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Fenster meiner Kindheit in Lyrik und Prosa Mit einem Vorwort von Helen Braasch von Braasch, Heide (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 02.10.2015
  • Verlag: Engelsdorfer Verlag
eBook (ePUB)
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Fenster meiner Kindheit in Lyrik und Prosa

Ein Buch für Kinder und Eltern, Lehrer, Erzieher und alle, die Kinder lieben. Was fühlen, denken, fürchten und hoffen Kinder im Alter von 6 bis 18 Jahren? Von dem Augenblick an, als sie schreiben lernte, bis zum Eintritt in die Welt der Erwachsenen hat Heide Braasch ihre Gedanken und Gefühle in Form von Gedichten und Geschichten zu Papier gebracht. Nach Jahren des Vergessens ist dieses Sammelsurium an Zetteln wieder aufgetaucht und hat den Weg in dieses Buch gefunden. Es bietet nicht nur tiefgründige Lyrik und spannenden Lesestoff, sondern ist zugleich eine hochinteressante Studie zu der Entwicklung eines jungen Menschen und der zunehmenden Komplexität seiner Welt. Von Phantasiegespinsten bis hin zu Fragen des Seins oder Nichtseins - die Autorin nimmt die Leser mit auf eine Reise durch ihre Kindheit und öffnet damit für jeden das Fenster zur eigenen Kinderseele. - Heide Braasch, Jahrgang 1979, hat in Berlin und Potsdam Soziologie und Philosophie studiert und zusätzlich eine Ausbildung als Erzieherin absolviert. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Potsdam und arbeitet zur Zeit als Erzieherin. In ihrer Freizeit ist sie literarisch tätig und liebt es, Lieder für Gitarre zu komponieren und zu texten.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 207
    Erscheinungsdatum: 02.10.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783960081098
    Verlag: Engelsdorfer Verlag
    Größe: 385kBytes
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Fenster meiner Kindheit in Lyrik und Prosa

ERSTE GESCHICHTEN IM ALTER VON 6 BIS 9 JAHREN

Der alte Affe

"Ja", sagte der junge Affe.
Der Hase, die Maus und der Igel

Der Hase sagte: "Mäuschen, willst Du mit mir gehen?"

"Wohin gehst Du denn?"

"Ich suche Freunde."

"O ja, ich komme mit." Nun gingen sie alle beide. Da begegneten sie einem Igel. Sie sagten beide: "Igel, kommst du mit uns? Wir suchen Freunde."

"Oh ja, da komme ich mit." Nun gingen sie alle drei.
Der Fisch und die Amsel

"Mir ist ein Junges in den See gefallen."

Da sagte der Fisch: "Ich hole es dir wieder." Wirklich, er kam gleich mit dem Jungen an.

Die Amsel sagte: "Danke, du lieber Fisch."
Frau Sonne

Wie der Dummkopf den Löwen besiegte

Katz und Maus

Der Bubikopf

Der Kleine Forzi

Pony Sternchen

Teddybären

Ein Streit zwischen Katja und Susann

Das Meerschweinchen

Der Schmetterling

Die kleinen Zwerge

Jannis Spielzeug redet

Bambuchka, die kleine Zauberin

Der Kasper aus Afrika

"Na gut, nimm ihn mit", sagte die Mutter, "er ist ja wirklich schön." Nadja freute sich, denn so einen Kasper hatte sie sich schon lange gewünscht. Jetzt hatte sie einen. "Der arme Kasper", sagte sie zur Mutter. "Er wird sich erkältet haben. Zu Hause machen wir ihm ein schönes warmes Bad, nicht wahr, Mutti?"

Die Mutter sagte: "Ja." Nadja freute sich, denn sie hatte den Kasper gleich lieb gewonnen.
Sonnenstrahlen im Meer

"Aber was da drin ist!" Und sie machte es auf. Alle machten große Augen, als sie das sahen. Der Sonnenstrahl gluckerte im Meer herum und machte alles ganz hell. Bald waren es ganz viele Sonnenstrahlen. Nun hatten sie Sonnenstrahlen im Meer.
Das Brot

"Das ist aber nicht so schön", sagte das Zwiebelbrot.

"Doch, das ist auch was Schönes", sagte das Thüringer Landbrot.

"Du hast Zwiebeln drin, und ich hab keine."

Da war das Zwiebelbrot glücklich und froh, und es rief mit Vergnügen: "Ich habe Zwiebeln drin, ich habe Zwiebeln drin, dralalalalala."
Das kleine e

Veilchen auf der Tauwiese

Kleine Prinzessin Silberklar

1. Kapitel - Prinzessin Silberklar wird geboren

Tief im Wald auf einer kleinen Lichtung wuchsen viele Blumen. An diesem Morgen öffnete sich eine kleine Rose und ein kleines Mädchen trat heraus. Dies war die Tochter vom Blumenkönig. Der Blumenkönig taufte sie auf den Namen 'Prinzessin Silberklar'. Sie war wunderschön, hatte helles, blondes Haar, blaue Augen, Lippen rot wie Blut und ein prachtvolles Silberkleid. Der Blumenkönig ließ ein großes Fest veranstalten, zu dem jedes Blumenwesen eingeladen war. Nun begann der erste Lebenstag von Prinzessin Silberklar.

2. Kapitel - Die Kühe auf der Weide

An einem schönen Morgen bat Prinzessin Silberklar ihren Vater: "Bitte lass mich doch auf die Weide! Ich möchte nur einmal schauen!" Der Blumenkönig war einverstanden, doch sagte ihr noch: "Sei bitte vorsichtig, denn Kühe können für uns Blumenwesen sehr gefährlich sein." Prinzessin Silberklar versprach alles und hüpfte von Blüte zu Blüte, von Grashalm zu Grashalm durch den Wald zur Weide. Dort weideten viele Kühe. Sehr viele Kühe. Man konnte sie kaum zählen. Mit einem Sprung hüpfte Prinzessin Silberklar über den Drahtzaun. Überall muhten die Kühe. Das klang ungefähr so: "Muh! Muh! Muh

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