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El Puerto - Der Hafen Die Schatten der Vergangenheit von J., Jaliah (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 15.11.2016
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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El Puerto - Der Hafen

Je mehr Belinda in der dunklen Vergangenheit der Familias zu graben beginnt, desto deutlicher wird, wie schwer die bösen Schatten der Vergangenheit auf der Gegenwart liegen. Sie merkt, dass auch sie in eine Falle getappt ist und dass sie nicht viel Zeit hat, um das Schlimmste zu verhindern. Wird sie es rechtzeitig schaffen? Findet die Antwort und viele neue Fragen, im vierten Teil der neuen Buchreihe El Puerto - Der Hafen von Jaliah J. Jaliah J. ist eine junge Autorin, die mit ihrer Familie in Berlin lebt. Ihre Wurzeln sind in der ganzen Welt verstreut, doch ihr Herz schlägt für Puerto Rico. Angefangen haben ihre ersten Schreibversuche in einigen Internetforen, wo sie schnell treue Leser ihrer Geschichten gefunden hat und es nicht mehr viele Schritte bis zum ersten Buch waren. Mittlerweile füllen viele Bücherregale die Werke der jungen Autorin und ihre Bücher sind regelmäßig in der Bestsellerliste von BOD vertreten. Mit ihrer bekannten Llora por el amor - Reihe hat sie eine ganz neue Welt erschaffen, in die sich viele Hunderte junger Leser regelmäßig zurückziehen und alles um sich herum vergessen. Es sind einige weitere Projekte geplant, so dass man auch in Zukunft noch viel von der jungen Autorin hören wird. Tauchen auch sie ein in die faszinierende Bücherwelt von Jaliah J. "Diese junge Autorin schreibt mit ebenso viel Hemmungslosigkeit wie Konsequenz Liebesromane, ich wünsche ihr einen langen erzählerischen Atem für sprudelnde Phantasie und mitreißende Fantasy." Vito von Eichborn über Hijas de la luna von Jaliah J. www.jaliahj.de

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 200
    Erscheinungsdatum: 15.11.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783743130838
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 3934 kBytes
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El Puerto - Der Hafen

Kapitel 1

Belinda schaut auf das schwarze Meer. Da sie so früh losgefahren sind, haben sie lange Zeit gar nichts erkennen können. Jedem ist deutlich anzusehen, dass er nervös ist, sie alle haben nur ein paar Dinge dabei, die sie gebrauchen können und blicken zu der Insel, die langsam immer näher kommt.

Irgendwie erinnert sie all das an den Tag, an dem sie mit der Fähre nach Puerto Rico gekommen war, genau wie auch jetzt fuhr sie damals ins absolut Ungewisse. Es ist unfassbar, was sich seitdem alles getan hat.

Langsam geht die Sonne auf. Suela konnte niemanden finden, der sich getraut hätte, sie auf die Privatinsel zu bringen, deswegen mieteten sie sich ein Schnellboot. Suela kann es bedienen und so haben sie auch ein Boot, um schnell von der Insel herunterzukommen, sollte irgendetwas sein.

Camilla, April und Suela sitzen zusammen, nur Belinda steht vorn und sieht auf die Insel. Alena hat diesen B wiedergesehen, und er hat sie um ein Treffen gebeten. Da sie es sonst nicht so leicht kann und immer den strengen Augen ihres Bruders und der Cousins entkommen muss, hat Belinda gesagt, sie soll diese zwei Tage dafür nutzen und den Mann besser kennenlernen.

Sie hat sich ein Zimmer in dem Hotel gemietet, wo Vidal und sie das erste Mal zusammen waren, da dieser B dort auch in der Nähe wohnt. Es ist ja noch neutraler Boden, wenn auch schon sehr nah an der Grenze zum Los Puentes-Gebiet. Alena hat so gestrahlt und sich gefreut, Belinda gönnt es ihr. Sie selbst würde jetzt lieber woanders sein, doch sie müssen das machen.

Es ist ihre einzige Hoffnung auf Antworten und auf die Möglichkeit, vielleicht Schlimmeres zu verhindern.

"Seht ihr das auch?" April zeigt zum Ufer der Insel, und als Belinda ganz genau hinsieht, bemerkt auch sie, dass dort jemand steht und sie zu erwarten scheint.

"Was soll das? Das ist wirklich unheimlich, Suela, vielleicht drehst du besser um, es ..." Da es langsam heller wird, erkennt man auch stetig mehr, doch noch immer nicht genug. Belinda strengt ihre Augen an. Sie sieht, dass ein dunkles Tuch im Wind zu wehen scheint und versucht, die Umrisse der Gestalt genauer auszumachen. "Ich glaube ... seht doch mal genauer hin, das ist eine Nonne."

Nun kommen auch Camilla und April zu ihr nach vorn. "Ich glaube, du hast recht, wie gruselig, lass uns umdrehen." Belinda sieht zu Camilla. "Aber das ist es doch, was wir wollten, vielleicht ist das die Schwester Novida." Camilla deutet zu der Frau. "Die lebt bestimmt nicht mehr, und woher weiß diese Person dort drüben, dass wir kommen, wie kann dort jemand stehen und auf uns warten? Das ist der Beginn eines guten Horrorfilms, wir sollten umdrehen."

Suela, die das Boot lenkt, fährt sogar noch etwas schneller. "Mach dir keine Sorgen, ich habe eine Waffe dabei. Wir gehören zu den Puentes und Sombras, mit uns werden keine Horrorfilme gedreht. Hast du auch eine Waffe mit, Belinda?"

Belinda wendet sich zu Dantes hübscher Schwester um und beißt sich auf die Lippe. "Nein, ich bin noch nicht lange eine Sombras, ich zähle nicht so richtig." Suela lacht leise und wirft ihr etwas zu. Belinda spürt das kalte Metall und würde die Waffe am liebsten augenblicklich wieder fallen lassen.

"Oh nein, wirklich nicht. Ich kann nicht mal Möwen erschießen, eine Nonne fällt da erst recht raus. Ich kann niemandem etwas tun." Sie sieht noch immer zu Suela und muss sich gleichzeitig am Boot festhalten. Je schneller sie fahren, desto wackeliger ist es. Suela lässt einen Moment das Steuer los und neben Belinda keucht Camilla erschrocken auf.

"Oh nein, ich würde niemals von dir verlangen, süße Möwen zu erschießen, niemals!"

Belinda merkt erst, dass sie mit der Waffe herumfuchtelt, als Camilla erneut aufkeucht. "Aber eine Nonne? Ich bin total unglaubwürdig ..." Plötzlich nimmt April ihr die Waffe aus der Hand. "Ich mache das, ich würde auch nie jemanden verletzen, doch in Horrorfilmen

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