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Für immer und einen Weihnachtsmorgen von Morgan, Sarah (eBook)

  • Verlag: MIRA Taschenbuch
eBook (ePUB)
8,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Online verfügbar

Für immer und einen Weihnachtsmorgen

Das Highlight auf Ihrem Weihnachtstisch: Das romantische Finale der Puffin Island-Trilogie Skylar hat noch nie verstanden, warum der TV-Historiker Alec von allen verehrt wird. Schließlich macht er keinen Hehl daraus, dass er sie nicht mag. Doch als das Schicksal ihr am Ende des Jahres dazwischenfunkt, muss sie Heiligabend ausgerechnet mit ihm verbringen. Und bald stellt Skylar fest: Nicht nur seiner Familie gelingt es, ihr Herz zu berühren. Auch Alec zeigt eine andere, zärtliche Seite von sich. Hat sie sich in ihm getäuscht? Oder ist es nur die verschneite Schönheit von Puffin Island, die sie auf ein Fest der Liebe hoffen lässt? 'Ein zauberhaftes Setting: Weihnachten in London. Ergreifend und herzerwärmend. Der perfekte Weihnachtsroman und ein super Geschenk - ein Highlight auf dem Gabentisch zum Fest der Liebe' ReiseTravel 'Sarah Morgan verzaubert mit Worten.' Romantic Times Book Reviews

Sarah Morgan ist eine gefeierte Bestsellerautorin mit mehr als 18 Millionen verkauften Büchern weltweit. Ihre humorvollen, warmherzigen Liebes- und Frauenromane haben Fans auf der ganzen Welt. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von London, wo der Regen sie regelmäßig davon abhält, ihren Schreibplatz zu verlassen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 400
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783956499289
    Verlag: MIRA Taschenbuch
    Serie: Mira Taschenbuch 25961
    Originaltitel: Christmas Ever After (Puffin Island Vol.3)
    Größe: 747 kBytes
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Für immer und einen Weihnachtsmorgen

2. KAPITEL

In Skylars Kopf pochte es, als ob tausend Wichtel aus der Werkstatt des Weihnachtsmanns in ihrem Schädel herumklopften. Auf ihrem Gesicht schien irgendwas zu prickeln, und sie hielt die Augen geschlossen, während sie immer wieder wegdöste, eingeschläfert von dem Brummen des Motors und dem leisen Gemurmel männlicher Stimmen.

Alecs Stimme, Alec Hunter.

Sie lehnte an seiner Schulter, sein starker Arm drückte sie gegen seine muskulöse Brust.

Er war Akademiker. Ein Mann, der mindestens das halbe Jahr lang Vorlesungen gab und Unterlagen studierte. Er sollte nicht den Körper eines Boxers haben.

Sie wusste, dass sie sich losmachen sollte, hatte aber nicht die Energie dazu.

In einem besseren Zustand hätte sie aufgelacht.

Von allen Menschen, die nichts von ihr hielten - ihre Eltern und Richard eingeschlossen -, stand Alec Hunter an oberster Stelle. Er machte kein Geheimnis daraus, dass er sie für oberflächlich und leichtfertig hielt.

Prinzessin.

Es war auf grausame Weise ironisch, dass ausgerechnet er ihr in ihrem schwächsten Moment beistand.

Irgendwann während der Fahrt spürte sie, wie er sich bewegte. Sie nahm an, dass er sie auf ihre Seite des Sitzes drängen wollte, doch dann spürte sie, wie er ein weiches Tuch gegen ihren Kopf drückte, und begriff, dass das kitzelnde Gefühl vom Blut herrührte, das aus der Wunde rann.

Er hatte ihr seinen Mantel gegeben, was bedeutete, dass ihr Kopf an seinem makellos weißen Hemd lag.

Nicht länger makellos.

Doch auch dieses Wissen brachte sie nicht dazu, sich zu bewegen.

Sie würde nur zu gerne für immer in dem Taxi bleiben und all ihre Probleme auf später verschieben.

Schließlich hielten sie.

Alec löste sich von ihr und strich ihr das Haar aus dem Gesicht.

"Sky? Wir sind da."

Sie war überrascht, wie sanft seine Finger waren.

Sie wollte fragen, wo "da" war, doch er hatte sich schon vorgebeugt, um den Fahrer zu bezahlen, und dann hörte sie, wie eine Tür sich öffnete, und keuchte auf, als sie einen Schwall kalter Luft spürte.

Sie wollte ihm sagen, dass sie gehen konnte, doch er hob sie ungefragt auf seine Arme und trug sie in ein Gebäude, das offenbar ein Hotel war.

Helle Lichter blendeten sie, und sie schloss die Augen und dachte nicht zum ersten Mal, dass Alec Hunter ein bisschen was von einem Steinzeitmenschen an sich hatte.

Sie war versucht, sich seine Bartstoppeln an der Wange näher anzusehen.

Er roch verwirrend gut, eine Mischung aus Zitronen, Winterwald und Mann.

An der Rezeption blieb er nicht stehen und sprach mit niemandem, sondern ging mit dem gleichen kühlen Selbstbewusstsein, das offenbar all sein Tun auszeichnete, einfach durch die marmorgeschmückte Lobby und trat in den Fahrstuhl.

"Ich kann nicht glauben, dass man dich nicht aufgehalten hat", murmelte sie. "Du könntest mich unter Drogen gesetzt oder entführt haben, um dich mit mir zu vergnügen."

"Vermutlich haben sie dich angesehen und dachten, dass kein vernünftiger Mann sich mit dir anlegen würde." Er stoppte vor einer Tür, veränderte seinen Griff um sie, sodass er die Karte in den Schlitz schieben konnte, und trug sie in das Zimmer.

"Du hast ein so falsches Bild von mir." Ihr Magen schien sich auf merkwürdige Weise zu bewegen. "Ich bin hinreißend, wenn du mich näher kennst."

"Ich werde dich nicht näher kennenlernen."

"Dein Pech."

Mit einem genervten Stöhnen legte er sie vorsichtig aufs Bett und nahm das Tuch von ihrem Kopf. "Es blutet wieder. Warum habe ich dich eigentlich nicht ins Krankenhaus gebracht?"

"Weil ich dich bat, es nicht zu tun, und du zugehört hast." Sie fühlte sich, als ob ein Gewitter in ihrem Kopf tobte. "Hast du irgendwelche Schmerzmittel?"

Er verschwand ins Badezimmer und kam kurz darauf mit ein paar Tabletten wieder. "Paracetamol." Statt

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