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From Here to You Roman von McGuire, Jamie (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 02.07.2019
  • Verlag: Piper Verlag
eBook (ePUB)
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From Here to You

Die neue, brandheiße Serie der Autorin des internationalen Bestsellers "Beautiful Disaster": eine herzzerreißende Liebesgeschichte über eine Frau, die für einen Neuanfang kämpft, und einen Mann, der sie um jeden Preis beschützen will. "Diese Liebesgeschichte ist echt und einzigartig, und sie gibt jeder Frau Hoffnung auf das Unmögliche . Nichts ist wertvoller als das. Gut gemacht, McGuire!" (Audrey Carlan, Bestsellerautorin von "Calendar Girl" und "Trinity") Was Leserinnen über "From Here to You" sagen: "Absolut süchtig machend !" "O Gott! Ich habe gerade Travis Maddox betrogen! " "Das beste Buch , das Jamie je geschrieben hat!" " Sexy und süß , aufrichtig und heiß, emotional und spannend." Als Darby Dixon an ihrem Hochzeitstag in einem winzigen Bad in einer Kirche in Texas sitzt und einen positiven Schwangerschaftstest in Händen hält, wird ihr klar, dass eine Ehe mit ihrem gewalttätigen Verlobten die schlechteste Entscheidung ihres Lebens wäre. Sie war zwar noch nie sehr gut darin, auf sich selbst aufzupassen, aber jetzt geht es verdammt nochmal um die Zukunft ihres Babys. Also flieht sie mit wenig Geld und einer großen Portion Mut, um mit neuem Namen ein besseres Leben zu beginnen. Als Elitesoldat hat es Scott "Trex" Trexler in die gefährlichsten und korruptesten Krisengebiete der Welt verschlagen. Mit seinem neuesten, strenggeheimen Auftrag kehrt er nun endlich an den Ort zurück, an dem er sich das letzte Mal wirklich wohl gefühlt hat: Colorado Springs. In dem Moment, als Trex das Hotel betritt, in dem Darby inzwischen arbeitet, weiß sie, dass er gefährlich für sie ist. Er gibt zwar vor, nur einer der vielen heißen Feuerwehrmänner zu sein, die gegen den nahegelegenen Waldbrand kämpfen, aber Darby ahnt, dass etwas stimmt nicht. Auf keinen Fall wird sie sich wieder auf einen Mann einlassen, dem sie nicht völlig vertrauen kann - und Trex erzählt ihr offensichtlich nicht alles. Aber schon bald fällt es Darby trotzdem immer schwerer, ihr Herz davor zu schützen, doch Feuer zu fangen ... "Jamie McGuire schreibt ohne Kompromisse. Einfach echt und süchtig machend ." USA heute Jamie McGuire ist in Tulsa, Oklahoma, aufgewachsen und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf einer Farm in der Nähe ihrer Heimatstadt. Ihr erster Roman, "Beautiful Disaster", war ein internationaler Erfolg, an den sich weitere New-York-Times -Bestseller anschlossen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 360
    Erscheinungsdatum: 02.07.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783492992985
    Verlag: Piper Verlag
    Serie: Piper Taschenbuch 23209
    Originaltitel: From Here To You
    Größe: 4175 kBytes
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From Here to You

Kapitel 1

Darby

Umgeben vom bauschigen weißen Taft und Tüll meines Brautkleids hockte ich nach vorne gebeugt auf der Toilette. Die Klobrille an meinem Hintern war eiskalt. Der Wasserhahn am Waschbecken lief und übertönte leider nur fast das Klopfen meiner zukünftigen Schwägerin und Trauzeugin Stacy an der Tür. Ich hielt die Enden des weißen Kunststoffröhrchens fest in den Händen und beobachtete, wie sich eine zweite rosafarbene Linie immer deutlicher abzeichnete.

