text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Freundinnen für's Leben - Roman 3: Zehn Etagen bis zum Glück Roman von Pfannenschmidt, Christian (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 31.03.2015
  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)
3,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Freundinnen für's Leben - Roman 3: Zehn Etagen bis zum Glück

Ein Roman über die großen und kleinen Stolpersteine der Liebe - 'Zehn Etagen bis zum Glück' von Christian Pfannenschmidt jetzt als eBook bei dotbooks. Für Marie und Ronaldo rückt der große Tag in greifbare Nähe - endlich heiraten sie! So viel haben sie gemeinsam durchgestanden und sich nun ein Happy End verdient. Alles könnte so schön sein ... ja, wäre da nicht Maries Mutter, für die eine standesamtliche Trauung geradezu eine Zumutung ist; und nicht nur das stellt die Liebe von Marie und Ronaldo auf eine harte Probe ... 'Zehn Etagen bis zum Glück' ist der dritte Teil einer Serie voller Gefühle: Liebe, Pech, Verrat und Glück - die perfekte Mischung zum Mitfiebern! Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Zehn Etagen bis zum Glück' von Christian Pfannenschmidt. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag. Christian Pfannenschmidt, geboren 1953, war Journalist und Reporter für die Abendzeitung München, den Stern und das Zeit-Magazin. Heute lebt er als Autor in Köln und Berlin. Von ihm stammen unter anderem die Drehbücher der ZDF-Erfolgsserie "Girlfriends". "Der Seerosenteich" wurde in mehrere Sprachen übersetzt und in der Verfilmung als ARD-Zweiteiler, verfolgten über 6 Mio. Menschen die Karriere von Isabelle, dem Mädchen vom Lande, das zur Chefin eines Modeimperiums aufsteigt. 2003 gründete er eine eigene Fernsehproduktion und setzte seine persönliche Erfolgsgeschichte mit TV-Serien wie u.a. "Die Albertis" und "Herzensbrecher - Vater von vier Söhnen" sowie der erfolgreichen Freitagabend-Reihe "Meine Mutter ist unmöglich" fort. Bei dotbooks erschienen Christian Pfannenschmidts Romane "Die Villa unter den Linden", "Der Klang unserer Seelen", "Der Seerosenteich" und "Die Albertis". Außerdem haben ihn die Charaktere der "Girlfriends"-Serie nicht mehr losgelassen. Und so hat er - basierend auf den Drehbüchern - sieben Romane über die Freundinnen Marie, Ilka und Elfie geschrieben: Band 1: "Fünf Sterne für Marie" Band 2: "Freundschaft auf den dritten Blick" Band 3: "Zehn Etagen zum Glück" Band 4: "Demnächst auf Wolke sieben" Band 5: "Kurz vor zwölf im Paradies" Band 6: "Das 1x1 zum großen Glück" Band 7: "Frühstück für zwei" Weitere Informationen über den Autor unter: www.christianpfannenschmidt.de, www.facebook.com/PfannenschmidtChristian

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 276
    Erscheinungsdatum: 31.03.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958240698
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 337 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Freundinnen für's Leben - Roman 3: Zehn Etagen bis zum Glück

Kapitel 1

Es war ein Arbeitstag wie jeder andere im Hanssons Palace: hektisch in den Kernzeiten, vorher und hinterher Routine. Für die Damen vom Schreibpool war es für heute zu Ende.

Fröhlich kamen Vera, Katja, Frau Wolf und Elfie aus dem Hotel und winkten dem Portier zu. Schmollke hatte zwar noch ein paar Stunden Dienst vor sich, aber das konnte seine Laune nicht trüben. Lachend winkte er zu den vieren zurück.

"Wenn ich's dir doch sage!" Elfie redete auf Vera ein und verdrehte ungeduldig die großen Augen. "Den Film mußt du dir ansehen!" Und da Vera immer noch keine Reaktion zeigte, holte sie nun zum ultimativen Beweis aus: "Sogar Rob hat geweint."

