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Gefügig Ein sadistisch-erotischer Roman. von Martin, Marco (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.06.2015
  • Verlag: Passion Publishing
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Gefügig

Als Unternehmerin Gisela Meisenborn einen neuen Praktikanten einstellt, dauert es nicht lange, bis es zwischen der Chefin und dem vermeintlich unscheinbaren Neuling zu knistern beginnt. Seine Augen sind es, die Gisela in ihren Bann ziehen - und sie, die erhabene Respektsperson, zunehmend lüstern werden lassen. Schnell verwirft sie ihre anfänglichen Hemmungen und unterwirft sich mehr und mehr ihrem Gebieter, dem Mann mit den ausdrucksstarken Augen. Ihre sexuelle Abhängigkeit nimmt ständig devotere Formen an und ein Ende des erotischen Abenteuers scheint noch längst nicht in Sicht ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 248
    Erscheinungsdatum: 17.06.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783945860229
    Verlag: Passion Publishing
    Größe: 648kBytes
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Gefügig

Anfangs war es angenehm, dass er sich in den folgenden Tagen nur telefonisch meldete. Aber mit der Zeit entstand Sehnsucht nach seiner Gegenwart, vermisste sie sein markiges Gesicht und verzehrte sich nach der latenten Bedrohung durch die Kraft seiner Hände. Sogar nach seiner verächtlichen Belustigung. Aber auch nach dem Inhalt seiner Hose. Wollte endlich wieder erleben, wie unter ihrer streichelnden Hand dort etwas anwuchs. Oh Himmel, wie sehr begehrte sie diesen Mann!

Die Einsamkeit laugte sie aus, so sehr, dass sie sich kaum auf ihre Arbeit konzentrieren konnte. Diese Bedürfnisse waren am Ende so fordernd, dass sie ihr Kerlchen anrief und zu einem Arbeitskaffee bat: "Um zehn Uhr in meinen Büro, bitte, sehr geehrter Herr Walter, bitte."

Als er pünktlich vor ihr stand, sprang sie erleichtert auf und begrüßte ihn mit verunsicherter Scheu. Überrascht bestaunte er die wachsende Unterwürfigkeit seiner Chefin, verneigte sich und schwärmte sie - dem Himmel sei Dank - bewundernd an. Beharrlich wartete sie, bis er ihr den Platz rechts neben sich zuwies und überlegend lächelnd zusah, wie sie mit ihren Fingern kämpfte. Denn die wollten hin zum Mann. Obwohl sie mit aller Kraft dagegen ankämpfte, flehte ihr Mund von selbst: "Ein paar Streichelminuten, bitte, Herr Walter, bitte?"

Hochmütig amüsierte er sich über diese umtriebigen Begierden und nickte mit herablassendem Großmut. Sofort lag ihre Hand auf seinem Schenkel. Mit bebender Oberlippe sah sie ihn flehend an. Doch er lachte sie aus: "Bei einer so enormen Nachfrage, Frau Meisenborn, steigen natürlich die Preise."

Einmal mehr wusste sie nicht, was sie sagen sollte und schaute ihn entrüstet an.

"Wenn Sie nicht mögen, was Sie da tun, Frau Meisenborn", schlug er eiskalt vor, "dann lassen Sie es doch einfach bleiben."

Aber ihre Finger wollten nicht weg!

Kühl schaute er zu, wie in ihr Groll mit Lust kämpfte: "Bluse auf!"

Sie musste mit links knöpfen, weil die Rechte das eroberte Terrain um alles in der Welt nicht aufgeben wollte. Freiwillig verschob sie den Saum um ihre Knie, um den Mann mit fast entblößten Schenkeln nachgiebig stimmen. Doch der kannte keine Gnade: "Auf den Boden mit dieser stolzen Vorgesetzten!"

Das wollte sie absolut nicht. Aber sie hing derart fest in diesen mächtigen Augen, dass sie nicht einmal mehr aufspringen konnte, um zu ihrem Chefsessel zu fliehen. Mit zuckender Oberlippe schaute sie ihn entrüstet an und verlor sich endgültig. Ihr Aufbegehren fiel in sich zusammen, sie ergab sich ihrem Schicksal und sank untertänig nieder vor diesem beeindruckenden Mann.

Oh Himmel, war das entwürdigend! Aber zugleich so aufwühlend. Obwohl sich alles in ihr sträubte, mochte sie diese Erniedrigung. Doch als sie lüstern ihre Hände heben wollte, da legte er gehässig nach: "Ab sofort, geschätzte Frau Meisenborn, werden wir um Erlaubnis bitten, dass wir hin fassen dürfen. Und ich erinnere daran, diese Berührung bleibt gepflegt und zurückhaltend vornehm."

Sofort grollte es in ihr, doch sie erkannte selbst, dass dem Blick, mit dem sie ihn nun zurechtweisen wollte, jegliche Kraft fehlte, und hatte das Gefühl, jämmerlich von ganz unten zu ihm aufzuschauen. "Bitte", hauchte ihr Mund gegen ihren Willen: "Bitte mein Herr, dürfte ich bitte hin fassen da, bitte?"

"Heute will ich das gelten lassen, verehrte Chefin.", gab er sich großzügig. "Nächstes Mal aber wird diese herrische Lady ihren Willen so laut kundtun, wie das in den Betriebshallen mit beeindruckendem Geschrei immer wieder geschieht, Frau Meisenborn."

Da hätte sie ihn am liebsten angefaucht, fand aber weder die Kraft, noch den Mut dazu und legte dankbar beide Hände an den Mann. Liebkoste und streichelte mit der gebotenen Zurückhaltung. Ihre zittrigen Finger umschme

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