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Ein Weihnachtsengel auf vier Pfoten von Schier, Petra (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.06.2013
  • Verlag: Mila Roth
eBook (ePUB)
2,99 €
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Ein Weihnachtsengel auf vier Pfoten

Das kann ja ein heiteres Weihnachtsfest werden! Hannahs neues Heim erweist sich als Bruchbude, ihr Vermieter ist ein Ekel und eine seltsame Hündin namens Billa läuft ihr zu. Paula, Hannahs keine Tochter, hält den Hund für einen Engel - und tatsächlich scheint es so, als habe Billa magische Kräfte, mit denen sie mehr als einmal für Turbulenzen sorgt. Als sich Hannah dann noch in den attraktiven Leon verliebt, ist das Chaos perfekt. Denn Leon und Hannah haben ein gemeinsames Problem - sie wissen es nur noch nicht. Ein romantisches Weihnachtsmärchen - nicht nur für Hundeliebhaber! Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Deutschen Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur an der Fernuniversität Hagen, und seit 2003 arbeitet sie als freie Autorin. Ihre historischen Romane erscheinen im Rowohlt Taschenbuch Verlag, weitere Weihnachtsromane bei Rütten & Loening sowie MIRA Taschenbuch. Unter dem Pseudonym Mila Roth veröffentlicht die Autorin verlagsunabhängig verschiedene erfolgreiche Buchserien. Petra Schier ist Mitglied in folgenden Autorenvereinigungen: DeLiA, HOMER, SYNDIKAT, Autorenforum Montségur Besuchen Sie die Autorin im Internet! Entdecken Sie alle Bücher der Autorin, Hintergrundinformationen, Lesungstermine und vieles mehr: www.petra-schier.de

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 176
    Erscheinungsdatum: 01.06.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955164621
    Verlag: Mila Roth
    Größe: 298 kBytes
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Ein Weihnachtsengel auf vier Pfoten

2. Kapitel

"Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie ich mich geärgert habe", erzählte Hannah drei Tage später, während sie ihre Freundin Silke durch das Haus führte. "Aber zum Glück kam am nächsten Nachmittag dieser Herr Bogner und hat die Tür repariert. Er muss wohl ein Onkel oder so was von meinem Vermieter sein. Frau Bogner hat mir ja damals auch das Haus gezeigt. Ein nettes älteres Ehepaar. Dieser Herr Marbach hingegen ..."

"Ach, er konnte doch bestimmt nichts dafür, dass er gerade in einem Funkloch war", beschwichtigte Silke und schüttelte ihren schwarzen Lockenkopf. "Und er hat ja jemanden geschickt, der sich um die Tür gekümmert hat. Ist doch alles in Ordnung, oder nicht?"

"Ja, schon. Trotzdem habe ich mich eben ziemlich darüber aufgeregt."

"Kein Wunder nach einem anstrengenden Umzug mit Kind und Kegel." Silke lächelte. "Wo steckt Paula eigentlich?"

"Sie ist in ihrem Zimmer und schläft. Heute war der erste Tag im neuen Kindergarten, und danach war sie ziemlich erschöpft. Aber sie brachte gleich eine Einladung zur Halloween-Feier mit nach Hause. Jetzt muss ich mich wohl noch schnell um ein passendes Kostüm kümmern."

"Ist doch toll, dann lernst du gleich ein paar der Eltern kennen!" Silke blinzelte ihr zu. "Und wer weiß, vielleicht ist ja ein netter alleinerziehender Vater dabei."

"Nun hör schon auf." Hannah stieß ihre Freundin kichernd in die Seite. "Du schaust dir zu viele von diesen Hollywood-Schnulzen an. Glaub mir, eine Kindergartenfeier ist der letzte Ort, an dem man den Mann fürs Leben findet."?

"Das dachte ich von Supermärkten bisher auch." Silke hielt Hannah lächelnd zum wiederholten Male ihren Verlobungsring unter die Nase.

"Das ist etwas anderes. Du hast dir gleich den Filialleiter geangelt."

"Ein guter Fang, nicht wahr?"

Die beiden Frauen lachten herzlich, dann wurde Hannah wieder ernst. "Aber mal etwas anderes. Meinst du, ich sollte für Paula langsam ein Haustier anschaffen? Eine Katze vielleicht? Sie wünscht sich schon lange ein Tier. In der alten Wohnung war ja kein Platz, aber hier ... Das wäre doch ein schönes Geschenk zu Weihnachten."

"Warum nicht?" Silke goss sich noch einen Kaffee ein und lehnte sich auf der Couch zurück. Ihr Blick wanderte zum Fenster, das auf den Garten hinausging. "Eine Katze würde sich hier bestimmt wohlfühlen. Kommt doch einfach mal bei uns im Tierheim vorbei."

"Vielleicht machen wir das. Ach, Paula, da bist du ja!" Hannah winkte ihre Tochter zu sich, die mit geröteten Wangen und verstrubbelten Haaren in der Wohnzimmertür aufgetaucht war. "Schau, ich habe dir einen warmen Kakao gemacht."

Paula lächelte. "Danke, Mama. Hallo, Silke, hast du wieder neue Tiere im Tierheim?"

"Aber klar doch. Gestern bekamen wir ein Chamäleon herein. Aber das konnten wir gleich weiter vermitteln. Und zwei Papageien, die machen vielleicht einen Krach!"

"Was ist ein Camelon?"

"Chamäleon", verbesserte Silke, doch bevor sie zu einer Erklärung ansetzen konnte, sprang Paula plötzlich auf und rannte zum Fenster. "Da ist er wieder!"

"Was? Wer ist dort?" Alarmiert stand auch Hannah auf und trat ans Fenster heran.

"Na, der Weihnachtsengel!"

Verblüfft schaute Hannah auf ihre Tochter hinunter. "Was für ein Weihnachtsengel? Ich sehe nichts."

"Jetz

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