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FEMINA. FKK-Urlaub im Lager Lebenslust Erotische Fantasy von Sezelli, Franck (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 18.10.2017
  • Verlag: neobooks Self-Publishing
eBook (ePUB)
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FEMINA. FKK-Urlaub im Lager Lebenslust

Die königliche Regierung holt ausländische junge Männer als Urlauber in den Frauenstaat FEMINA, um in einem lustvoll gestalteten FKK-Lager freiwillige Feminaten schwängern zu lassen und 'frisches Blut' in die Bevölkerung zu bringen. Ronald aus München schwankt in seinen Gefühlen während dieses außergewöhnlichen Urlaubs zwischen hormongesteuerter Begeisterung und der Abneigung, sich als bloßes Sexobjekt paarungswilliger Frauen wiederzufinden. Es ist wohl die Liebe zweier Frauen und die Zuneigung der regierenden Prinzessin, die ihn in seine naturgewollte Rolle als Mann stolz hineinfinden lässt. Das Buch lebt von detailreichen Schilderungen zahlreicher intimer Begegnungen, ohne dabei vulgär zu werden. Es verspricht prickelndes Lesevergnügen für aufgeschlossene Leserinnen und Leser. Franck Sezelli ist als einziger Junge unter Mädchen und Frauen aufgewachsen. So hat er zeitig erfahren, dass das weibliche keineswegs immer das schwache Geschlecht ist. Er studierte und promovierte an der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät der zweitältesten deutschen Universität. Nach Wehrdienst und Auslandsaufenthalt übernahm er dort Forschungs- und vor allem Lehraufgaben. Der Autor hat vier erwachsene Kinder und lebt heute mit seiner Ehefrau in Frankreich.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 563
    Erscheinungsdatum: 18.10.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783742774095
    Verlag: neobooks Self-Publishing
    Größe: 1488 kBytes
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FEMINA. FKK-Urlaub im Lager Lebenslust

Kronrat

Zwischen den goldbraunen, runden und festen Brüsten von Cunni hatten sich ein paar Schweißtröpfchen gebildet, die sich jetzt sammelten und in einem kleinen Bächlein auf ihrer sonnengebräunten Haut Kurs auf ihren hübschen Nabel nahmen. Heiba blickte gebannt auf dieses kleine, doch recht intime Detail, das sich hier ihren Augen auf dem jugendlichen Körper der Prinzessin darbot.

Es war aber auch kein Wunder, die Sonne schickte ihre heißen Strahlen durch die hohen Fenster des Sitzungssaals des Kronrates, sodass die Klimaanlage nur geringe Chancen hatte, die Temperatur im Saal erträglich zu halten. Immerhin tagte der Kronrat seit dem Morgen bereits mehrere Stunden, sodass die Sonne jetzt um die Mittagszeit ihre volle Kraft entfaltete.

Nicht dass Heiba ein Mitglied des königlichen Beratungsgremiums war, nein, die Staatssekretärin war heute als Vertreterin des Ministeriums für Fortpflanzung und Genkontrolle zu einem wichtigen und heiklen Tagungsordnungspunkt eingeladen. Das letzte Mal, als sie im Kronrat zu Gast war, ging es um die Sicherung einer stabilen Quantität bei hinreichender Merkmalsvielfalt des Bestandes der königlichen Samenbank.

Da das Königreich begonnen hatte, für gute Devisen Sperma in einige Reproduktionskliniken und Spermabanken des Auslands zu verkaufen, wurden die Vorräte für den Inlandsgebrauch knapp. Aber Femina konnte auf diese Einnahmen nicht ohne weiteres verzichten. Wegen der weitgehenden Isolierung des Frauenstaats und wirtschaftlicher Sanktionen durch das männerdominierte Ausland war der Staat gezwungen, kostspielige Wege zu benutzen, um manche dieser Beschränkungen zu umgehen und der Bevölkerung trotz dieser widrigen Umstände eine hohe Lebensqualität zu bieten. Da war es für Femina von Vorteil, dass sich die Qualität und Fertilität des feminatischen Spermas im Ausland herumgesprochen hatte.

Es ist ja bekannt, dass insbesondere in den hochentwickelten Industriestaaten die Fruchtbarkeit der jungen Männer in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen ist. Ungesunde Ernährung, Übergewicht, Nikotin, Alkohol und andere Drogen sowie die Umweltverschmutzung allgemein gehören zu den Ursachen. In der Folge bekommen immer weniger Paare Kinder auf dem natürlichen Weg und nutzen die Angebote der modernen Reproduktionsmedizin. Hier hilft Femina mit gesundem und fruchtbaren Samen seiner Spermaten gern aus.

Allerdings erforderten diese zusätzlichen Aufgaben unserer Samenbank eine höhere Ausbeute bei der regulären Spermagewinnung. Im Ergebnis der damaligen Sitzung, an der Heiba noch als junge, aber verantwortliche Mitarbeiterin des Ministeriums teilnahm, gab es einen königlichen Erlass, der die wöchentliche Spermaabnahme der unter 35-Jährigen von vier auf fünf Mal erhöhte. Die über 35-Jährigen wurden danach drei bis vier Mal pro Woche zur Spermagewinnung herangezogen.

An diese erste Sitzung hier im königlichen Palast erinnerte sich Heiba noch sehr gut. Damals saß auf dem Stuhl, auf dem heute Cunni sitzt, natürlich noch die Königin Natere selbst. Später hat sie diese Aufgabe immer öfter ihrer Tochter und Thronfolgerin, der Kronprinzessin Fiona, übertragen. Und in den letzten Jahren, so berichten die Zeitungen, wechseln sich Fiona und deren Tochter Cunni regelmäßig im Vorsitz der Beratungen des Kronrats ab. Offizielle Präsidentin des Kronrates ist natürlich nach wie vor Ihre Majestät, die Königin von Femina.

Die Leiterin des KSI hatte ihren Vortrag zu dem gegenwärtigen Zustand des Genpools Feminas gerade beendet. Bei diesen Ausführungen waren Heibas Gedanken immer wieder abgeschweift, denn sie kannte die Fakten und die Untersuchungsmethoden, mit denen sie gewonnen wurden, ja schon sehr genau. Das Königliche Sexuologische Institut, das ihrem Ministerium angeschlossen ist, arbeitete schon sehr lange an der Untersuchung des Genpools und entsprechenden Voraussagen zu seiner weiteren Entwicklung. Die Ergebnisse wurden im Ministerium vorges

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