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Feucht und Gierig Erotische Geschichten von Flick, Nora (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 18.03.2016
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Feucht und Gierig

Nach ihrem erfolgreichen Buch "Feuchte Luder" folgt hier nun endlich das zweite Erotikbuch von Nora Flick mit vier neuen heißen Erotikgeschichten! Auch diesmal beschreibt die Autorin die Sex-Szenen wieder detailliert, direkt und hemmungslos. So, als ob man live dabei wäre! Nora Flick schreibt erotische Romane und wurde durch ihr erstes Buch "Feuchte Luder" bekannt.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 116
    Erscheinungsdatum: 18.03.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783741261268
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 639kBytes
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Feucht und Gierig

2. Dildoparty

"Dildoparty?", fragte ich meine Kollegin Mia fassungslos. Ich konnte es nicht glauben.

"Ja, sowas wie eine Kerzenparty. Da kommt eine Verkäuferin mit verschiedenen Kerzen oder eben Dildos und stellt diese vor. Willst du nun mitkommen oder nicht? Ich muss heute zu- oder absagen."

"Hm." Mehr konnte ich in diesem Moment nicht von mir geben. Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Klar, kannte ich diese Verkaufspartys. Ich war mal auf einer Schmuckparty gewesen, aber was sollte ich auf so einer Dildoparty? Ich brauchte keinen Dildo, ich hatte einen Ehemann. Auch wenn es im Bett nicht mehr so gut zwischen uns lief und der Sex immer seltener wurde, wäre ich nie auf die Idee gekommen, mir einen Dildo zu kaufen.

"Also, was nun? Ich rufe jetzt Julia an. Bist du dabei?", riss mich Mia aus meinen Gedanken.

Und wieder kam nur ein "Hm" aus mir heraus.

"Britta, so ein Dildo bringt mehr Schwung ins Eheleben! Du musst ihn ja nicht allein benutzen", zwinkerte mir Mia verschwörerisch zu.

"Na gut, wenn`s nichts für mich ist, kann ich ja gehen", entschied ich mich.

"Genau." Und schon wählte Mia Julias Nummer.

Am übernächsten Samstag war es dann soweit. Mia und ich hatten vereinbart, dass ich erst zu ihr komme, und wir dann gemeinsam zur Dildoparty gehen.

Als ich klingelte, machte mir Mia mit einem Glas Wein in der Hand schon leicht beschwipst die Tür auf.

"Komm rein!", flötete sie mir fröhlich zu. "Silke ist auch schon da!"

Silke war eine andere Freundin von Mia, die ich noch nicht kennengelernt hatte. Lachend winkte sie mir aus dem Wohnzimmer zu.

"Wir haben schon ein Glas Wein für dich bereitgestellt. Wer weiß, was uns heute Abend noch so erwartet. So sind wir ein bisschen lockerer", teilte Mia mir mit, als ich meine Jacke im Flur aufhängte.

"Müssen wir nicht gleich schon los? Ist doch schon zwanzig vor sieben?", fragte ich etwas verwundert zurück.

"Für ein Glas Wein ist immer noch genug Zeit, Brittamaus! Ab ins Wohnzimmer mit dir!" Mia schob mich vor sich her, bis wir im Wohnzimmer standen. Dann stellte sie mich Silke vor: "Silke, das ist meine Kollegin Britta und Britta, das ist meine ehemalige Kollegin Silke und nun eine gute Freundin von mir!"

Silke und ich gaben uns förmlich die Hand, bevor ich mich in den schwarzen Ledersessel setzte. Sofort drückte mir Mia das Weinglas in die Hand und schwärmte: "Ein Merlot der Spitzenklasse und trotzdem so günstig. Einfach lecker, lecker, lecker!" Dann setzte sie sich mir gegenüber neben Silke aufs Sofa.

Mia war sehr extrovertiert, bildhübsch und sah zehn Jahre jünger aus als sie war. Nur der richtige Mann war ihr noch immer nicht über den Weg gelaufen. Sie hatte zwar mehrere Affären gehabt, von denen sie immer gern ausschweifend berichtete, vor allem wenn es um den sexuellen Teil ging, aber keiner der Männer meinte es bisher wirklich ernst mit ihr. Ich fühlte mich aufgrund ihrer ganzen Bettgeschichten immer etwas bieder, denn der Sex mit meinem Mann war eher langweilig und eintönig geworden.

Silke schien auch kein Kind von Traurigkeit zu sein. Sie wirkte sehr offen und aufgeschlossen und war ebenfalls eine Schönheit, wenn auch etwas herber als Mia. Heute hätten die beiden jedenfalls gut den Teufel und den Engel spielen können, denn Mia, mit ihren blonden langen Haaren und großen blauen Augen, hatte sich in eine enge weiße Stretch-Bluse gequetscht, damit ihre Brüste gut zur Geltung kamen. Silke dagegen hatte kurze, dunkelbraune Haare und große braune Rehaugen und trug eine schwarze Bluse und eine schwarze, enge Lederhose. Als Domina hätte sie bestimmt eine gute Figur abgegeben. Wer weiß, vielleicht war das ja ihr heimlicher Nebenjob, für den sie nun Dildos brauchte. Mir war es aber auch egal. Hauptsache der Abend ging schnell an mir vorüber.

"Wer kommt denn eigentlich noch zur Party?", wollte ich von Mia wissen, damit ich

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