Vera zog die Mundwinkel nach unten. Elfie und ihr Liebesglück! Elfie und ihre grenzenlosen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung! Singen, Tanzen, das Checkers - und immer alles mit Rob! Während sie selbst ihren kleinen Florian hütete und schon froh war, wenn Stefan sie abends wenigstens anrief. Das war hart, aber nichts, was sie Elfie vorwerfen konnte oder wollte. Deshalb sagte sie jetzt nur leise: "Wann soll ich denn ins Kino gehen, Elfie? Seit Stefan wieder in Düsseldorf ist und seinem Vater in der Fabrik zur Seite steht, komme ich doch kaum noch aus dem Haus."

Elfie machte eine wegwerfende Handbewegung, nach dem Motto: Wer nicht will, der hat schon! Sollte bloß hinterher keiner kommen und behaupten, sie hätte niemanden auf diesen tollen Film und seinen Helden aufmerksam gemacht! "Trotzdem", sagte sie abschließend. "Keanu Reeves ist einfach zum Knutschen!"

Katja lachte kurz auf und schüttelte den Kopf Elfte hatte den Namen komplett deutsch ausgesprochen, und Katja korrigierte sie nun, wohl wissend, daß es Elfie vollkommen schnuppe war, ob der Knuddeltyp, von dem sie sprach, so, so oder noch ganz anders hieß. In ein paar Tagen würde sie ohnehin von einem anderen Schauspieler schwärmen, und währenddessen würde sie weiter mit Rob glücklich sein.

"Die ganze Woche über in Düsseldorf?" fragte Wilma Wolf plötzlich sehr sanft und mitfühlend. "Das stelle ich mir sehr kompliziert vor ... so eine Wochenendbeziehung."

Elfte, Vera und Katja sahen sie überrascht an. Außer, daß Frau Wolf sich einmal bitter über die Zeit beklagt hatte, in der sie arbeitslos gewesen war, hatte sie sich noch nie zu persönlichen Dingen geäußert oder Interesse am Privatleben ihrer neuen Kolleginnen gezeigt.

"Ist es auch", antwortete Vera knapp.

Katja sagte nichts. Obwohl darüber nicht mehr gesprochen wurde, hatte sie das Gefühl, daß Frau Wolf sie für ihren Karriereknick immer noch persönlich verantwortlich machte. Sicher - das Drama hatte mit dem Konkurs der Werft zu tun, die Katjas Vater gehört hatte. Aber abgesehen von allen anderen Dramen, die damit in Zusammenhang standen, war Katja nun wohl die letzte, der man all das anlasten konnte. Und obwohl beide Frauen sich um einen zivilen Umgang miteinander bemühten, war die Feindseligkeit zwischen ihnen allgegenwärtig. Meist äußerte sie sich darin, daß die beiden sich gegenseitig ignorierten, so wie jetzt.

Auch Elfie sah keinerlei Veranlassung, auf Frau Wolfs mitfühlende Worte einzugehen. Erstens war Vera ihre Freundin, zweitens benahm die Wolf sich ihnen allen gegenüber meist wie ein fleischgewordener Vorwurf, und drittens ... überhaupt? "Welche Beziehung ist nicht kompliziert?" fragte Elfie ebenso schnippisch wie leichthin und grinste breit. "Na los! Nennt mir eine!" setzte sie nach. Wieder rollte sie mit den Augen, so als dächte sie angestrengt nach. "Außer der von Barbie und Ken natürlich." Sie lachte schallend, tippte Schmollke im Vorbeigehen auf die Schulter und schmetterte ihm ein fröhliches "Tschüs, Schmolli!" entgegen.

Der Portier lächelte, machte Elfie ein Kompliment wegen ihres Aussehens und wünschte den Damen einen schönen Feierabend. Vera, Katja und Frau Wolf verabschiedeten sich ebenfalls von Schmollke, und die vier setzten ihren Weg

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen