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Geile Abenteuer eines Sexsüchtigen Erotischer Roman von Steinen, Walter von (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 26.09.2016
  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
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Geile Abenteuer eines Sexsüchtigen

Er besorgt es allen! 'Geile Abenteuer eines Sexsüchtigen' von Walter von Steinen jetzt als eBook bei venusbooks Klaus ist jung, gutaussehend und immer geil. Sein neuer Job als Postbote kommt ihm da sehr gelegen, denn auf seiner Route warten lauter einsame Frauen, die dringend richtig durchgevögelt werden müssen. Zum Beispiel die dralle und sexhungrige Verkäuferin, die reife, alleinerziehende Mutter mit ihrer Dildo-Sammlung oder die schüchterne, aber verführerische Frau seines ehemaligen Sportlehrers. Sie alle können gar nicht genug bekommen von Klaus' geilem Gaudizapfen ... nur eine gibt sich schüchtern - seine blutjunge, unschuldige Kollegin. Und bald hat Klaus nur noch ein Ziel: Ihre jungfräuliche Muschi zu erobern! Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Geile Abenteuer eines Sexsüchtigen' von Walter von Steinen. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag. Jugendschutzhinweis: Im realen Leben dürfen Erotik und sexuelle Handlungen jeder Art ausschließlich zwischen gleichberechtigten Partnern im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden. In diesem eBook werden fiktive erotische Phantasien geschildert, die in einigen Fällen weder den allgemeinen Moralvorstellungen noch den Gesetzen der Realität folgen. Der Inhalt dieses eBooks ist daher für Minderjährige nicht geeignet und das Lesen nur gestattet, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind.

Walter von Steinen wurde in Hohenschäftlarn geboren. Er studierte Sinologie und Publizistik in München, bevor er als Journalist in England, Vietnam und den USA arbeitete. Obwohl er beruflich ständig auf Reisen war, nahm er sich Zeit für seine große Leidenschaft: Er schrieb diverse Abenteuer- und Unterhaltungsromane, die unter Pseudonym erfolgreich veröffentlicht wurden. Heute besitzt Walter von Steinen ein kleines Hotel in der Nähe von Basel. Der passionierte Hobby-Fotograf ist verheiratet und hat ein Kind. Walter von Steinen veröffentlicht bei dotbooks die folgenden eBooks: 'Das tabulose Tagebuch einer gierigen Frau'

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 168
    Erscheinungsdatum: 26.09.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958854109
    Verlag: venusbooks
    Größe: 1015kBytes
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Geile Abenteuer eines Sexsüchtigen

1. Kapitel

Die Kantine der Hauptpost war heute besonders voll, weil wieder einmal eine Gruppe von Technikern im Hause war, die die neue Paketsortieranlage besichtigen wollte. Vor der Essensausgabe war eine lange Warteschlange. Auch das noch! Mir taten die Füße gewaltig weh. Ich war an diesem Tag zum erstenmal allein als Briefzusteller unterwegs gewesen und hatte manchen Weg doppelt gemacht, weil ich hier und da einen Brief vergessen oder falsch eingeworfen hatte. Das kommt vor, wenn man nervös ist - eine Art Lampenfieber. Überall stehen hinter den Gardinen und an den Türen Leute, die den Briefträger beobachten. Wieso geht er erst in Haus 23, bevor er zu uns kommt? Ah, in Nr. 19 hat er was vergessen! Ein guter Briefträger geht nie zurück. Was ist denn das? Jetzt sucht er in seiner Umhängetasche. Ob er wohl den Brief mit dem Zehnmarkschein von der Oma irgendwo falsch eingeworfen hat? Dann gibt's aber Ärger!

Der Weg, den ein Briefträger auf der Bühne der Straße macht, ist ein Qualitätsmerkmal seiner Zuverlässigkeit. Und ich hatte heute wohl keine hervorragende Leistung aufs Pflaster gelegt. Oh, meine Füße! Ich überlegte, ob ich diesmal nicht lieber auf das Kantinenessen verzichten sollte, da entdeckte ich in der linken Schlange die kleine Rothaarige, die mir neulich schon aufgefallen war. Ohne lange zu überlegen, stellte ich mich direkt dahinter. Aus der Nähe betrachtet wirkte sie noch zierlicher, fast schmächtig, aber gleichzeitig schien sie eine drahtige Energie zu besitzen. Wie sonst hätte sie Tag für Tag die Zustelltasche, in der sich manchmal bis zu 15 Kilogramm Post befand, durch ihren Bezirk schleppen können? Wie sie da vor mir stand, reichte sie mir nicht einmal bis zu den Schultern. Mein Blick fiel auf ihr kurzgeschnittenes Haar, das sich im schneeweißen Nacken zu einem kleinen Zipfel zuspitzte; ich starrte auf die zarten Schulterblätter, die sich unter der dünnen, hellblauen Bluse abzeichneten und jede Bewegung ihrer Arme mitteilten; dann die schmalen Hüften und die engen Jeans, die streichelnd die festen Rundungen ihres Hinterteils zeichneten.

Sie entzog sich meinem Blick.

"He, junger Mann! Nicht träumen! Was soll's sein? Eintopf oder Schnitzel? Los, andere warten!" Die hagere alte Kantinenfrau, die sonst immer ziemlich freundlich war, hatte sich durch den starken Andrang heute nervös machen lassen.

"Egal", sagte ich. "Eintopf." Das ging schneller, und ich konnte gleich hinter dem Mädchen hergehen. Vielleicht setzte sie sich an einen Tisch, an dem für mich auch noch Platz war? Oh, genau da habe ich immer gesessen!

Der Stuhl ihr gegenüber war noch frei, und ich setzte mich, ohne zu fragen.

"Hallo", sagte ich. "Guten Appetit."

"Danke." Sie hatte auch Eintopf. Ich beobachtete, wie sie löffelte. Wenn sie gerade saß, sah ich ihre kleinen, festen Brüste wie zarte Nußschinken durch die Bluse schimmern. Ich stellte mir vor, wie der Tragegurt der Zustelltasche diese beiden herrlichen Rundungen voneinander teilte. An einem warmen Tag müßte ich mal aufpassen, wenn sie morgens losgeht. Das müßte ein prächtiger Anblick sein. Unwillkürlich zuckten meine Finger, und ich verschüttete etwas von meinem Eintopf auf die Tischdecke.

Das Mädchen ließ den Löffel sinken, schaute zur Seite und kicherte.

"Tut mir leid", sagte ich. "Kann jedem mal passieren."

Sie kicherte weiter, hustete. Ihre hellblauen Augen (hatte sie die Farbe der Bluse genau passend dazu gewählt?) weiteten sich ein wenig, dann hatte sie sich gefangen. "Du bist süß", erklärte sie lächelnd.

"Wieso?"

Ich muß einen Blick wie eine Kuh vorm Spiegel gehabt haben, denn sie kicherte wieder. "Gefalle ich dir?"

"Nun ..." Ich wurde wahrscheinlich rot. Jedenfalls fühlten sich meine Wangen plötzlich heiß an, und auf die direkte Frage hin schlug mein Herz heftiger. "Eigentlich ja."

"Habe ich gemerkt." Sie schlug die Augen nieder. Auch ihre vollen Wimpern waren rot, fast

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