Der Waschraum im hinteren Teil der First Free Will Baptist Church in Fort Hood in Texas war so eng, dass kaum eine Toilette und ein Waschbecken hineinpassten, aber plötzlich wurde mir klar, dass sich zwei Menschen in dem winzigen Raum befanden, und die Wände schienen noch näher zu rücken.

"Darby?", rief Stacy durch die Tür. "Du wirst doch nicht krank, oder? Shawn wird sich in seiner Hochzeitsnacht nicht mit deiner Übelkeit abgeben wollen."

"In guten wie in schlechten Zeiten, nicht wahr?", bemerkte meine Brautjungfer Carly. Ich musste sie nicht sehen, um zu wissen, dass sie sich über Stacy ärgerte.

Meine Schwägerin war die weibliche Ausgabe ihres Bruders. Schonungslos offen, bissig und meistens ziemlich mürrisch, aber das galt nur, bis sie sich wirklich wohlfühlte und das ganze Ausmaß ihrer Miesepetrigkeit zeigte.

Ich schloss die Augen und drückte mir das Kunststoffröhrchen an die Brust. Wimperntusche vermischte sich mit den Tränen, die sich auf meinen Wangen sammelten. Shawn und ich hatten uns vor fast genau einem Jahr kennengelernt, nur wenige Monate, nachdem er in Fort Hood stationiert worden war. Die Erinnerung daran, wie er damals in den Legend's Pub geschlendert kam, hatte mir danach immer geholfen zu vergessen, wie weit die Streits zwischen uns gehen konnten, und bis zu diesem relativ stillen Augenblick in der Kirche auch geholfen, die Situationen zu verdrängen, in denen er mich zu Boden geworfen, mich gegen eine Wand gedrückt, gewürgt oder mir ins Gesicht geschlagen hatte. Shawn war im Laufe der Zeit immer geübter darin geworden, sich hinterher bei mir einzuschmeicheln, sodass ich nach seiner letzten verzweifelten Entschuldigung und dem Versprechen, sich zu ändern, schließlich zugestimmt hatte, ihn zu heiraten. Ich umklammerte den Schwangerschaftstest noch fester. Jetzt konnte ich mir keine falschen Entscheidungen mehr leisten. Sie würden sich nicht mehr auf mich allein auswirken.

In der rechten Hand den Test, nahm ich mit der Linken das Handy vom Waschbeckenrand und tippte mit zitternden Fingern auf das Display. Mama nahm beim ersten Läuten ab. Kurz nach meinem achtzehnten Geburtstag, genau zwei Jahre nach dem Unfall, war sie nach Baton Rouge gezogen. Ich war der einzige Mensch, den sie noch weniger mochte als Shawn.

"Ich wusste es. Ich wusste, dass du anrufen würdest. Was ist? Brauchst du Geld?", fragte sie.

"Mama", kicherte ich nervös, "habe ich dich jemals um etwas gebeten?"

Sie seufzte. "Franks Familie ist zu Besuch, und ich habe viel zu tun. Wenn du nichts brauchst, warum rufst du dann an?"

"In, ähm, in ein paar Minuten ist die Hochzeit. Ich wünschte, du wärst hier." Das Einzige, was am anderen Ende der Leitung zu hören war, war ihr Atmen, und während sie sich weigerte, etwas zu sagen, stellte ich mir die immer tieferen Falten um ihre Lippen vor, die vom Rauchen stammten, was sie seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr tat. Ich presste mir den Handrücken mit dem Schwangerschaftstest gegen die Stirn. "Wie geht es Frank?"

"Er arbeitet immer noch nicht wieder. Sein Kreuz, weißt du ja. Er ist letzten Monat hier eingezogen. Warum?"

"Oh", meinte ich und dachte an die Zweizimmerwohnung und wie eng es dort nun sein würde.

"Und Johnny auch."

"Johnny. Sein ... Sohn? Ist der nicht schon dreißig oder so?"

"Ja, hat sich scheiden lassen." Sie blies ins Telefon, und ich erinnerte mich, wie ich

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