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Geil und erfahren - Heißer Sex mit reifen Frauen Erotischer Roman von Bartholdy, Karin (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 25.07.2016
  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
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Geil und erfahren - Heißer Sex mit reifen Frauen

Eine Sex-Erziehung der alten Schule: 'Geil und erfahren - Heißer Sex mit reifen Frauen' von Karin Bartholdy jetzt als eBook bei venusbooks. Eigentlich ist Ingo ein echter Traumtyp: jung, knackig und bestens ausgestattet. Aber seine Schüchternheit verhindert, dass er geile Abenteuer mit willigen Mädchen erlebt - ein unhaltbarer Zustand, findet seine Mutter. Sie will, dass ihr Sohn endlich erwachsen wird und alle Spielarten der Erotik genießt. Aber so etwas lernt man leider nicht in der Schule. Und so greift sie zum letzten Mittel, das ihr einfällt: Gemeinsam mit Ingos Großmutter schickt sie sich an, zu seinen Liebeslehrerinnen zu werden ... Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Geil und erfahren - Heißer Sex mit reifen Frauen' von Karin Bartholdy. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag. Jugendschutzhinweis: Im realen Leben dürfen Erotik und sexuelle Handlungen jeder Art ausschließlich zwischen gleichberechtigten Partnern im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden. In diesem eBook werden fiktive erotische Phantasien geschildert, die in einigen Fällen weder den allgemeinen Moralvorstellungen noch den Gesetzen der Realität folgen. Der Inhalt dieses eBooks ist daher für Minderjährige nicht geeignet und das Lesen nur gestattet, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 165
    Erscheinungsdatum: 25.07.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958853812
    Verlag: venusbooks
    Größe: 1233kBytes
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Geil und erfahren - Heißer Sex mit reifen Frauen

Kapitel 1

Mit seinen zweiundzwanzig Jahren war Ingo Kersten ein junger Mann, der sich von allen anderen jungen Männern in seiner Straße, ja vielleicht in der ganzen Stadt unterschied. Er war mehr als einen Meter neunzig groß - seine Schlankheit unterstrich diese Größe noch -, aber sein Gesicht trug die weichen Züge eines Mädchens.

Zweifellos sah er gut aus, doch da junge Frauen ihre Verehrer in aller Regel mit ihrer Libido auswählen und in den allerseltensten Fällen mit dem Verstand, war es ihm bis auf den heutigen Tag versagt geblieben, einem Mädchen den Hof zu machen. Er sehnte sich auch nicht danach. "Schon in der Schule war Ingo Kersten ein Einzelgänger", sagte einer seiner Klassenkameraden. "Er saß im Klassenzimmer allein in einer Bank und hielt sich auch auf dem Pausenhof von den anderen fern." Von Freunden in seinem Leben konnte keine Rede sein.

"Ich kann mich noch erinnern, wie sehr ihn seine Mitschüler aufgezogen haben, als er sich zu Weihnachten eine Puppenküche mit kleinen Kochtöpfen, Küchengeräten und so weiter und so weiter wünschte", sagte eine seiner Klassenkameradinnen. "Von diesem Augenblick an war er in unserer Klasse der Trottel, der Hampelmann, der Schwächling, auf dem alle ungestraft herumtrampeln konnten."

INGO KERSTEN IST SCHWUL! hatte jemand mit einem Nagel in den Putz der Jungentoilette geritzt. Oder: INGO KERSTEN HAT EIER AUS WATTE!

Um es kurz zu machen, beides traf nicht zu. Schon am Ende seiner Pubertät vermerkte seine Hausärztin in ihrem Bericht, dass Ingo Kersten nicht nur in körperlicher und gesundheitlicher Hinsicht, sondern auch in seiner geschlechtlichen Entwicklung ein völlig normaler Junge war. "Ingo interessierte sich für Literatur, für Geschichte, Kunst, Musik und Biologie", erinnerte sich seine Klassenlehrerin. "Er war ein gelehriger Schüler und nahm leidenschaftlich am Unterricht teil - zumindest so lange, bis die anderen Jungen und Mädchen anfingen, sich auf seine Kosten lustig zu machen. Dann blieb er für den Rest der Stunde still. Er war ein scheuer Junge, der niemals fluchte und immer seine Hausaufgaben machte."

Schon sehr früh lernte er, Fluchtwelten zu finden, in denen er der harten Wirklichkeit ausweichen konnte. Noch bevor er das Alphabet beherrschte, entdeckte er seine Liebe zu den bunten Comicheften. Seine Mutter erinnerte sich, dass er von Anfang an die liebenswerten skandinavischen und holländischen Funnies den gewaltverherrlichenden amerikanischen Superheldencomics vorzog. Desgleichen liebte er Tiere. Tiere quälten ihn nicht, Tiere benutzten ihn nicht als Fußabtreter, Tiere zogen ihn nicht auf. Die gemeinsamen Zoobesuche mit seiner Mutter sollten für ihn die schönsten Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend bleiben; das Andenken an die geruhsamen Tage im Zoo würde er mit in sein Grab nehmen.

"Er konnte Stunden an den Käfigen verbringen", sagte seine Mutter. "Er liebte vor allem die anmutigen Flamingos und Pfauen und Kraniche. Weniger Interesse zeigte er an den Raubtieren oder an den Affen, vor denen er sich fürchtete. Es war die Anmut der schönen Vögel, die ihn in seinen Bann zog."

Später sollte sich seine Großmutter daran erinnern, wie sehr und - vor allem - wie lange er trauerte, als einer ihrer blauen Wellensittiche eines Tages tot von der Stange fiel. "Ingo war ein stilles, introvertiertes Kind", schrieb sie in ihrer Autobiographie. "Ich weiß noch, wie gerne er zu mir in die Ferien kam. Als junge Witwe hatte Helma, meine Tochter (und Ingos Mutter), kein Geld, um im Urlaub mit ihm nach Mallorca oder Gran Canaria zu fahren. Doch Ingo schien nichts zu missen. Ich besaß damals diese Gärtnerei, von deren Verkauf ich heute meinen Lebensabend finanziere, und mein einziger Enkelsohn entwickelte geradezu ein Faible für Blumen. In einer Entwicklungsphase, in der andere Jungen seines Alters ihr Interesse auf brutale Computerspiele und ohrenbetäubende Heavy-Metal-Musik lenken, begann er, meine Rosenzucht zu stu

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