text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Fire&Ice 4 - Dario Benson von Kinsley, Allie (eBook)

  • Verlag: neobooks Self-Publishing
eBook (ePUB)
3,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Fire&Ice 4 - Dario Benson

Carry ist genau der Typ Frau, den Dario am liebsten mag. Selbstbewusst, wunderschön und vor allem stark genug, es mit einem Einzelgänger wie ihm aufzunehmen. Sie ist jedoch fest der Meinung, alleine besser dran zu sein und lässt das die Menschen um sich herum auch deutlich spüren. Als sie Dario zum ersten Mal trifft, siegen die Hormone über den Verstand. Gegen einen guten One-Night-Stand ist eigentlich nichts einzuwenden, doch mit Darios Hartnäckigkeit hatte sie nicht gerechnet. Dieser Kurzroman ist der vierte Teil einer Serie, dabei aber in sich abgeschlossen. Der nächste Teil, handelt von einer anderen Person dieser Gruppe. Der Liebesroman ist ca. 210 Taschenbuchseiten lang und enthält explizite Sexszenen. Weitere Informationen: www.facebook.com/allie.kinsley www.twitter.com/Allie_Kinsley Fragen, Anregungen oder Kritik gerne auch an allie.kinsley@web.de Allie Kinsley, geboren 1985, lebt und schreibt in Bayern. Ihre erfolgreichen E-Book- und Buch-Reihen sind dem Genre Erotic Romance/Liebesromane zuzuordnen. Mit über einer halben Millionen verkauften Exemplaren, gehören die Fire&Ice Bücher zu den Top Bestsellern.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 217
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783847691310
    Verlag: neobooks Self-Publishing
    Größe: 744 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Fire&Ice 4 - Dario Benson

Bonuskapitel

Weihnachten

NINA

"Das war die beste Idee, die du jemals hattest", brummte Ty, seine Nase in ihren Haaren vergraben. Nina liebte das Gefühl diesen großen, starken Mann in ihrem Rücken zu haben.

Glücklich lächelte sie. Vor drei Wochen hatte sie vorgeschlagen, Weihnachten allein auf einer Hütte zu verbringen. Sie hatte den ganzen Trubel um die Feiertage noch nie wirklich gern gehabt. In diesem Jahr hätte sie das Ganze gleich bei zwei Familien durchstehen müssen.

Nein, Danke!

Also hatte sie Ty den Vorschlag gemacht, Weihnachten zu zweit zu verbringen. Dass das genau das Richtige für ihn war, war wirklich abzusehen. Er war für so ziemlich jede Idee zu haben, solange das bedeutete, dass sie unter sich waren.

Die Hütte, die er ausgewählt hatte, lag sehr einsam, nördlich von Seattle. In diesem Jahr gab es extrem viel Schnee in dieser Gegend. Das letzte Stück mussten sie sogar mit einem kleinen Schneemobil fahren.

An und für sich eine tolle Sache, weil sie sich einfach an ihren Liebsten hatte schmiegen können. Dank seines breiten Rückens hatte sie auch nicht allzu viel von dem eiskalten Fahrtwind abbekommen. Mulmig war ihr aber trotzdem zu Mute gewesen, obwohl sie sich zu einhundert Prozent sicher war, dass Ty niemals etwas tun würde, das sie in Gefahr brachte.

Die Hütte war klein, urig, kuschelig und sehr gemütlich. Dunkles Holz dominierte die Optik des Wohnraumes, dessen Blickfang ein großer offener Kamin war.

Nina hatte Ty überredet, das Sofa zur Seite zu schieben und ihre Schlafstätte direkt davor aufzubauen. Wobei überreden vielleicht ein wenig dick aufgetragen war. Nach einem kurzen unwilligen Brummen, hatte er sich ihrem Willen gebeugt.

Es war herrlich! Romantisch und warm, abgeschieden und ruhig. Sie bräuchte nur noch ihren Hund und Internet, um zu arbeiten, dann würde sie für immer hierbleiben wollen.

In diesem Moment lehnte sie mit ihrem Rücken an Tys breiter Brust. Er hatte die breiten Arme um sie geschlungen und hüllte sie in seine beschützende Umarmung ein.

Viel besser konnte dieser Abend eigentlich nicht mehr werden.

Sie saßen mit Blick zum Feuer da und genossen den Augenblick.

Mit Ty zu leben, war unglaublich einfach. Sie waren sich beinahe immer einig. Er erwartete nicht, dass man sich die ganze Zeit mit ihm unterhielt, und auch er selbst sprach nur dann, wenn er wirklich etwas zu sagen hatte. Eine Eigenschaft, die Nina sehr zu schätzen wusste.

Sie selbst sprach mittlerweile recht viel mit ihm. Teilte ihm Gedanken, Pläne, Gefühle und Wünsche mit. Aber einfach sinnlos vor sich hin zu plappern, würde ihr nie in den Sinn kommen.

"Was hältst du davon, wenn wir jetzt schon die Bescherung machen?", fragte Ty in die Stille hinein und drückte sie dabei noch fester an sich.

Eine Geste, die für gewöhnlich hieß, dass er vor irgendetwas Angst hatte. In den letzten Monaten hatte sie gelernt, auf diese Kleinigkeiten zu achten, die er niemals in Worte fassen würde.

Mit zusammengezogenen Augenbrauen wandte sie ihren Kopf, um ihn anzusehen. Die dunklen Augen fixierten sie ernst.

"Was ist los?", fragte sie verwirrt, weil seine Augen das Gleiche aussagten wie sein Körper.

"Nichts, alles gut. Also was hältst du davon?", drängte er weiter. Auch das passte so gar nicht zu ihm. Normalerweise hätte er sofort versucht, ihre Besorgnis zu lindern.

"Wir haben erst Heiligabend, du wolltest es doch am Weihnachtsmorgen machen", antwortete sie und musterte seine angespannte Kieferpartie.

"Ich halt's nicht mehr so lang aus, bitte", sagte e

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen