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Hart und gnadenlos - Ihr bekommt, was ihr verdient Erotischer Roman von Blake, Catherine (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 27.06.2016
  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
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Hart und gnadenlos - Ihr bekommt, was ihr verdient

Geile Rachespiele im Erotikroman 'Hart und gnadenlos - Ihr bekommt, was ihr verdient' von Catherine Blake - jetzt als eBook bei venusbooks. Andreas Medows, ein attraktiver und stattlicher Mann, will keine Beziehung. Frauen braucht er lediglich von Zeit zu Zeit, um seine prall gefüllten Eier und seinen harten Schwanz zu erleichtern - denn nur dafür taugen Frauen. Das hat er von seiner Mutter gelernt, die auch immer nur ihren eigenen Vergnügungen nachgegangen ist. Doch als er Angela kennenlernt, ist es um ihn geschehen: Sie ist die schönste und rassigste Frau, der er je begegnet ist. Die beiden heiraten sogar - Andreas könnte sich nicht glücklicher schätzen. Doch nach einiger Zeit findet er heraus, dass Angela nicht die Frau ist, die er kennengelernt hat. Denn sie will ihn bald verlassen - genau wie seine Mutter einst. Andreas braucht einen tabulos heißen Plan, um sich an beiden Frauen zu rächen ... Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Hart und gnadenlos - Ihr bekommt, was ihr verdient' von Catherine Blake. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag. Jugendschutzhinweis: Im realen Leben dürfen Erotik und sexuelle Handlungen jeder Art ausschließlich zwischen gleichberechtigten Partnern im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden. In diesem eBook werden fiktive erotische Phantasien geschildert, die in einigen Fällen weder den allgemeinen Moralvorstellungen noch den Gesetzen der Realität folgen. Der Inhalt dieses eBooks ist daher für Minderjährige nicht geeignet und das Lesen nur gestattet, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind.

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Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 157
    Erscheinungsdatum: 27.06.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958852594
    Verlag: venusbooks
    Größe: 788kBytes
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Hart und gnadenlos - Ihr bekommt, was ihr verdient

Erste Sitzung

Ich wollte meinem Leben ein Ende machen. Ich war damals zweiunddreißig, Professor der Philosophie und beschäftigte mich hauptsächlich mit den antiken, vorzugsweise mit den orientalischen Mythologien. Mein Forschungsgebiet waren das alte Ägypten, Mesopotamien und Indien. Ich habe von meinem früh verstorbenen Vater ein großes Vermögen geerbt, ich habe die - zumindest in meinen Augen - schönste Frau der Welt geheiratet, die ich abgöttisch liebte. Und nun saß ich in Paris in einem kleinen, schäbigen, gemieteten Zimmer und überlegte, auf welche Weise ich aus dem Leben scheiden soll. Doch - wissenschaftliche Neugier kann lebensrettend sein - wollte ich, bevor ich dieser Welt Adieu sage, in ein kleines, zerrissenes, schmutziges Buch schauen.

Sie werden mich jetzt sicherlich fragen wollen, Mrs. Blake, warum ich sterben wollte, wo mir das Leben doch alles geschenkt hatte, wovon andere nur träumen können. Jawohl, das Leben hatte mir all das geschenkt - und im Gegenzug auch gleich wieder genommen. Um Ihnen das zu erörtern, muss ich etwas in der Zeit zurückgehen.

Meine Frau war ursprünglich meine Schülerin. Sie war eine auffallende Schönheit, in die ich mich gleich im ersten Augenblick, als ich sie sah, unsterblich verliebte. Bis dahin hatte ich mich wenig um die Frauen gekümmert. Ich war mit meinem Beruf verheiratet. Gewiss, ich hatte auch meine sexuellen Bedürfnisse, aber diese zu befriedigen, hat mich nicht viel Mühe gekostet; ich war ziemlich jung, sah auch einigermaßen gut aus, so dass ich mich nicht sehr anstrengen musste, um eine Frau ins Bett zu bekommen. Sie boten sich mir von selbst an, und ich nahm sie, wenn sie mir gefielen. Ich habe mit ihnen ein- oder zweimal geschlafen, und dann widmete ich mich wieder mit voller Kraft meiner Arbeit, bis ich erneut merkte, dass mein Körper Erleichterung brauchte.

Diesmal war es aber anders. Angela, so hieß sie, hat mein Herz im ersten Augenblick erobert. Ich wagte es nicht, mich ihr zu nähern, das war auch verboten, sie war ja meine Schülerin. Aber ich musste nicht lange warten, bis sie sich mir selbst anbot.

Ich hatte eine längere Abstinenz hinter mir, und zwar aus zwei Gründen: Erstens, weil ich intensiv mit dem Entziffern neuentdeckten alten Schrifttums beschäftigt war, und zweitens, weil, seit ich Angela gesehen hatte, mich keine andere Frau mehr interessierte. Mich hat auch besonders beeindruckt, dass ich bei den Vorlesungen Angelas Augen ständig auf mir ruhen spürte. Sie schaute mich mit einem bewundernden Blick an, und ich dachte erst, diese Bewunderung gelte alleine meinem Fachwissen. Bald belehrte sie mich aber eines Besseren.

Ich saß eines Nachmittags in meinem kleinen Büro, das mir von der Universität zur Verfügung gestellt worden war, als es an die Tür klopfte. Auf meine Aufforderung trat Angela ein. Sie gab vor, mich etwas über die Bräuche der alten Ägypter fragen zu wollen. Ihre Frage lautete, ob es den Pharaonen auch Lustgefühle bescherte, mit ihren eigenen Schwestern verheiratet zu sein, oder ob sie nur aus Tradition diesem Brauch huldigten.

Im alten Ägypten heirateten nämlich die Mädchen gewöhnlich im Alter von zwölf oder dreizehn Jahren, ihre Männer waren dann um die fünfzehn. Unter zivilisierten Völkern ist es allerdings fast einmalig, dass es eine Vielzahl von Ehen unter Geschwistern gab. Üblich waren Bruder-Schwester-Ehen vor allem in den Herrscherhäusern, denn man wollte das Blut der Götter rein halten, von denen die Pharaonen ja abstammen sollen. Es ist ja hinlänglich bekannt, dass Isis ihren Bruder Osiris und Nephtis ihren Bruder Seth geheiratet hat.

Nun, ich antwortete, dass ich zwar keinen Pharaonen interviewt hätte, doch ich nehme an, der Sex dürfte doch in jeglicher Form Spaß machen, so dass die alten Ägypter ihre Kinder in der Geschwister-Ehe wahrscheinlich auch mit Genuss gezeugt hätten. Daraufhin sagte sie, sie wünschte, ich wäre ein Ägypter aus dem dritten Reich

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