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Falsches Spiel - echte Küsse von Jackson, Brenda (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 05.04.2016
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Falsches Spiel - echte Küsse

Eine raue Stimme, ein athletisch gebauter Körper und strahlende Augen - der Typ ist einfach zum Verlieben. Ups! Gerade verlieben wollte Kinderärztin Trinity Matthews sich auf keinen Fall, schließlich sollen die inszenierten Dates mit Adrian Westmoreland nur einem aufdringlichen Kollegen zeigen, dass sie vergeben ist. Aber schon nach dem ersten prickelnden Abend mit diesem Traummann an ihrer Seite sehnt Trinity sich nach mehr als nur gespielten Küssen. Ein Wunsch, den Adrian ihr zu gern erfüllt ... bis der skrupellose Rivale die junge Frau zu einer fatalen Entscheidung zwingt!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 05.04.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733721572
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 1103 kBytes
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Falsches Spiel - echte Küsse

1. KAPITEL

"Du steckst also in der Klemme und könntest Hilfe brauchen."

In der Klemme stecken - das drückt es noch milde aus, dachte Trinity Matthews, während sie ihr Gegenüber prüfend anschaute. Ich wünschte, es wäre anders! Verflixt, wenn er nicht so gut aussähe, würde es mir leichter fallen, seine Hilfe anzunehmen!

Als sie Adrian Westmoreland vor etwa einem Jahr auf der Hochzeitsfeier seines Cousins Riley zum ersten Mal begegnet war, hatte er mit mehreren seiner männlichen Verwandten zusammengestanden. Heimlich hatte sie ihn, seine Brüder und Cousins gemustert. Er und sein Zwillingsbruder Aidan waren ihr besonders aufgefallen.

Und schon zuvor - damals, als Thorn Westmoreland aus Atlanta ihre Schwester Tara geheiratet hatte - war Trinity zu dem Schluss gekommen, dass nicht nur der Bräutigam, sondern alle Westmoreland-Männer echte Hingucker waren. Schnuckelig eben ... Daher war sie nicht erstaunt gewesen, dass man auch Thorns Cousins aus Denver als Augenschmaus bezeichnen konnte. Hochgewachsen, mit markanten Gesichtszügen, muskulösen Körpern und einer extrem männlichen Ausstrahlung.

Allerdings hatte sie sich nie vorstellen können, sich mit einem dieser faszinierenden Männer zu einem Date zu treffen. Nun ja, eigentlich handelte es sich bei ihrer Verabredung mit Adrian nicht um ein richtiges Date. Es ging eher um den Abschluss einer zeitlich begrenzten Vereinbarung.

Ihre Schwester Tara hatte bereits mit Adrian telefoniert und ihn über das Problem informiert. Trinity selbst musste ihn nun mit den Details bekannt machen.

"Ja", seufzte sie, "ich stecke wirklich in der Klemme. Die Einzelheiten erfährst du gleich. Zuerst möchte ich dir dafür danken, dass du dich überhaupt mit mir getroffen hast."

Er hatte Laredo's Steak House als Treffpunkt vorgeschlagen. Sie war hier schon einige Male zum Essen gewesen und wusste, dass die Küche hervorragend war.

"Keine Ursache", erwiderte er lachend, "ich gehe gern mit einer schönen Frau aus."

Sie versuchte, die Wirkung seiner dunklen, ein wenig heiseren Stimme auf ihren Körper zu ignorieren. Es gab keinen Grund, nervös zu sein!

"Ich arbeite als Assistenzärztin im Denver Memorial Hospital", begann sie, "und ich beabsichtige, meine Ausbildung dort abzuschließen. Danach möchte ich nach Bunnell in Florida zurückkehren, um in die Arztpraxis meines Vaters einzusteigen. Leider gibt es hier im Krankenhaus einen Arzt, der mir das Leben schwer macht. Dr. Casey Belvedere. Er ist ein angesehener Chirurg und ..."

"... er will dich."

Trinity blieb fast das Herz stehen. Im Laufe der Zeit hatte sie noch etwas anderes über die Westmoreland-Männer herausgefunden: Sie nahmen kein Blatt vor den Mund. "Er will unbedingt eine Affäre mit mir anfangen", bestätigte sie. "Ich habe nie auch nur das geringste Interesse an ihm gezeigt und nichts getan, um ihn zu ermutigen. Ich habe ihm gegenüber sogar behauptet, ich sei mit einem anderen Mann zusammen. Trotzdem lässt er mich nicht in Ruhe. Er hat angedeutet, dass er mir das Leben zur Hölle machen könne, wenn ich seinem Drängen nicht nachgebe. Das alles ist sehr unerfreulich."

Sie schob ihren Teller zur Seite und nahm einen Schluck Wein. "Ich habe mich an die Klinikleitung gewandt, aber man hat mich nicht ernst genommen. Stattdessen wurde ich darauf hingewiesen, dass die Belvederes in der Stadt einen guten Namen haben. Anscheinend haben sie in der Vergangenheit verschiedene soziale Projekte unterstützt. Zurzeit finanzieren sie den Bau der neuen Kinderstation, die auch nach ihnen benannt werden soll. Ich vermute, dass sich niemand aus der Krankenhausleitung mit ihnen anlegen will, weil dieser Erweiterungsbau dringend benötigt wird. Jedenfalls sagte man mir, ich solle mir gut überlegen, wen ich mir zum Feind mache - schließlich wolle ich noch eine Weile in Denver bleiben."

Trinity machte eine kurze Pause. Dann erklärte sie mit einem kleinen Lachen: "D

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