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Feurige Küsse in Argentinien Baccara Bd. 1597 von LEWIS, JENNIFER (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.02.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Feurige Küsse in Argentinien

Begrüßen, freundlich lächeln, danach zurück nach New York und Tarrant Hardcastle berichten. Im Flugzeug hatte Susannah sich noch alles einfach vorgestellt. Doch jetzt steht der mögliche Hardcastle-Erbe vor ihr, mustert sie intensiv - und erklärt sich zu keinem DNA-Test bereit. Es sei denn, Susannah verbringt die Nacht mit ihm! Eine Nacht mit diesem feurigen Argentinier ... Natürlich weiß Susannah, dass sie nicht nur ihr Herz, sondern auch ihren Job riskiert. Aber warum soll sie sich keine sinnlichen Stunden gönnen? Solange sie sich nicht verliebt und niemand davon erfährt ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 17.02.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783862955589
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Baccara Bd.1597
    Größe: 263 kBytes
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Feurige Küsse in Argentinien

1. KAPITEL

Wie soll ich einen völlig fremden Menschen dazu bringen, mir seine DNA-Probe zu geben?

Im Tank des Mietwagens war kaum noch Benzin. Susannah Clarke hatte zwar gewusst, dass die Hazienda Tierra de Oro ziemlich weit außerhalb des argentinischen Mendozas lag, und auch entsprechend vorgesorgt. Aber hier draußen war alles viel größer, als Susannah es sich vorgestellt hatte.

Auch ihre Ängstlichkeit.

Zu ihrer Rechten blitzen die Sonnenstrahlen zwischen den schneebedeckten Spitzen der Anden hervor, und um sie herum erstreckten sich die fruchtbaren Weiten, auf denen einige der besten Weinsorten der Welt gediehen.

Als Susannah den Highway verließ, bewegte sich der Zeiger der Tankanzeige gegen null. Komm schon, noch ein kleines Stück, flehte sie im Stillen. Sie wollte nicht den Rest des Weges zu Fuß zurücklegen müssen, um dann an eine Tür zu klopfen und zu verkünden: "Hallo, ich glaube, Sie sind der uneheliche Sohn meines Chefs - hätten Sie vielleicht ein paar Liter Benzin für mich?"

Sie schluckte und nahm den Fuß vom Gaspedal, um Sprit zu sparen. Langsam fuhr sie die Auffahrt entlang, auf die die Schatten von großen Zypressen fielen. Als sie ein Schild sah und nach rechts blickte, entdeckte Susannah vor den malerischen Bergen ein Gebäude. Die Weinkellerei von Tierra de Oro.

Sie fuhr weiter auf das Wohnhaus zu. Zur Abwechslung war sie nicht hierhergereist, um mit dem Winzer darüber zu sprechen, welche Art von Wein in dieser Gegend besonders gut angebaut werden konnte oder wie viele Kisten Wein Hardcastle Enterprises für sein Fünfsternerestaurant benötigte.

Die Auffahrt mündete in einen großen, üppig bepflanzten Garten, der ein hübsches, älteres Haus mit rotem Dach und großen Rundbogenfenstern umgab.

Susannah schaltete den Motor aus und stieg mit klopfendem Herzen aus.

Da hörte sie das Bellen. Laut, bedrohlich. Mit jeder Sekunde schien es näher zu kommen. Und schon jagten zwei große weiße Hunde an der Hausseite hervor und rasten auf sie zu.

Himmel ...

Susannah stolperte zurück und zog hektisch am Türgriff. Sie sah sich bereits mit Bisswunden übersät auf der Türschwelle von Amado Alvarez liegen.

Die Autotür ging nicht auf.

"Hilfe!", rief sie schließlich, als das erste Tier auf sie zusprang, sodass sie auf die Wagentür fiel. Der andere Hund blieb ein paar Schritte weiter entfernt stehen und bellte. Ein heftiger Schmerz durchfuhr Susannahs Ellenbogen, als sie gegen das halb geöffnete Fenster stieß. "Hilfe!"

Die Haustür flog auf, im nächsten Moment kommandierte jemand etwas mit tiefer Stimme. Sofort zogen die Hunde sich zurück, setzten sich und hechelten unschuldig. Susannah rang nach Atem, sie drückte sich an den Wagen und wagte nicht, sich von der Stelle zu rühren.

Ein großer Mann kam die Eingangstreppe herunter. "Bitte entschuldigen Sie die stürmische Begrüßung meiner Hunde."

Er sprach Spanisch. Natürlich. Er wusste ja nicht, wer sie war. Das dunkelbraune Haar fiel ihm in die Stirn. Er hatte breite Schultern, eine schmale Hüfte und lange, kräftige Beine.

Er sah verdammt gut aus. Susannah wusste, dass er ungefähr dreißig Jahre alt war - so alt wie Tarrant Hardcastles Sohn. Sekundenlang glaubte sie, dass ihr das Herz, das nach der bedrohlichen Situation mit den Hunden schneller schlug, jetzt stehen blieb.

Hastig stieß sie sich vom Wagen ab und streckte die Hand aus. "Zumindest brauchen Sie sich keine Sorge um Einbrecher zu machen."

Er schenkte ihr ein Lächeln, und sie sah seine strahlend weißen Zähne, die sich von der gebräunten Haut abhoben. Augenblicklich verspürte Susannah ein Kribbeln, das nichts mehr mit Angst zu tun hatte. Sie erwiderte seinen festen Händedruck.

Bildete sie es sich nur ein, oder drückte er ihre Hand auf besondere Weise? Und glänzten seine Augen, weil er sich über sie amüsierte und sich ihr überlegen fühlte?

Für gewöhnlich konnte sie

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