text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Filthy Player von Lynn, Stacey (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 23.08.2019
  • Verlag: Plaisir d'Amour Verlag
eBook (ePUB)
6,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Filthy Player

Die Raleigh Rough Riders sind zurück, und dieses Mal ist es der Super Bowl-Quarterback Beaux Hale, der das wichtigste Spiel seines Lebens spielen muss. Jede Frau weiß, dass Beaux Hale sich für nichts als seinen Sport interessiert. Doch ab dem Moment, in dem das Rough Riders-Team das Restaurant betritt in dem Paige Halloway kellnert, fühlt Paige ein Prickeln in Beaux' Gegenwart. Dann hört sie ihn mit seinen Teamkollegen über sie reden, und schlagartig vergeht ihr das Prickeln. Beaux scheint zu denken, dass er mit seinem Geld, Ruhm und sexy Aussehen jede Frau rumkriegen kann - doch er irrt sich. Denn Paige hat keine Zeit für die Liebe. Sie ist viel zu sehr damit beschäftigt, Geld zu verdienen um ein Dach über dem Kopf zu haben und die Pflege ihres kranken Vaters bezahlen können. Wie gut, dass Beaux kein Mann ist, der beim geringsten Widerstand aufgibt, sondern jemand, der notfalls auch schmutzig spielt ... Teil 2 der Raleigh Rough Riders-Reihe. Stacey Lynn verbrachte den größten Teil ihres Lebens im mittleren Westen der USA, bevor es sie kürzlich an die Ostküste verschlug. Vielleicht lag es an den langen und kalten Wintern, dass sie aus lauter Langeweile jedes Buch verschlang, das sie zwischen die Finger bekommen konnte. Als eifrige Leserin begann sie, selbst Gedichte und Kurzgeschichten zu schreiben. Als Gegengewicht zu ihrem verrückten Alltag erschafft die vierfache Mutter heiße Liebesromane. Und so wurde aus ihrem einstigen Hobby, dem Schreiben, rasch eine unstillbare Leidenschaft.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 350
    Erscheinungsdatum: 23.08.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864954061
    Verlag: Plaisir d'Amour Verlag
    Größe: 515 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Filthy Player

Kapitel 1

Paige

"Du bist mal wieder zu spät."

Ich sah meinen Boss Paulie an und versuchte, bei seinem angesäuerten Gesicht und den Schweißperlen auf der Stirn nicht zusammenzuzucken. "Ich weiß, und es tut mir furchtbar leid, aber mein Dad ..."

"Schluss mit den Ausreden. Kennt man eine, kennt man alle."

Mit einer Handbewegung wischte er meine Begründung vom Tisch, die gar keine Ausrede war. Schließlich konnte ich nichts dafür, dass mein Vater aus dem Rollstuhl gefallen war, als er sich in seinen Fernsehsessel begeben wollte, und dass ich ihn erst nach zwanzig Minuten endlich vom Boden hochbekommen hatte. Ich sollte dringend einen Gewichtheberkurs besuchen. Allerdings brauchte ich erst einmal das Geld, um ihn zu bezahlen.

"Geh an die Arbeit", fuhr Paulie fort. "Annabelle hat sich für heute Abend krankgemeldet, also fehlt uns eine Bedienung, und ich habe gehört, dass die Riders nach ihrer Pressekonferenz hierherkommen wollen."

"Na toll", murmelte ich wegen beidem: dass das Raleigh-Rough-Riders-Footballteam aufschlagen wollte und dass Annabelle mal wieder nicht da war. Ich verspätete mich ab und zu einmal, aber wenigstens ließ ich mich blicken. Annabelle war hier die unzuverlässigste Kellnerin. Und wenn sie da war, war sie von allen die Faulste, was mich noch mehr ärgerte.

"Aber ich warne dich, Paige", sagte Paulie und kam mir so nahe, dass ich zurückweichen musste. Der Mann war übergewichtig und hätte mich mit seinem Bauch gegen die nächste Wand schubsen können. "Das ist deine letzte Chance. Sei pünktlich oder komm gar nicht mehr."

Am liebsten hätte ich ihn daran erinnert, dass Annabelle heute schon mindestens das zehnte Mal nicht erschienen war, während ich erst zum dritten Mal zu spät kam, doch das würde keinen Unterschied machen. Annabelle war seine Nichte. Sie konnte machen, was sie wollte.

Ich hingegen ...

Während ich mir die schwarze Schürze umband, fluchte und meckerte er weiter und schlurfte davon. Als ich angefangen hatte, im Ride'Em Rough Saloon zu arbeiten, versicherten mir die Kellnerinnen, dass Paulie zwar bellte, aber nicht zubiss. Ich hoffte, sie hatten recht. Der Name des Barbecue-Restaurants war selbst für amerikanische Verhältnisse echt primitiv - Reite sie hart . Aber es funktionierte wegen der unmittelbaren Nähe zum Rough-Riders-Stadion.

Ein paar Stunden später schwitzte ich unter den Brüsten, was beeindruckend war, denn besagte Brüste waren alles andere als beeindruckend. Das Haar klebte mir am Nacken. Es musste sich in Raleigh herumgesprochen haben, dass die Rough Riders nach der Pressekonferenz hier erscheinen würden. Jedes Jahr nach der Vorsaison, noch bevor die erste Woche der Hauptsaison anfing, hielten sie eine Pressekonferenz ab. Es war so voll hier, dass die Leute draußen Schlange standen.

An solchen Tagen stellte Paulie Türsteher ein, die professionellen Wrestlern das Fürchten lehren könnten. Doch es war derartig überfüllt, dass ich mich fragte, ob vielleicht ein paar von denen auch nicht gekommen waren.

Meine Füße schmerzten und meine Knöchel brannten in den Sandalen, die wir zusammen mit Jeansshorts und engen bauchfreien T-Shirts - in den Trikotfarben der Rough Riders - tragen mussten, und ich hatte genug davon. Genug von Kerlen, die meinen Hintern betatschten, weil ich diese Uniform am Körper kleben hatte. Genug von betrunkenen Jungs, die gerade einmal alt genug waren, hier hinein zu dürfen, und die einen Blick auf ihre Helden werfen wollten, weil diese ein Stück Schweinsleder wie eine Rakete mit Zielvorrichtung dreißig Yards weit werfen konnten. Zwar war mir die Liebe zu den Rough Riders in die Wiege gelegt worden, doch nach vier Stunden Schicht hatte ich von denen ebenfalls genug.

Mein Dad liebte Football - absolut alles an dem Spiel. Er hatte selbs

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen