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Einladung ins Bett des Milliardärs von Brand, Fiona (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 24.12.2018
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Einladung ins Bett des Milliardärs

'Genau das wollte ich auf keinen Fall tun', murmelte er. Dann küsste er sie so hart und heiß, dass ihr die Luft wegblieb. Milliardär Damon Smith will niemals sein Herz verschenken. Deshalb hat die heiße Affäre mit seiner schönen Assistentin Zara auch nichts mit Liebe zu tun. Umso erstaunlicher, wie schwer es ihn trifft, als Zara plötzlich kündigt und verschwindet. Ein Jahr später kreuzen sich ihre Wege erneut: Zara hat ein Baby - seine Tochter! Obwohl sie ihm das Kind vorenthalten hat, will Damon sie trotzdem unbedingt zurück in seinem Bett. Doch dann beschleicht ihn der Verdacht, dass Zara ihm noch viel mehr verschwiegen hat ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 24.12.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733724528
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 1573 kBytes
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Einladung ins Bett des Milliardärs

1. KAPITEL

Damon hielt inne. Das leichte Vibrieren seines Handys hatte seinen gleichmäßigen Lauf auf dem festen Sandstrand seiner Privatinsel im Hauraki Gulf, einer großen Bucht im Norden Neuseelands, unterbrochen.

Unmissverständlich teilte sein jüngerer Bruder Ben ihm mit, dass er kündigte und weder morgen noch in näherer Zukunft wieder im Büro erscheinen würde. Der Grund? Er machte sich mit Damons hübscher blonder Assistentin aus dem Staub.

Damon biss die Zähne zusammen und drehte dem gleißenden Sonnenuntergang den Rücken zu. Eine frische Brise kühlte seine überhitzte Haut und klatschte ihm das schweißnasse T-Shirt an den Rücken, doch er nahm kaum Notiz davon. Einen seltsamen Moment lang waren seine Sinne wie betäubt, und er fühlte sich in die Vergangenheit zurückversetzt. Heute war es fast genau ein Jahr her, dass seine damalige persönliche Assistentin Zara Westlake ihre Stellung und sein Bett verlassen hatte.

Zara. Ein unerwünschtes Bild drängte sich ihm auf: ihre dunklen Haare, der intensive Blick ihrer blauen Augen und die hohen Wangenknochen, die zarten Sommersprossen, durch die ihr Gesicht noch außergewöhnlicher wirkte. Sie hatte eine zierliche Nase und einen sturen Zug um den Mund, der ausgeglichen wurde durch weiche geschwungene Lippen, die ihr Gesicht lebendig werden ließen und es so viel faszinierender machten als bei herkömmlichen Schönheiten.

Der Wind wehte nun stärker, und seine alten Verletzungen an Schulter und Hüfte machten sich bei der Kälte bemerkbar. Es waren Wunden, die er sich während der Zeit beim Militär zugezogen hatte.

Damon wischte die Erinnerungen an Zara fort. Es ärgerte ihn, dass sie immer noch die Macht hatten, ihn aus der Bahn zu werfen, obwohl es nur eine kurze Affäre gewesen war. Das Ganze hatte schließlich nicht mal einen Monat gehalten. Gemessen an seiner siebenjährigen Ehe würde die Affäre auf einer Skala von eins bis zehn nicht einmal erwähnt werden. Außerdem hatte Zara ihm auf ihre effiziente Art und Weise verdeutlicht, dass sie nie mehr als ein leidenschaftliches Intermezzo gewollt hatte.

"Wir haben uns verliebt", kam es nun von Ben.

Bei diesen Worten knirschte Damon mit den Zähnen. In seiner Kindheit, die er lieber vergessen würde, hatte er sie immer wieder hören müssen. Ben war alldem entgangen. Der Glückliche war erst nach dem frühzeitigen Tod ihres Vaters geboren worden. Von den Seitensprüngen und Wutausbrüchen Guy Smiths hatte er nichts mitbekommen, auch nicht von den langen Nächten, in denen Damon und seine Mutter sie mit voller Wucht abbekommen hatten. Die Narben waren ihm erspart geblieben.

"Verliebt." Damon versuchte, nicht angewidert zu klingen, aber es gelang ihm nicht.

Die Worte brachten auch die Erinnerungen an die schönen Frauen zurück, die sich seinem Vater an den Hals geworfen hatten. Frauen mit teurem Geschmack, die Diamanten, Urlaub in exotischen Ländern und Kreditkarten mit schwindelerregenden Limits verlangt hatten und dank derer das Familienvermögen nach und nach geschwunden war. Obwohl Guy Smith verheiratet war, hatte er des Öfteren verlauten lassen, er wäre "verliebt". Als das Geld schließlich knapp wurde, verließ ihn auch die letzte seiner Geliebten. Daraufhin landete er in einer Bar und ließ sich so volllaufen, dass er einen Streit mit jemandem vom Zaun brach, der wusste, wie man zurückschlug. Am nächsten Morgen fand man ihn bewusstlos und mit einem Schädelbasisbruch auf der Straße. Noch auf dem Weg ins Krankenhaus erlag er seinen Verletzungen.

Als Adeline Smith vom Tod ihres Mannes erfuhr, brach sie zusammen und weinte - vor Erleichterung. Damon, damals zehn Jahre alt, weinte ihm nicht eine Träne nach. Zu dem Zeitpunkt erholte er sich gerade von zwei angeknacksten Rippen und einem gebrochenen Kiefer, Verletzungen, die sein Vater ihm zugefügt hatte, als er versuchte, seine Mutter zu beschützen. Guy hatte sich, vor Zorn rasend, auf seine Frau gestürzt, weil e

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