason. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.

Connie Mason hat früh ihre Leidenschaft für das Lesen und Schreiben entdeckt. 1984 veröffentlichte sie ihren ersten Roman. Im Jahr 1990 wurde die Amerikanerin vom 'Romantic Times Magazine' zur 'Erzählerin des Jahres' gekürt. Die Bestsellerautorin hat bereits mehr als 50 historische Liebesromane erfolgreich veröffentlicht. Heute lebt Connie Mason mit ihrem Mann in Florida. Sie hat drei Kinder und neun Enkel. Die Autorin im Internet: www.conniemason.com Bei dotbooks veröffentlicht Connie Mason: 'In den Armen des Lords' 'In den Armen des Marquis' 'Rebell meines Herzens' 'Die Liebe des Outlaws' 'Die Leidenschaft des Outlaws' 'Das Verlangen des Outlaws' 'In den Fängen des Wikingers' 'Die Geliebte des Schwarzen Ritters' 'In den Armen des Ritters' 'Der Rebell und die Schöne' 'In den Armen des Rebellen' 'Ein unwiderstehlicher Rebell' Die letzten drei Romane sind auch im Sammelband 'Die Liebe der Rebellen' erhältlich.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 392
    Erscheinungsdatum: 01.06.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958248069
    Verlag: dotbooks GmbH
    Originaltitel: The Outlaws: Sam
    Größe: 1324 kBytes
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Ein unwiderstehlicher Rebell

Kapitel 1

Denison, Texas, 1868

Sam Gentry öffnete langsam und blinzelnd die Augen. Sein Kopf schmerzte, und er hatte einen üblen Geschmack im Mund. Er wusste, dass er zweifellos den Großvater aller Kater hatte. Noch deprimierender war die Tatsache, dass er sich im Gefängnis befand und keine Ahnung hatte, wie er dort hineingekommen war.

Hatte ihn das Aufgebot geschnappt? Hatte der Sheriff von Denison, Texas, sein Bild auf diesem verfluchten Steckbrief gesehen, der aller Welt verkündete, dass die Gentry-Brüder Banditen waren? Als Letztes erinnerte er sich, dass er am Pokertisch in einem Saloon gesessen hatte, dessen Name ihm nicht mehr einfiel, und sein letztes Geld auf ein Gewinnerblatt gesetzt hatte. Der Pot war beträchtlich gewesen, und er hatte allen am Tisch Runden spendiert. Er kramte in seiner Erinnerung nach mehr Informationen, fand jedoch keine und unterdrückte ein Stöhnen. Was, zum Teufel, war geschehen?

"Endlich bist du aufgewacht. Ich hatte mir schon Sorgen gemacht."

Beim Klang der rauen Stimme stachen Schmerzen durch Sams Kopf. Langsam drehte er ihn. Seine trüben Augen erfassten mit einiger Mühe einen Mann, der ihm vage vertraut vorkam. Er hockte auf dem Boden und lehnte mit dem Rücken an der Wand. Der Mann war viel älter als Sam. Sein rötliches Haar war von grauen Strähnen durchzogen, und seine lederartige Haut ließ darauf schließen, dass er die meiste Zeit seines Lebens im Freien verbracht hatte.

"Kenne ich dich?" Sam erkannte seine eigene Stimme nicht, so heiser und krächzend klang sie.

Der Mann lachte glucksend. "Na klar, Sohn. Ich bin Rusty Ramsey von der B&G-Ranch. An wie viel von der vergangenen Nacht erinnerst du dich?"

"An verdammt wenig."

"Du bist ein höllisch guter Kämpfer, Sam."

"Du kennst meinen Namen?"

"Du hast ihn gestern Nacht erwähnt. In Texas fragt niemand nach dem Nachnamen. Das ist ungesund, wenn du verstehst, was ich meine."

Sam verstand genau, was er meinte.

"Du hast gestern Nacht 'ne Menge Geld am Pokertisch gewonnen und jedem 'ne Runde spendiert. Ich nehme an, du hast dir gesagt, dass du noch ein paar Drinks mehr brauchst, weil du eine Glückssträhne hattest."

"An so viel kann ich mich erinnern. Aber das erklärt nicht, warum ich mich fühle, als wäre ich von einem Heuwagen überfahren worden. Warum hast du mich als guten Kämpfer bezeichnet?"

"Der Kampf ist der Grund, weshalb wir beide im Knast stecken. Ich nehme an, Sheriff Hale wird bald auftauchen, um uns freizulassen."

Sam setzte sich langsam auf. Sehr langsam. "Erzähl mir von dem Kampf, Rusty. Ich kann nicht glauben, dass ich irgendetwas getan habe, um in einer Zelle zu landen. Ich habe versucht, nicht ins Gefängnis zu kommen, seit ich vor ein paar Wochen Dodge verlassen habe."

"Du kommst also von Kansas", stellte Rusty fest. "Dein Akzent kam mir gleich bekannt vor. Ich nehme an, du kannst dich nicht erinnern, dass die Jungs von der Cramer-Ranch einen Kampf mit mir angefangen haben, oder?"

Sam schüttelte den Kopf und bereute es sofort, weil das starke Schmerzen hervorrief.

"Sie stänkerten über die bevorstehende Heirat ihres Bosses mit der Besitzerin der B&G. Sagten, ich sei zu alt, um als Vormann weiterzumachen und müsste mir einen Job suchen, wenn Taylor Cramer die B&G übernimmt. Es machte mich sauer, als alt bezeichnet zu werden." Er rieb sich übers Kinn. "Vermutlich war es blöde von mir, mich mit zwei Mann anzulegen, die viel jünger waren als ich, aber sie machten mich wütend. Ich habe dich nicht um deine Hilfe gebeten, aber ich wusste es zu schätzen, als du dich in den Kampf warfst."

"Kein Wunder, dass ich mich zerschlagen fühle. Normalerweise kann ich bei einem Kampf was aushalten, aber normalerweise kämpfe ich ja auch nicht, wenn ich besoffen bin. "Haben wir gewonnen?"

Rusty grinste. "Jedenfalls haben wir nicht verloren. Der Sheriff griff ein, bevor je

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