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Grenzenlos verliebt (Die Maverick Milliardäre 5) von Andre, Bella (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 02.05.2019
  • Verlag: Maverick Oak Press
eBook (ePUB)
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Grenzenlos verliebt (Die Maverick Milliardäre 5)

Wir stellen vor: die Maverick-Milliardäre - sexy Männer, die sich gemeinsam durch die Hölle nach oben gekämpft haben und nun alles besitzen, was man sich nur wünschen kann. Die Mavericks verlieben sich jedoch alle Hals über Kopf in unglaubliche Frauen und stellen dabei fest, dass wahre Liebe das Einzige ist, was bisher gefehlt hat ... Daniel Spencer ist stolz auf die milliardenschwere Firma, die er aufgebaut hat, doch es gibt für ihn kaum etwas, das er mehr genießt, als etwas mit bloßen Händen herzustellen. Lake Tahoe hat all das zu bieten, wonach er sucht - das Haus, das er gerade für seine Familie und Freunde baut, kristallklares Wasser und üppige grüne Berge. Alles, bis auf die perfekte Frau, mit der all dies teilen kann. Bis Tasha Summerfield ihm buchstäblich in die Arme fällt. Als sie erfährt, dass ihre Familie sie praktisch ihr ganzes Leben lang angelogen hat, flüchtet Tasha aus San Francisco in die Berge. Als sie versucht, ihren Kummer dadurch zu ertränken, dass sie ihr baufälliges Häuschen wieder instand bringt, ist, sich in einen sexy Milliardär zu verlieben, das Letzte, was ihr vorschwebt. Doch als ein Unwetter wütet und sie sich in einer verzweifelten Notlage befindet, steht Daniel bereit und wartet mit offenen Armen. Tasha glaubt, dass Daniel eine Frau aus einer perfekten, liebevollen, eng verbundenen Familie wie seiner verdient. Doch wie soll sie einem Mann widerstehen, der so gutmütig und großzügig ist ... und der mit seinem Werkzeuggürtel so richtig sündhaft aussieht? Je mehr Tasha von diesem Leckerbissen nascht, desto schwerer fällt es ihr, die Hoffnungen und Träume, von denen sie glaubte, dass sie für immer zerstört waren, zu unterdrücken. Doch wird die Wahrheit die beiden erlösen, als herauskommt, dass auch Daniel letzten Endes keine Bilderbuchfamilie hat? Oder wird sie die einzige Chance, die die beiden je hatten, zerstören? 'Die Maverick Milliardäre'-Reihe Verliebt bis über beide Ohren Liebe ist nur was für Mutige Keine Angst vor der Liebe Keine Chance gegen die Liebe Grenzenlos verliebt Mit mehr als 8 Millionen verkauften Bücher gehören Bella Andres Romane, bekannt auch aus den Bestsellerlisten von New York Times und USA Today, zu den erfolgreichsten Bestsellern der Welt. Bereits zweimal wurden ihre als 'sinnliche, befreiende und berauschend romantische Liebesgeschichten' bekannten Bücher im Cosmopolitan unter der Rubrik 'Red Hot Reads' empfohlen; sie wurden in zehn Sprachen übersetzt. Bella schreibt auch 'zarte' moderne Liebesgeschichten unter dem Pseudonym Lucy Kevin. Aus der Feder der New York Times und USA Today Bestsellerautorin Jennifer Skully/Jasmine Haynes stammen klassische Liebesromane, ausgelassene romantische Mysterien-Geschichten sowie die Max Starr Reihe voller paranormaler Abenteuer. Ihre Bücher haben alles, was man braucht - Leidenschaft, Herz, Humor und Happy Endings. Jennifer lebt in den Redwoods von Nordkalifornien mit ihrem Ehemann und deren gemeinsamer Katze, eine süße Nervensäge, die offensichtlich über den Haushalt herrscht.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 400
    Erscheinungsdatum: 02.05.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9781945253959
    Verlag: Maverick Oak Press
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Grenzenlos verliebt (Die Maverick Milliardäre 5)

KAPITEL 3

Daniel kam so schnell er konnte an die Oberfläche und beeilte sich, aus dem Wasser zu gelangen und in seine Jeans und Stiefel zu schlüpfen. Noch immer triefend nass und mit nacktem Oberkörper bezwang er den Hügel wie ein olympischer Sprinter, sodass seine Lungen kurz vor dem Bersten standen. Er konnte nicht langsamer werden, nicht nach dem Grauen, das er aus diesem Schrei herausgehört hatte. Eine Schreckensvision nach der anderen schoss ihm durch den Kopf. Ein Wanderer, der mit zwei gebrochenen Beinen am Grund einer Schlucht lag. Ein Schwarm Wespen um ihn herum. Oder schlimmer.

