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Eine Nanny zum Küssen von Adams, Jennie (eBook)

  • Erschienen: 02.08.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Eine Nanny zum Küssen

Plötzlich ist Max der Vater von vierjährigen Zwillingen! Bis heute wusste er nichts von der Existenz seiner beiden Söhne, die ab sofort bei ihm leben werden. Wie soll er, überzeugter Single und beruflich eingespannter Unternehmer, für die Kinder sorgen? Die Antwort heißt: Phoebe Gilbert. Zwar streiten er und Phoebe, so lange er denken kann, aber sie hat ein riesiges Herz für Kinder! Doch kaum zieht die hübsche Nanny mit dem warmen Humor bei ihm ein, fühlt er sich magisch zu ihr hingezogen. Tag und Nacht denkt Max an sie, und deshalb macht er ihr einen gewagten Vorschlag ...

Produktinformationen

    Größe: 693kBytes
    Herausgeber: CORA Verlag
    Sprache: Deutsch
    Seitenanzahl: 160
    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet
    ISBN: 9783862959051
    Erschienen: 02.08.2011
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Eine Nanny zum Küssen

2. KAPITEL

Das Splittern von Holz ließ Phoebe abrupt auf die Bremse treten. Sie blickte über die Schulter nach hinten und sah den Schaden.

"So ein Mist! Das gibt Ärger." Schon wollte sie aus Max' Jeep springen, da fiel ihr ein, dass sie nicht allein im Wagen saß.

Ihre beiden Schützlinge hüpften, so weit die Kindersitze es zuließen, auf und ab. "Mist, Mist, Mist!", schrie Josh begeistert.

"Du hast das kaputt gemacht", kam Jakes Kommentar. "Max ist sauer. Sauer, sauer, sauer."

Phoebe rang sich ein Lächeln ab, als sie im Rückspiegel den Jungen in die feixenden Gesichter sah. Wie schön, dass sie sich so freuen konnten ...

"Josh, solche Wörter überlässt du lieber den Erwachsenen", ermahnte sie den einen Jungen. "Und, Jake, Max ist euer Vater, das habe ich heute schon ein paar Mal erklärt. Nenn ihn Dad oder Daddy, nicht Max. Außerdem weißt du nicht, ob er sauer ist. Noch hat er den Schaden nicht gesehen."

Der Tag hatte so gut angefangen. Sie hatte die Jungen leise geweckt und angezogen, damit Max weiterschlafen konnte. Solche Rücksicht hatte er sich nach seinem schroffen Verhalten gestern Abend zwar nicht verdient, aber sie wollte nicht nachtragend sein.

Dann hatte sie sich überwunden, seinen riesigen Wagen in die nächste Stadt zu fahren, den Jungen aus eigener Tasche ein Frühstück bezahlt und ein paar Lebensmittel eingekauft. Alles nur, um zu helfen, aber würde Max es zu würdigen wissen? Da hatte sie ihre Zweifel.

Auch wenn sie es sich nicht eingestehen wollte, ein bisschen Anerkennung wünschte sie sich doch für ihren Einsatz.

Frustriert trat sie kräftig aufs Gaspedal. Es ist sowieso seine Schuld, weil er überhaupt nichts zu essen da hatte. Keine Cornflakes, kaum Milch, kein Brot, kein Obst. Was dachte er sich eigentlich dabei? Er hatte kleine Kinder im Haus!

"Jake, Josh." Den strengen Blick hatte sie in unzähligen Situationen erfolgreich geprobt. "Wartet hier, bis ich euch hole. Rührt euch nicht vom Fleck, verstanden?"

Sie stieg aus und atmete tief die frische kühle Morgenluft ein. In einer der Scheunen sah sie einen jungen Mann arbeiten. Ob das Brent, der neue Gärtner, war? Immerhin schien er von ihrem Missgeschick nichts mitbekommen zu haben.

Warum hatte sie den Wagen auch unbedingt rückwärts an die Verandastufen setzen müssen? Die Kopfstütze hatte ihr die Sicht versperrt.

"Okay, hören wir uns eben die Standpauke an", murmelte sie.

Als sie sich in Bewegung setzte, öffnete sich die Haustür. Max kam heraus, und seine grimmige Miene bedeutete nichts Gutes. Er trug Jeans, Stiefel und ein dunkles T-Shirt, das er wohl in Eile übergezogen hatte, denn seine Haare standen wild ab. Er war offenbar gerade aus dem Bett gestiegen.

Ihre Fantasie ging mit ihr durch.

Schluss damit!, rief sie sich zur Ordnung und verdrängte die erotischen Bilder. Ein für alle Mal!

"Nur du bringst es fertig, den Wagen rückwärts gegen die Veranda zu fahren", sagte er laut und deutlich. Er sah zu seinen Söhnen hinüber, die immer noch grinsten. "Ich wusste, dass du einen schlechten Einfluss haben würdest. Das hier ist der Beweis. Möchtest du mir erklären, was du dir dabei gedacht hast?"

"Ich hab's geahnt, dass du so reagieren würdest. Du bist leicht zu durchschauen." Sie standen sich am Fuß der Veranda gegenüber, die Gesichter nur eine Handbreit voneinander entfernt.

"Du auch. Es musste ja schiefgehen." Max deutete auf den Wagen, dann auf die zerbrochenen Holzteile am Boden. "Du weißt doch, dass du keine gute Fahrerin bist. Du hättest nie einsteigen sollen."

Dachte er etwa, sie wäre glücklich darüber? Es war aus Versehen passiert. Warum musste er darauf herumreiten?

"Wenn ich eine schlechte Fahrerin wäre, was ich nicht bin, hätte ich das dir zu verdanken. Schließlich hast du versucht, mir das Autofahren beizubringen, und warst offensichtlich nicht in der Lage dazu. Außerdem habe ich deinen Wagen nur

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