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Hard to Resist - Smith von Ryan, Kendall (eBook)

  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Hard to Resist - Smith

Wenn die Sandkastenliebe erwachsen wird ... Evie Reed ist schon ewig verliebt. In Smith Hamilton - den besten Freund ihres Bruders. Doch sie will ihren Traummann nicht länger aus der Ferne anhimmeln. Endlich möchte sie einen Grund haben, ihm die Dessous, die die Firma ihrer Familie entwirft, vorzuführen. Auch wenn Smith sein Bestes gibt, um der attraktiven Schwester seines besten Freundes nicht zu verfallen: Evie hat einen Plan! 'Das ist genau das, was ich gebraucht habe: Eine witzige, heiße, sexy, leichte und schnelle Story!' READ MORE, SLEEP LESS BLOG Dieser Roman ist bereits in einer früheren Ausgabe bei LYX.digital unter dem Titel The Play Mate erschienen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736312210
    Verlag: LYX
    Größe: 1616 kBytes
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Hard to Resist - Smith

1
Evie

Mein Herz schlug laut und schnell, wie es einem eben mal passieren kann, wenn man gerade beschlossen hat, das Leben am Schopf zu packen und in die eigenen Hände zu nehmen. Ich stand ganz nah am Rand einer verdammt hohen Klippe, ein kleiner Schubs würde mich kopfüber in die Tiefe stürzen, falls ich diesen verrückten Plan denn wirklich durchzog.

»Komm schon, Evie!« Meine beste Freundin versuchte, mich aufzumuntern. »Lass dich von dem Kerl da mal so richtig flachlegen!« Maggie hielt sich kichernd ihre Stoffserviette vor den Mund, während ich genervt die Augen verdrehte.

»Ich werde ganz bestimmt nicht mit irgendeinem Wildfremden ins Bett steigen!«

Denn ich strebte höhere Ziele an, erhabenere Ziele sozusagen. Ich wollte die Höhen der Lust mit dem Mann erleben, den ich schon immer begehrt hatte. Ich war kein schüchterner Teenager mehr, mein Selbstbewusstsein reichte inzwischen, um zu wissen, was ich wollte und tun musste, um die Erfüllung meiner Bedürfnisse in Angriff zu nehmen. Es sollte ein Geschenk an mich selbst werden, ein Punkt, den ich von meiner Wunschliste zu streichen gedachte, um endlich meine geheimen Fantasien hinter mir lassen und vorankommen zu können.

Jetzt verdrehte Maggie die Augen. »Ich weiß, ich weiß. Du hast es auf Smith abgesehen.«

Wie recht sie doch hatte. Wir lebten schließlich im einundzwanzigsten Jahrhundert, und eine Frau konnte sich durchaus auf sexuellem Gebiet holen, was sie wollte, ohne sich dabei billig oder ausgenutzt zu fühlen.

Smith Hamilton war der beste Freund meines älteren Bruders. Und morgen Abend würde er sein blaues Wunder erleben.

Die Feministin in mir schlug sich auf die stolzgeschwellte Brust und stieß einen Freudenschrei aus.

Jawohl, ich würde es durchziehen.

Smith würde mir gehören, mit Haut und Haaren.

Und es würde mir glatt am Arsch vorbeigehen.

Ich lächelte stumm und ließ den schimmernden Wein in meinem Glas kreisen. »Smith ist intelligent, höflich, so attraktiv, dass es eigentlich verboten gehört, und ich wette mit dir, dass er, anders als die meisten Typen in unserem Alter, im Bett genau weiß, was er tut.«

Maggies leuchtend rosa Lippen verzogen sich zu einem spöttischen Grinsen. »Heiß ist er ja, das muss ich dir lassen.«

Es war unser letzter Abend in diesem malerischen französischen Dorf, in dem wir uns sehr wohl gefühlt hatten. Wir hatten zu Fuß die Gegend erkundet, die örtlichen Weine probiert und uns mit knusprigem Brot und weichem Käse vollgestopft. Morgen sollte es weitergehen. Wir wollten den Zug nach Paris nehmen, von wo aus Maggie nach Hause fliegen sollte, um einen neuen Job anzutreten, während ich meinen Plan in die Tat umsetzen würde, der da lautete: Smith zu verführen, bis ihm Hören und Sehen verging.

Maggie und ich waren gerade mit dem College fertig geworden und seit zwei Wochen als Rucksacktouristen in Europa unterwegs. Bis dahin hatte sich unser Leben in Mädchenschulen abgespielt, und wenn man es als behütet bezeichnen wollte, wäre das wohl die Untertreibung des Jahrhunderts gewesen. Jetzt wollten wir alles ausprobieren, was die Welt uns sonst noch zu bieten hatte, wobei wir meiner Meinung nach bereits einen ziemlich guten Start hingelegt hatten. Ich hatte in der Toskana im Mondlicht getanzt, in einem französischen Dorf Schnecken gegessen und in Budapest auf dem Rücksitz eines Motorradtaxis mein Leben aufs Spiel gesetzt. Ich hatte berühmte Bauwerke besichtigt und jede Menge Einheimische kennengelernt. Das Einzige, was ich bisher noch nicht hatte abhaken können, war ein nicht in Eigenleistung herbeigeführter Orgasmus. Das mag schräg klingen, war jedoch Fakt. Aber ich wusste genau, welcher Mann diesem Zustand ein Ende bereiten sollte.

Jawohl, Smith war heiß, da hatte Maggie ganz recht. Nachdenklich trank ich einen weiteren Schluck Wein. Groß war er auch. Und so sexy wie die Sünde. Kaum dachte ich an ihn, da m

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