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Geliebtes Mädchen, heiße Schlampe Erotischer Roman von Blake, Catherine (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 30.01.2017
  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
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Geliebtes Mädchen, heiße Schlampe

Das schmutzige Verlangen einer geilen Frau: 'Geliebtes Mädchen, heiße Schlampe' von Catherine Blake jetzt als eBook bei venusbooks Nachdem der Vorbesitzer ihres Hauses verstorben ist, genießen Klaus und Magda die Sexfilme, die der schamlose Voyeur ihnen hinterlassen hat. Die heimlich gefilmten Szenen von hemmungslos fickenden Paaren erregen die beiden so sehr, dass sie zu Höchstleistungen im eigenen Ehebett angetrieben werden. Besonders die ehemals schüchterne Magda verlangt immer mehr tabulose Spiele und sehnt sich nach einem heißen Dreier. Als ihre Tochter Klara zu Besuch kommt, ist diese zunächst geschockt von der wilden Fantasie. Doch dann findet sie immer mehr Gefallen an ihrem Stiefvater ... Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Geliebtes Mädchen, heiße Schlampe' von Catherine Blake. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag. Jugendschutzhinweis: Im realen Leben dürfen Erotik und sexuelle Handlungen jeder Art ausschließlich zwischen gleichberechtigten Partnern im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden. In diesem eBook werden fiktive erotische Phantasien geschildert, die in einigen Fällen weder den allgemeinen Moralvorstellungen noch den Gesetzen der Realität folgen. Der Inhalt dieses eBooks ist daher für Minderjährige nicht geeignet und das Lesen nur gestattet, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind. .

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 159
    Erscheinungsdatum: 30.01.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958853898
    Verlag: venusbooks
    Größe: 1269 kBytes
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Geliebtes Mädchen, heiße Schlampe

Kapitel 1

In meiner Freizeit beschäftigte ich mich damit, dass ich die Filme sichtete, die mir Herr Piukovich überlassen hatte. Manchen Film habe ich mir zwei- oder dreimal angeschaut. Sie waren eigentlich alle sehr interessant und sehr geil, trotz - oder gerade wegen - der laienhaften Aufnahmetechnik, die ihnen allerdings das Charakteristikum der garantierten Echtheit verlieh. Ein lebendiges, fickendes Paar zu beobachten, ist geiler als dasselbe in einem Kinofilm zu sehen, und der Anblick einer echten, lebenden Fotze macht einen Schwanz hundertmal schneller steif als dieselbe auf einer Fotografie. Und diese Filme waren echt, dem Leben gestohlen, nicht künstlich und konstruiert.

Wie erregend und geil wirkt eine Frau, die sich unbeobachtet fühlt und sich einem Mann hingibt. Hätte mir Magdas immergeile Muschi nicht jederzeit zur Verfügung gestanden, ich glaube, ich hätte mich totgewichst. Am erregendsten fand ich aber die Filme, in denen meine schöne Mutter zu sehen war. Ich schäme mich nicht zu gestehen, dass der Anblick ihres nackten Körpers, ihrer Titten, ihres Arsches und ihrer Muschi mich unheimlich erregte. Wäre sie noch am Leben gewesen, hätte ich sie, auch wenn sie noch so alt gewesen wäre, um jeden Preis ficken wollen.

Ich glaube, ich habe mich durch das Betrachten dieser Filme mächtig in sie verliebt.

Ich sah sie in mehreren Filmen mit dem noch jungen Herrn Piukovich ficken. Sie hatte also ihren Ehemann, meinen Vater, betrogen. Oder tat sie das vielleicht mit seinem Einverständnis wie meine Magda? Vielleicht hatte sie ihm nach einer Fickerei mit Herrn Piukovich ebenso geil berichtet wie Magda mir, und dann haben sie wahrscheinlich auch alles nachgespielt. Ich weiß es nicht, beziehungsweise wusste es nicht, bis ich ihr Tagebuch gelesen hatte. Das geschah aber erst wesentlich später. Ich weiß nur eines: Ich habe sie auf der Leinwand angeschaut, wie sie ihre Fotzenlippen mit beiden Händen auseinanderzog, um dem Schwanz des Herrn Piukovich ein bequemes und lustvolles Eindringen zu gewähren.

In diesem Moment holte ich meinen Schwanz heraus und masturbierte, während ich mir vorstellte, dass ich es bin, der meine Mutter fickt. Und es kam mir dann immer so schön, dass ich laut hätte schreien können.

Anfangs, nachdem die Erregung mit dem Spritzen abgeklungen war, habe ich mich vor mir selbst geschämt, weil ich darüber phantasierte, dass ich meine eigene Mutter ficke. Doch dann dachte ich daran, dass auch mein Eheweib mit ihrem eigenen Vater fickt und das auch genießt. Was sollte also daran schlecht sein, es mit seinem eigenen Erzeuger zu treiben? Mit der Person, die einem wirklich in jeder Hinsicht am nähesten steht, die man als erste auf dieser Welt geliebt hat und von der man die unendliche Liebe eines Elternteiles empfangen hat? Das eigene Blut ist doch süßer als das fremde, oder?

Aber das ist alles nur Philosophie, und wie es das Leben so oft bewiesen hat, ist aus philosophischem Nachsinnen höchst selten etwas Vernünftiges hervorgegangen. Nur graue Theorien. Wogegen die Wirklichkeit so eindeutig schön sein kann, wenn man die Dinge einfach so nimmt, wie sie sind.

Zur Wirklichkeit gehörte zum Beispiel, dass meine holde Gattin nunmehr mit ihrem Herrn Vater bumsen durfte, ich aber musste mich Edith gegenüber so verhalten, als ob ich noch nie zuvor in ihrem Höschen gestochert hätte. Auch Edith, die sich schon damit abgefunden hatte, dass ich Magda heiratete und nicht sie, musste in Magdas Anwesenheit die brave Schwägerin spielen, obwohl sie für mich bei jeder sich bietenden Gelegenheit so gerne ihre Schenkel öffnete. Diese Situation musste unbedingt geändert werden, aber Magda durfte nicht erfahren, dass ich Edith vögelte, noch bevor ich sie kennenlernte und dass wir miteinander auch seither mehrmals intim waren. Ich zerbrach mir den Kopf, wie ich das bewerkstelligen könnte, doch das Problem löste sich sozusagen von selbst.

Edith war oft bei uns, angeb

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