text.skipToContent text.skipToNavigation

Herrin Gnadenlos Eine FemDom Geschichte von Martin, Gigi (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 15.02.2013
  • Verlag: Augenscheinverlag
eBook (ePUB)
1,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Herrin Gnadenlos

Herrin Gnadenlos erzählt eindrucksvoll die Geschichte von Burt, der sich bedingungslos als Sklave verdingen will und bereit ist, seiner Auserwählten für diese 'Stellung' sogar mehrere tausend Dollar zu bezahlen. Doch er muss sich zunächst beweisen, um als Sklave seiner gestrengen Herrin akzeptiert zu werden. Und DIE kennt keine Gnade! Mit gekonnten Spielchen knechtet und demütigt sie ihren willigen Sklaven und lässt sich jeden Wunsch erfüllen. Halsbänder, Lederslips, Ketten, Peitschen und Rohrstöcke gebraucht die Gnadenlose, um ihren gehorsamen Sklaven mehr und mehr zu peinigen und ihn so zur höchsten Erfüllung zu treiben. Der Spieltrieb seiner Herrin ist grenzenlos, und so gesellen sich bald spielbereite Freundinnen zum gemeinsamen Unterwerfungsritual. Burt ist ihnen willenlos ausgeliefert...!

Gigi Martin ist eine deutsche Schriftstellerin und Journalistin, die vor allem mit erotischen Romanen und Erzählungen bekannt wurde. Gigi Martin wuchs in Hamburg auf. Sie erhielt eine Tanzausbildung und nahm Schauspielunterricht bei Ida Ehre. 1953 debütierte sie als Schauspielerin am Hamburger theater '53, einem kleinen Privattheater, das auf Inszenierungen zeitgenössischer Autoren spezialisiert war. In der Folge spielte sie auch kleine Filmrollen (z. B. in Junger Mann, der alles kann, 1957, mit Georg Thomalla in der Hauptrolle) und arbeitete als Mannequin und Fotomodell. In späteren Jahren war sie als Journalistin in Frankreich und als Texterin für Werbeagenturen tätig. Martin gehörte zu den ersten Autorinnen, die in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg an die Tradition des lesbischen Liebesromans anknüpften. Bereits ihr erster Roman Geh vorbei, wenn du kannst ... (1960) schildert die Liebe eines 17-jährigen Mädchens zu ihrer Freundin. Das Werk, zu dem der prominente Literaturkritiker Willy Haas ein Vorwort schrieb, erregte großes Aufsehen, wurde mehrfach aufgelegt und ins Niederländische übersetzt. Quelle: Wikipedia

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 18
    Erscheinungsdatum: 15.02.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783942546539
    Verlag: Augenscheinverlag
    Größe: 246kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Herrin Gnadenlos

es war inzwischen 5 Minuten nach 8 Uhr, als es an der Tür klingelte.
Wie in Zeitlupe stand ich auf und öffnete die Tür. Burt trug ein riesiges Blumenbouquet im Arm. Ich legte es ab. Burt trug bereits sein Halsband. Ich nahm die Kette und führte ihn in den Salon.
"So Pat, das ist mein Sklave."
Wieder zu Burt gewandt, sagte ich: "Und das ist Patricia. Fall vor ihr auf die Knie und küsse ihre Hand."
Er tat, wie ihm befohlen wurde. Patricia machte ihre Sache gut. Sie sah mit einem verächtlichen Lächeln auf Burt herab.
Ich aber wandt mich Burt zu: "Ich hatte von dir verlangt, um 8 Uhr hier zu sein. Und wie spät ist es jetzt?"
"5 Minuten nach 8, Herrin."
"Du wirst für jede Minute, die du zu spät gekommen bist, eine Ohrfeige erhalten. Ich kann keinen Ungehorsam dulden. Beim nächsten Mal wird deine Strafe härter ausfallen."
"Ja, Herrin, ich bin Ihr dankbarer Diener."
Ich baute mich breitbeinig vor ihm auf und gab ihm fünf kräftige Schläge ins Gesicht. Nicht einmal seine Augen zuckten. Er war wirklich ein vorbildlicher Sklave.
"So, und nun wirst du ins Badezimmer gehen und duschen. Dann kommst du, nur mit einem Lederslip bekleidet, wieder hierher. Und vergiss die Peitsche nicht!"
Ich drehte mich zu Patricia um.
"Was meinst du? Welche Farbe soll sein Lederslip haben?"
"Rot, denke ich. Hat er so etwas?"
"Ja. Er hat auch verschieden farbige Peitschen."
"Fein. Dann möchte ich eine Schwarze."
Burt verschwand eilig. Ich umarmte und küsste Patricia, und wir stiegen die Stufen, die zur Essecke führten, hinauf.
Ich schenkte uns Wein ein. Dann nahm ich einen tiefen Teller, stellte ihn auf den Boden in die Nähe des Tisches und goss etwas Chablis hinein.
Burt kam bereits zurück. In demütiger Haltung überreichte er mir die Peitsche. Ich legte sie auf den Tisch, klinkte die Kette seines Halsbandes ab und sagte:
"Wir beginnen mit den Artischocken. Bring sie herein."
Er brachte eine silberne Platte und stellte sie auf den Tisch. Dann wartete er mit gesenktem Kopf auf weitere Anweisungen. Patricia und ich begannen genüsslich damit, die Artischocken zu zerpflücken. Nach einer Weile fragte ich Burt:
"Hast du Durst?"
"Ja, Herrin."
"Dort unten steht ein Napf."
Burt kniete, mit auf dem Rücken verschränkten Armen, auf dem Boden nieder und beugte sich weit vor, um zu trinken.
"Schlürf nicht so!"
"Ich werde mich bemühen, Herrin."
"Ein bisschen mehr Ehrerbietung im Ton, verstanden?"
"Ja, selbstverständlich, meine hochgeschätzte Herrin."
Nachdem wir die Artischocken bis auf ein Gebirge aus ausgelutschten Blättern verzehrt hatten, musste uns Burt den Hummer bringen. Wir nahmen uns die besten Stücke.
"Hast du Hunger?", fragte ich meinen Sklaven zynisch.
"Ein wenig, Herrin."
Ich stellte die silberne Platte mit dem Gerippe des Hummers auf den Boden.
"Hier Sklave, guten Appetit! Aber friss manierlich. Ich wünsche keine Krümel auf dem Teppich."
"Herrin, ich werde ganz sauber fressen."
"Ein braver Hund, was?", sagte ich und sah Patricia mit einem herausfordernden Lächeln an.
"Ja.", murmelte sie ein wenig verlegen. "Er ist wirklich gut erzogen."

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen