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Erniedrigung erwünscht von Braska, Eliah (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 31.01.2014
  • Verlag: Club der Sinne
eBook (ePUB)
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Erniedrigung erwünscht

Die lodernde Gier nach sexueller Erniedrigung begleitet die junge Schauspielstudentin Carla, seit sie denken kann. Nicht umsonst arbeitet sie als unterwürfige Hure im teuersten Bordell der Stadt und befriedigt mit inbrünstiger Leidenschaft die perversesten Triebe. Eigentlich ist alles perfekt. Lediglich der 'Richtige' fürs Leben lässt noch auf sich warten. Nach einer spontanen Begegnung an ihrem verruchten Arbeitsort nimmt ihre Suche eine plötzliche Wendung ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 111
    Erscheinungsdatum: 31.01.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783956040245
    Verlag: Club der Sinne
    Größe: 365 kBytes
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Erniedrigung erwünscht

1.

Polternde Stahltüren, die sich mit einem dumpfen Grollen öffneten und das kalt-weiße Licht aus dem Inneren des Fahrstuhls in den dunklen Flur des zweiten Kellergeschosses entkommen ließen. Im Lichtkegel standen die Schatten zweier Männer, zwischen ihnen eine weibliche, schlanke Gestalt. Festgehalten von kräftigen Armen und muskulösen Pranken, die keinen Widerstand duldeten. Die Gruppe betrat den Korridor. Augenblicklich reagierte der Bewegungssensor und schaltete das Licht ein.

Nur mit einem weißen Shirt und einem schwarzen Slip bekleidet hing die junge Frau stöhnend in den Armen der beiden Wächter. Ihr Oberteil war völlig durchnässt. Sie trug keinen BH, sodass ihre Brustwarzen messerscharf durch den feuchten Stoff stachen. Steif, hart und mit der schwarzen Süße zweier überreifer Kirschen.

Die Arme auf den Rücken verschränkt und das Kreuz durchgedrückt wurde Carla durch den Flur gezerrt. Wie benommen warf sie den Kopf hin und her, sodass ihr die blonden, nassen Haare ins Gesicht fielen. Ihre Augen stierten durch den verschmierten Kajal hindurch, während die zerlaufene Schminke in schwarz-grauen Strömen über ihre Wangen lief.

Die Hände der beiden Riesen mit den geschorenen Köpfen waren wie Schraubstöcke. Und während die beiden Kerle mit ihren Militärstiefeln stampfend voranschritten, stolperte die junge Frau auf ihren nackten Füßen und zitternden Schenkeln haltlos über den glänzenden Linoleumboden.

Sie waren nicht allein, denn es kamen noch zwei weitere Gestalten aus dem Fahrstuhl. Die dominante Ärztin, die auch "die Chefin" genannt wurde und alles beaufsichtigt hatte, während Carla mit Wasserschläuchen und Reizströmen "behandelt" wurde. Und der Auftraggeber: Stark wie ein Bär. Schultern, die fast die Nähte des schwarzen Hemds sprengten, das er trug. Seine blonden Locken und smarten, grünen Augen hatten mit Sicherheit schon viele genarrt und darüber hinweggetäuscht, dass er in seinem Innersten ein verdorbenes, sadistisches Wesen war, das sich an den Qualen schreiender Frauen ergötzte.

Ganz nach Carlas Geschmack.

Sie erinnerte sich an die geile Intensität der vergangenen halben Stunde. Wie man ihr die Uniform vom Körper gerissen und sie auf den gekachelten Tisch geschnallt hatte. An die Hände, die sie abtasteten, an ihr herumfingerten und sie an ihren intimsten Stellen berührt hatten, während ihr windender Körper von starren Gurten gehalten wurde. An das Wasser, dass man ihr ins Gesicht geschüttet und die Elektroden, die man ihr auf den empfindlichen Bauch geklebt hatte. Das Kribbeln des Stroms fühlte sie jetzt noch und stellte in der Benommenheit ihrer stetig wachsenden Geilheit fest, dass sich die Nachwirkung nun sehr elegant mit ihrem steigenden Lustpegel paarte.

Was würde jetzt kommen? Wo brachte man sie hin? Was würde man ihr antun?

Sie wusste es.

Und das brachte den Vulkan in ihren Lenden zum Brodeln.

"Nein, bitte nicht!", stöhnte Carla, als man sie in den Untersuchungsraum brachte und ihr Blick auf den Tisch fiel, der mit seinen Schnallen und Fesselungsvorrichtungen deutlich machte, dass er nur zu diesem einem Zweck konstruiert wurde: Sie völlig wehrlos der sadistischen Gier ihrer Peiniger auszusetzen.

Sie schloss die Augen und ließ sich fallen, sich treiben. Sie wurde von einem der Riesen aufgefangen und empor gehoben. Schlaff hing sie in seinen Armen, während sie zum Tisch gebracht wurde, um dort vorbereitet zu werden.

Die junge Frau zerfloss, roch den Geruch des starken Mannes und krallte ihre Nägel durch den Stoff der Uniform in das muskulöse Fleisch des Wächters. Die Wogen der schaukelnden

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