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Eine Hand breit von dir... von Beer, Heike (eBook)

  • Verlag: neobooks Self-Publishing
eBook (ePUB)
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Eine Hand breit von dir...

Paula hatte die Nase voll von ihrem Noch-Ehemann. Sie ist jung, hübsch und hat eine unwiderstehlich lange, blonde Lockenmähne. Die Zeit vertreibt sie sich mit SMS schreiben, eines ehemaligen Bekannten. Doch er wohnt zu weit entfernt. Um sich ein wenig Erholung zu gönnen beschließt sie einfach mit dem Auto loszufahren, vielleicht nach Frankreich, nur mal so, ein paar Tage ausspannen. Nach 650 Kilometern kommt Paula in einer Provinz an und fällt buchstäblich den rassigen, dunkelhaarigen, gutaussehenden Franzosen Piere in die Arme. Nie hätte sie geglaubt sich so schnell zu verlieben, alle Sprüche wie...Nie beim Ersten Mal; schmiss sie über Bord. So eine magische Anziehung hatte sie noch niemals erlebt, er war der Verführer schlecht hin, eine raubtierartige Spezies, von dem eine Frau nicht genug bekommen kann. Die Art und Weise, wie er sie verführt und mit welcher Beherrschung er vorgeht, das ist nicht einfach ein Mann. Nein es ist ein Gott, der jeder Frau ein feuchtes Höschen beschert. Wie ein Tornado hat er Paula eingekreist und mitgenommen. Er sagte, sie sei ein reifer Pfirsich, den man nur noch pflücken muss. Mit seiner gigantischen Art der Verführung spinnt er sie ein in einen Kokon. Nach kurzer Zeit will Paula nicht wieder zurück. Sie ist ausgehungert, süchtig nach Sex, nach Liebe, nach erotischen Abenteuern, sie will mehr, viel mehr. Als der Alltag sie beide wieder in Besitz nahm, begannen sie gemeinsam an Projekten zu arbeiten und sich gegenseitig zu helfen. Paula musste sich entscheiden, zurück zu ihren lustlosen, verpeilten Noch-Ehemann oder sie baute sich hier in Frankreich etwas Neues auf. Mit Herzklopfen und etwas irritiert fragt sie Piere... Für ihn ist klar, sie bleibt! Als sie die Scheidung einreicht, fällt ihr eine Last ab, die sie schwer mit sich herumtrug. Viele Telefonate brachen ab, da ihr fast Ex sie tyrannisierte. Er sperrte ihre Konten, manipulierte ihre Arbeit, selbst bei ihrem Anwalt wurde eingebrochen und alle Spuren fielen auf ihren Noch Ehemann zurück. Was für ein Desaster. An einem ganz normalen Arbeitstag passiert dann das Unfassbare. Sie steigt in der Tiefgarage in ihren Wagen ein und sieht nur noch eine Hand, dann wird es dunkel. Irgendwo in einem Kellerloch kam sie wieder zu Bewusstsein und dachte, dass nun alles vorbei ist. Mehrfach schlug er sie und malträtierte sie. Ihr Körper war gezeichnet von Folter, welche ihr der Mann zugeführt hatte, den sie einmal liebte. Nie hätte sie geglaubt aus diesem Dilemma je wieder Piere zu sehen. Stunden lang dachte sie an seine wundervollen Lippen, an seine tiefschwarzen Augen, an seine zärtlichen erotischen Gaben, an seine Finger mit deren Spitze er ihr Brandmale setzte. Sie wollte ihn doch nur noch einmal küssen... Die Suchaktion der Kripo lief auf Hochtouren. Piere und seine Sekretärin warten im Büro, umso schneller erreichbar zu sein. Die Nerven lagen blank. Weit über 48 Stunden blieb das Telefon still. Irgendwann spät am Abend hat die Polizei eine Ortung der Handys ausgemacht. Doch der Zugriff durfte erst am nächsten Morgen durchgeführt werden. Bewusstlos, schlimm verprügelt, geschlagen, furchtbar verletzt und massiv zugerichtet hat die Polizei Paula gefunden. Der Anruf des Kommissars verhieß nichts Gutes. Mit dem Rettungshubschrauber wurde sie zur nächst größeren Stadt nach le Mans geflogen. Doch die Liebe ist nun mal stärker als alles andere auf der Welt... Heike Beer ist 1962 in Sachsen Anhalt geboren und wohnt seit vielen Jahren in Niedersachsen an der Weser.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 166
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783738007398
    Verlag: neobooks Self-Publishing
    Größe: 831 kBytes
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