Er rannte um die Ecke des baufälligen Hauses und sein Herz schlug ihm bis zum Hals, als er sah, wie eine Person vom Dach baumelte und sich mit ihren Fingern an der krummen Dachrinne festklammerte. Die so langsam abrutschten.

"Lassen Sie nicht los", rief er. "Ich hole eine Leiter." Zum Glück stand sie nur drei Meter von ihm entfernt, und er zerrte sie schnell herüber. "Strecken Sie ihr Bein aus, und Sie können Ihren Fuß darauf abstellen."

Als sie sich nicht regte, wurde ihm klar, dass die Frau zu sehr von ihrer Angst gelähmt war, um seinen Anweisungen zu folgen. Er stieg die Sprossen hinauf, fasste sie um ihre Taille und zog sie an sich.

"Ich habe Sie." Er zog sie instinktiv näher zu sich, als würde er sich vergewissern, dass sie außer Gefahr war, noch einmal zu herunterstürzen. "Sie können die Dachrinne jetzt loslassen."

Das Blech war so rostig, dass es eine Sekunde später weggekracht wäre. Sie hatte verdammt großes Glück, dass es nicht durch die Wucht des Sturzes heruntergerissen worden war.

Die Vorstellung davon, was hätte passieren können, war so blutig, dass er sich Mühe geben musste, um seine Stimme sanfter klingen zu lassen. "Nur zu, legen Sie Ihre Hände auf die Leiter."

Doch sie klammerte sich noch immer hartnäckig an der Dachrinne fest, ihre Fingerknöchel ganz weiß.

"Es ist alles gut", raunte er mit einer tiefen, beruhigenden Stimme dicht an ihrem dunklen Haar, das aus ihrer Baseballkappe fiel, wobei die Sonne ihren langen Zopf blauschwarz erstrahlen ließ. Sie wirkte in den Schichten ihres Overalls, in den sie eingehüllt war, so klein. "Ich lasse Sie nicht fallen."

Schließlich löste sich ihr Griff, der sie beinahe ihre Fingerknöchel gekostet hätte, und während sie zitternd ausatmete, legte sie eine Hand auf die Leiter und ließ die andere folgen.

"Ich habe Sie", sagte er noch einmal, als er sie zwischen sich und die Leiter klemmte. "Sagen Sie mir Bescheid, wenn Sie denken, dass Sie soweit sind, ganz nach unten zu steigen."

Sie gab ihm lange keine Antwort und sagte schließlich: "Ich bin soweit."

Ihre Stimme war leise, melodisch und spielte die Begleitstimme zu dem Klopfen seines Herzens und dem Rauschen seines Bluts.

Sie nahmen vorsichtig eine Sprosse, dann die nächste, in Angriff, und er ließ seine Hand auf ihrer Taille liegen, während sie sich zusammen auf den Weg nach unten machten. Als sie zurück auf dem Boden waren, musste er sich dazu zwingen, sie loszulassen.

Noch nie zuvor hatte eine Frau diese Art von unmittelbarer Reaktion in ihm ausgelöst. Allerdings hatte er auch noch nie eine Frau, die an einer Dachkante hing, gerettet. Ein gewaltiger Adrenalinschub hatte ganz bestimmt etwas für sich.

Als sie vor ihm stand, sah sie nicht einmal annähernd so klein aus, wie sie oben auf der Leiter gewirkt hatte, nur ein paar Zentimeter kleiner als er. Der wallende Overall und der Werkzeuggürtel hatten sie im Vergleich winzig erscheinen lassen. Sie war Mitte zwanzig, schätzte er. Sie hatte hohe Wangenknochen, lange Wimpern, himmelblaue Augen und eine Figur, die zu zum Anbeißen war. Er konnte nicht anders, als sie auf eine Art anzusehen, für die ihm seine Mutter einen Klaps gegeben hätte. Vor allem wenn man bedachte, dass es ihm nicht zustand, sie anzuschmachten, während sie eindeutig noch unter Schock stand

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