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Heißkalte Winterküsse Kara & Owen von Görner, Alexandra (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 02.12.2016
  • Verlag: Forever
eBook (ePUB)
1,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Heißkalte Winterküsse

Kara Turner hat es geschafft: Sie ist oben angekommen im harten Business des Spitzensports. Als neue Managerin des Fußballteams von London City warten große Aufgaben auf sie. Da passt es ihr gar nicht in den Kram, dass Owen Tenner gerade einen Vertrag bei dem Erstligisten unterschrieben hat. Denn die beiden kennen sich aus früheren Zeiten. Zeiten, in denen Kara sich noch nicht in einer Männerdomäne bis nach oben gekämpft hatte. Und in denen sie noch nicht Mutter einer Tochter war. Seiner Tochter. Owen darf das nie erfahren und Kara versucht, ihn auf Distanz zu halten. Aber leider hat ihr früherer Schwarm nichts von seiner Anziehungskraft verloren und die beiden kommen sich schon bald gefährlich nah ...

Von Alexandra Görner sind bei Forever erschienen:

In der London-City-Reihe:
Verliebt, verlobt, vielleicht
Süße Küsse unterm Mistelzweig
Sie dürfen die Nanny jetzt küssen
Land, Luft und Liebe
Verlieb dich, verlieb dich nicht
Halbzeitküsse
Heißkalte Winterküsse

Küssen ist die beste Verteidigung

In der Montana-Kisses-Reihe:
Verlieben ausdrücklich erlaubt

Alexandra Görner ist 35 Jahre alt und lebt mit ihrem Mann undihren beiden Kindernin einer kleinen Stadt in Sachsen. Sie arbeitet in einem Zuliefererbetrieb für die Automobilindustrie und schreibt nur in ihrer Freizeit. Die verbringt sie außerdem am liebsten mit ihrer Familie und natürlich mit tollen Büchern.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 120
    Erscheinungsdatum: 02.12.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958181533
    Verlag: Forever
    Serie: London-City 7
    Größe: 3175 kBytes
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Heißkalte Winterküsse

Kapitel 1

Kara

Ich hatte immer geglaubt, meinen Bruder zu kennen. Doch nun, als er mir an diesem kalten Novembermorgen in seinem Londoner Apartment gegenübersaß, kam ich nicht umhin, mich zu fragen, wer dieser Mann eigentlich war?

"Was hat dir Payton heute Morgen in den Kaffee geschüttet?", fragte ich argwöhnisch und behielt meinen Bruder genau im Blick. Feine Lachfältchen bildeten sich um seine blauen Augen und ließen sie noch ein bisschen heller strahlen.

"Payton hat gar nichts getan", beteuerte er. "Du weißt doch, ich werde immer ein bisschen sentimental, wenn das Weihnachtsfest vor der Tür steht. Und was wäre besser als eine Familienzusammenführung am Weihnachtsabend?"

Leise seufzend stieß ich die Luft aus.

"Wenn du es dir nicht mit mir verderben willst, vergisst du diese Idee ganz schnell wieder und hörst lieber auf, dir gemeinsam mit Payton diese schnulzigen Filme anzuschauen. Das bringt dich nur auf dumme Gedanken."

Mein Bruder lachte laut auf. "Tja, das kann ich leider nicht. Payton liebt diese Filme nun mal, und du weißt, dass ich meiner Frau kaum einen Wunsch abschlagen kann? Aber nur zu deiner Information, meine Meinung zu diesem Thema hat nichts mit diesen Filmen zu tun."

Ja, dieses Thema, das mich zu Tode nervte und das ich doch immer wieder mit meinem Bruder durchackern musste, weil er nicht müde wurde, darüber mit mir zu diskutieren. Vielleicht war es an der Zeit, diesem ganzen Theater endlich ein Ende zu setzen. Vorerst versuchte ich es allerdings noch zu vermeiden, ihn derart vor den Kopf zu stoßen. Aber meine Geduld neigte sich eindeutig dem Ende zu.

"Dann bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als dir zu glauben, dass deine seltsamen Anwandlungen wirklich nur daher rühren, dass Weihnachten näher rückt. Ich befürchtete schon, ich müsste mir ernstlich Sorgen um dich machen."

Damian schüttelte lächelnd den Kopf.

"Nein, Schwesterchen. Mir geht es fantastisch."

Ich stellte meinen mittlerweile leeren Becher Tee auf den Couchtisch ab und warf einen schnellen Blick auf die silberne Armbanduhr, die locker an meinem Handgelenk baumelte.

"Ich sollte mich langsam auf den Weg ins Büro machen, sonst komme ich am Ende noch zu spät zur Vertragsunterzeichnung", sagte ich und machte Anstalten aufzustehen.

Doch Damian hielt mich zurück, genau, wie ich es befürchtet hatte.

"Kara, wirst du noch einmal über das nachdenken, was wir gerade besprochen haben? Isabella braucht einen Dad, und du kannst nicht beides für sie sein", gab mir Damian seine Ansichten noch einmal deutlich zu verstehen.

Seufzend schüttelte ich den Kopf. Ich war dieses Thema so leid. Doch immer wieder musste ich mich damit auseinandersetzen.

"Dann muss ich es eben versuchen", gab ich trotzig zurück. "Bis jetzt sind Isabella und ich gut allein zurechtgekommen, und das wird auch so bleiben. Und jetzt hörst du mir zu: Du bist mein Bruder, und wir standen uns schon immer nahe. Bis jetzt hatte ich nie etwas dagegen, mir deine Ratschläge anzuhören, aber diese Sache entscheide ich allein", erwiderte ich mit fester Stimme, die eigentlich keinen Widerspruch duldete. Zumindest glaubte ich das. Doch mein Bruder schien das anders zu sehen, denn er hielt mit seiner Meinung abermals nicht hinter dem Berg.

"Isabella stellt immer häufiger Fragen. Sie möchte endlich wissen, wer ihr Dad ist, und sie hat ein Recht, seinen Namen zu erfahren", drängte Damian weiter.

Genervt stand ich auf. "Glaubst du etwa, das weiß ich nicht?", fuhr ich ihn unbeherrscht an und senkte dann schuldbewusst die Stimme. Ich war nicht mit dem Vorsatz hergekommen, mich mit meinem Bruder zu streiten. Doch leider gerieten wir in letzter Zeit immer häufiger aneinander, und meistens stritten wir uns über das gleiche Thema.

"Isabella löchert mich immerzu mit Fragen, aber bis jetzt konnte ich sie vertrösten. Du kennst meine Ansichten. Ich finde, es ist bes

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