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Hades' Hangmen - Hush von Cole, Tillie (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.12.2019
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Hades' Hangmen - Hush

Eine verängstigte Frau, ein gebrochener Mann - eine Freundschaft, die sie alle retten wird! Valan 'Hush' Durand und Aubin 'Cowboy' Breaux haben bei den Hades' Hangmen das erste Mal in ihrem Leben so etwas wie Heimat gefunden. Seitdem der MC sie von ihrer schrecklichen Vergangenheit befreite, teilen sie alles: ihre tiefsten Geheimnisse und die gefährlichsten Aufträge. Doch ihre neueste Aufgabe bringt sie an die Grenzen ihrer Freundschaft: Während Cowboy nichts lieber tut, als die Schwester seines Vizepräsidenten Ky zu beschützen, wird Hush von der Anziehungskraft, die die schöne Sia auf ihn ausübt völlig überwältigt. Geplagt von den Geheimnissen seiner Vergangenheit hält er andere Menschen stets auf Abstand. Doch er hat nicht mit der Hingabe gerechnet, mit der Sia Stück für Stück alle Mauern zum Einsturz bringt, die er so mühsam um sein Herz errichtet hat - und schon gar nicht damit, dass sein bester Freund ihr den Weg dabei weist ... 'Dieses Buch hinterlässt Spuren im Herzen und auf der Seele und bleibt einem noch lange im Gedächtnis!' LITERARY LOVE BOOKS Band 6 der düster-sinnlichen HADES'-HANGMEN-Reihe von USA-TODAY-Bestseller-Autorin Tillie Cole Tillie Cole wuchs in einer Kleinstadt im Nordosten Englands auf und folgte ihrem Ehemann, einem Profi -Rugby-Spieler, viele Jahre um die Welt, bevor sie in Kanada sesshaft wurden und Tillie mit dem Schreiben begann. Sie hat eine Vorliebe für Alpha-Männer und starke Heldinnen, und wenn sie nicht gerade schreibt, verbringt sie ihre Zeit am liebsten mit Tanzen, Singen, Lesen, Reiten, Musik hören oder mit Familie und Freunden.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 434
    Erscheinungsdatum: 01.12.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736311848
    Verlag: LYX
    Größe: 1629 kBytes
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Hades' Hangmen - Hush

Kapitel 1

Sia

High Ranch

Austin, Texas

Gegenwart

"Ruhig ... ganz ruhig ..."

Sandys Ohren bewegten sich hin und her, als sie hörte, wie ich von meinem Standort in der Mitte der Manege beruhigend auf sie einsprach. Ich hielt den Trainingszügel meiner neuesten Stute locker und ließ sie auf dem Sand traben. Ihr Fell war so schweißbedeckt wie meine Stirn. Die Sonne brannte mir ein Loch durch meine Jeansklamotten.

"Okay, genug für heute", verkündete ich, sowohl an Sandy als auch an mich selbst gerichtet.

Ich hatte sie gerade mit Heu und Wasser versorgt und ihre Stalltür verschlossen, als ich in der Ferne das nur zu vertraute Röhren von Motorrädern hörte.

Stirnrunzelnd ging ich aus der Scheune hinaus zur Vorderseite meines Hauses und sah zwei Harleys, die sich meiner Tür näherten.

Ich erkannte Styx und Ky und winkte ihnen überrascht zu.

Sie winkten nicht zurück.

Ich blieb auf der Stufe meiner Veranda sitzen, als sie hielten und die Motorradständer ausklappten. Ky strich sich das lange Haar nach hinten und kam zu mir. Ich stand auf.

"Was macht ihr denn hier?"

Ich umarmte Ky. Er hielt mich ein klein wenig zu lange fest. Merkwürdig. Neugierig ließ ich ihn wieder los - worauf er in die Ferne blickte und sich prüfend auf meiner Ranch umsah. Ich wollte ihn fragen, was denn los war, doch da kam Styx zu mir und umarmte mich kurz mit einem Arm.

"Hey, Styx. Wie geht es Mae mit der Schwangerschaft?"

Ein flüchtiges Lächeln flackerte um seine Lippen. " Gut ", signalisierte er.

Aber dann richtete ich meine Aufmerksamkeit wieder auf meinen Bruder, als der sagte: "Geh rein, Schwesterchen. Wir müssen reden."

Er nahm mich am Ellbogen und führte mich energisch die Veranda hinauf. "Hey!", protestierte ich. Sein Griff wurde fester, und er ließ nicht los. "Hey! Schwachkopf!" Ich riss mich los, drehte mich auf dem Absatz um und sah meinem Bruder ins mürrische Gesicht. "Was zur Hölle machst du da?"

"Würdest du einfach mal das tun, was ich dir sage, Sia? Verdammt noch mal!", schimpfte Ky aufgebracht. Sein Gesicht war gerötet ... und tatsächlich: seine Augen auch.

Ich verschränkte die Arme vor der Brust. "Was ist los? Wieso hast du so rote Augen? Warum siehst du so schlecht aus?" Ich schüttelte den Kopf. "Und noch wichtiger: Aus welchem Grund behandelst du mich wie ein verdammtes Kind?"

Ky seufzte, machte die Augen zu und schließlich den Mund auf, um etwas zu sagen. Aber dann schwieg er doch ...

Styx räusperte sich. " War stressig in letzter Zeit."

"Wieso?", fragte ich, sofort in Panik. "Geht es Lilah gut? Grace?" Hastig prüfte ich meinen Bruder auf Verletzungen oder ... Himmel, keine Ahnung, was noch. In was für Probleme Biker eben geraten konnten. "Geht es dir denn gut?" Mein Herz fing zu hämmern an, und ein seltsames Gefühl von Grauen sickerte mir wie Gift in alle Adern.

Ky öffnete die Augen und nickte. "Alle wohlauf." Aber ich durchschaute die Fassade und wollte ihm gerade sagen, dass er mir die Wahrheit sagen sollte, als er herausplatzte: "Garcia ist wieder da."

Ich war sicher, dass ein warmer Wind ging, denn ich sah meine blonden Haarsträhnen vor meinen Augen wehen, doch ich fühlte es nicht. Kys Mund bewegte sich, und er sagte etwas, das ich hören sollte, es drang allerdings kein Geräusch an meine Ohren. Ich war verloren in der Erinnerung an schwere Schritte auf knarrendem Fußboden, die sich meinem Zimmer näherten. Erinnerungen an Schreie und barsche Befehle in meinem Kopf ... und seine Berührung, seine Finger über meinem Rücken, seine Lippen, die an meinem Ohr knabberten und meine verbrannte Haut küssten. Wie ...

"Sia!" Ky hielt mich an den Armen und riss mich mit einem Schütteln aus meiner Erstarrung. Ich blinzelte, aber der Kloß im Hals

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