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Fickerei auf der Bounty von Marvin, Alexander (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 19.10.2015
  • Verlag: Bruno Gmünder Verlag
eBook (ePUB)
6,99 €
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Fickerei auf der Bounty

Auf einem Schiff mit voller Besatzung kann es lange Durststrecken jeglicher Art geben. Wenn ein brutaler Kapitän dann noch seine sadistische Lust an hilflosen Matrosen auslebt, möchte man natürlich nur zu gerne dabei sein. In der Neuversion der Geschichte um den Offizier Fletcher Christian wird dies alles sehr anschaulich vom Autor Alexander Marvin beschrieben. Die drei weiteren Geschichten finden zwar an Land statt, aber auch hier dreht sich alles um nicht weniger gestandene Männer, die unter enormen Druck stehen und diesen abbauen müssen. Ob Casanova, Mozart oder die drei Musketiere: Immer wieder geht's den Helden an die prall gefüllten Kniebundhosen.

Alexander Marvin, Jahrgang 1979, stammt aus Sachsen - dem Land, wo die schönen Männer wachsen. Er ist Autor zahlreicher Kurzgeschichten und Kurzkrimis, aber auch von Heimat- und Reiseberichten sowie Mode- und Beauty-Ratgebern. Nun hat er sich auch an schwule Erotik gewagt, und das auf recht originelle, spannende und sehr deftige Art und Weise! Seine Helden entstammen der Welt der Märchen und Legenden, des Kinofilms und der ganz großen Literatur und entsprechen wohl ganz und gar den Vorstellungen von richtigen Jungs.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 125
    Erscheinungsdatum: 19.10.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783959850063
    Verlag: Bruno Gmünder Verlag
    Größe: 741 kBytes
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Fickerei auf der Bounty

Fickerei auf der Bounty

A nno 1789. Das unter englischer Flagge segelnde Schiff Bounty verlässt England und nimmt Kurs auf Tahiti. Der Wind bläst stürmisch und lässt die Wellen kräftig gegen das Schiff schlagen.

Der Kapitän, William Bligh, steht auf der Brücke und schaut übers Schiff. Der große, bullenhaft muskulöse Kerl feixt hämisch, als er sieht, wie sein Adjutant Walther Rubin die Matrosen zur Arbeit antreibt.

"Schneller ihr faulen Säcke!", schreit der riesenhaft große, muskelbepackte Schwarzafrikaner und knallt mit seiner Peitsche auf die Schiffsplanken.

Eingeschüchtert verrichten die Matrosen ihre mühselige Arbeit.

Walther Rubin steigt zum Kapitän auf die Brücke.

"Sehr gut, Rubin!", meint Bligh feixend, "Du hast die Knaben wirklich richtig gut im Griff."

Rubin stützt sich beide Hände in die Hüften und schaut zu den Matrosen. Dann brummt er: "Die Säcke brauchen ab und zu mal einen richtigen Tritt in den Arsch! Sonst schlafen die hier noch ein."

Die beiden Männer feixen gehässig über die Matrosen.

Nach einer Weile kommt der Erste Offizier, Fletcher Christian, zur Brücke herauf. Der große, gut aussehende und gepflegte Engländer nickt den beiden zu und schaut dann übers Schiff.

"Nun Fletcher", fragt Bligh feixend, "wie ist das so als Erster Offizier auf der Bounty?"

Fletcher schaut übers Schiff und antwortet lapidar: "Es ist nicht das erste Mal, dass ich Erster Offizier eines Schiffes bin, Kapitän Bligh." -

"Aber das erste Mal mit mir als Kapitän!", entgegnet Bligh und meint abschätzig, "Ich hoffe, er weiß, was das bedeutet."

Ohne Bligh eines Blickes zu würdigen meint Fletcher kurz: "Ich wurde gut informiert." Dann geht er von der Brücke.

"Dem feinen Herrn passt wohl was nicht?", fragt Rubin, und Bligh brummt, "Schlappschwanz! Der wird es nie zum Kapitän schaffen."

Bligh schaut übers Schiff und beobachtet die Matrosen. "Schneller ihr Säcke! Bewegt eure Ärsche!", brüllt er sie an und meint dann zu sich, "Dem faulen Pack werd ich schon noch Beine machen. Das wird ein Fest!" Er feixt laut und grässlich. Dabei fasst er sich in den Schritt und massiert sich sein fettes Gehänge.

Rubin schaut ihn von der Seite an und knetet sich dann ebenfalls zwischen den Schenkeln. Ein mächtig langer und fetter Riemen drückt sich dort durch den Hosenstoff. Die beiden Kerle beäugen sich gegenseitig und feixen sich dann lüstern an.

Nach einer Weile meint Rubin brummend: "Wir sollten uns die Burschen mal so richtig vornehmen!" -

"Gute Idee, Rubin", entgegnet Bligh, "Ich glaube, wir beide werden uns gut verstehen."

Die beiden Raubeine lachen höhnisch.

Bligh streicht sich mit der Hand über den Mund. Dann knallt er mit der Peitsche auf den Boden und schreit übers Schiff: "Antreten! Marsch!"

Die Matrosen sehen auf. In ihren Gesichtern steht die Angst geschrieben. Hurtig laufen sie unter der Brücke zusammen und treten in Reih und Glied an.

"So ihr faulen Säcke", brüllt Bligh von der Brücke herunter die Matrosen an, "das eines von Anfang an klar ist. Als Kapitän der Bounty verlange ich absoluten Gehorsam. Ich dulde keine Widerrede. Ist das klar?"

Bligh und Ruben steigen von der Brücke und beäugen die Matrosen. Keiner von ihnen getraut sich zu rühren. Bligh knallt mit der Peitsche vor den zusammenzuckenden Matrosen nieder. Dann tritt er vor den Matrosen Matt hin. Er bemustert den gut aussehenden Jüngling von oben bis unten.

Matt schaut den Kapitän ängstlich an.

Nach einer Weile brüllt Bligh den Jüngling an: "Das gilt auch für dich, Matt! Ist das klar!" -

"Ja, Herr", antwortet Matt leise.

"Und warum schrubbst du dann das Deck nicht ordentlich?", brüllt Bligh weiter.

Wortlos und ängstlich starrt Matt den Kapitän an.

Der brüllt Matt ins Gesicht: "Ich hab dich was gefragt!" -

"Ja, Herr", antwortet Matt leise

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