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Erotikstories mit Kerstin Erotikgeschichten mit heißem Sex von Schmelzer, Bernd (eBook)

  • Verlag: neobooks Self-Publishing
eBook (ePUB)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Erotikstories mit Kerstin

Sexgeschichten querbeet durch die verschiedensten Bevölkerungsschichten und Themen: Milf, Massage, japanisch, Squirting, Casting, lesbisch, Analsex, Hardcore, Nachbarin, Sekretärin, Chefin, Untermieter, Arbeitskollegin, Erotik, Sex, Geschichten, Kurz, Sinnlichkeit, Leidenschaft, Begierde, Libido, Rausch, Wollust uvm. ebooks

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 105
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783742766892
    Verlag: neobooks Self-Publishing
    Größe: 629 kBytes
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Erotikstories mit Kerstin

Ihre wilde Bewegung setzt sich in unsere Körper fort

Mit starken Kopfschmerzen erwache ich wie betäubt und möchte mich
aufrichten. Erst beim dritten Versuch realisiere ich, dass mein Körper
irgendwie fixiert ist. Ich kann weder meine Arme noch meine Beine
bewegen und bin plötzlich hellwach. Modriger Geruch umgibt mich, ich
liege in völliger Dunkelheit, Durst macht sich bemerkbar und muss
dringend auf die Toilette. Meine Gliedmaßen sind steif und schmerzen,
ich erkenne, dass ich splitternackt auf einer Art Brett liege, das mit
Leder gepolstert ist. Wenigstens ist es sehr warm in diesem
undefinierbaren Raum.

Schemenhaft kommt mir sehr langsam der gestrige Abend in Erinnerung. Ich
hatte mich mit 3 lustigen und bildhübschen Mädels an der Bar
unterhalten und wir kippten gemeinsam einige Cocktails. Irgendwann
haben mich dann die Drei sehr heftig umflirtet, wir kamen uns näher, es
wurde geküsst, getastet und gescherzt. Nach dem letzten Drink fehlt mir
allerdings völlig die Bildinformation - bloß ein paar Satzfragmente und
Stimmen sind mir noch präsent: "Tropfen wirken schnell", "wir kümmern
uns um ihn", "morgen geht es dir erst richtig gut", - alles andere
versinkt in einem dunklen Loch in meiner Erinnerung.

"Hallo", rufe ich mit heiser ängstlicher Stimme. Ich höre dumpfe
Schritte, es flackert kurz und plötzlich wird der Raum in gleißend
helles Licht getaucht. Ich schließe meine Augen vor dem grellen Licht,
höre eine Türe und dann Stöckelschuhe, die über einen offenbar
verfliesten Boden herantreten. "Ist unser Kleiner schon munter?"
erkenne ich Kerstins Stimme wieder. Vorsichtig versuche ich meine
Augen zu öffnen und an das kalte Neonlicht zu gewöhnen. Langsam wird
Kerstins Gesicht für mich erkennbar, sie ist so wunderschön, wie ich
sie in Erinnerung habe. "Was zur Hölle ...", setze ich blinzelnd an,
doch ein unbarmherziger Schmerz in meinem Kopf lässt mich verstummen.
Kerstin lächelt etwas spöttisch, blickt inspizierend an meinem
nackten Körper hinab. "Reg dich erst gar nicht auf", sagt sie bestimmt,
während sie mit ihrer Hand auf meinen Bauch drückt, "sonst muss ich
wieder gehen und komme erst wieder, wenn du dich beruhigt hast".

Der gezielte Druck auf meine volle Blase macht mich wütend. "Binde mich
sofort los!" herrsche ich sie an. "So wird das nichts", sagt sie nur,
dreht sich um und geht in Richtung Ausgang. "Hey!", schreie ich ihr
nach, "bleib stehen und mach mich los, verdammt noch mal". Doch wortlos
verlässt sie den Raum, wirft die Türe hinter sich zu und mit einem
Schlag ist es wieder finster. "Hey!", schreie ich noch mal, zerre dabei
wütend und wild an den Fesseln meiner Knöchel und Armgelenke, doch es
ist vergebens. Stille umgibt mich wieder, nur ist es diesmal deutlich
beängstigender für mich. Ich muss pissen, brauche dringend ein kaltes
Cola und ein Aspirin, am besten in dieser Reihenfolge. Stattdessen
liege ich bewegungsunfähig an einem mir unbekannten Ort in einem mir
unbekannten Raum und bin schlicht und einfach hilflos. "Shit", zischt
es über meine Lippen und ich versuche krampfhaft darüber nachzudenken,
wie ich wohl in diese seltsame Lage gekommen bin.

Wir unterhielten uns über so viele Dinge, die Blicke der Girls waren
umwerfend gewesen, hatten mich erst animiert, sie anzusprechen, die
blonde Kerstin, die brünette Katrin und die schwarzhaarige Katja.
Jede für sich erst unnahbar geheimnisvoll und dann doch so offen in
ihren Fragen und Bemerkungen. Kerstin schätzte ich als lustvoll
impulsiv ein, Katja war für mich die Verwegene gewesen und Katrin hielt
sich eher im Hintergrund, beobachtete viel und berührte mich auf eine
ganz eigene Art. Die Situation wurde immer interessanter, da sich die
Drei offenbar gemeinsam für mich interessierten und, offen gesagt,b

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