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Herzchaos Liebesroman von Hoppe, Rosita (eBook)

  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)

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Herzchaos

Der Klang der Wellen - die Melodie der Liebe ... Das Romantik-Highlight für den Sommer: »Herzchaos« von Rosita Hoppe jetzt als eBook bei dotbooks. Das Leuchten der Hoffnung am Horizont ... Carolins Leben scheint perfekt - bis ein Schicksalsschlag alles erschüttert. Plötzlich ist nichts mehr wie vorher. Ganz langsam, Stück für Stück muss sie sich zurück ins Leben kämpfen. Für ihre kleine Tochter, für ihre Träume. Auf der ostfriesischen Insel Langeoog hofft sie auf einen Neuanfang - der plötzlich zum Greifen nahe scheint, als sie Robert wiedertrifft. Den Mann, den sie bisher nicht lieben durfte ... und den sie dennoch nie vergessen hat. Ein Kuss und die alten Gefühle sind wieder da, stärker als je zuvor. Aber kann sie es wagen, für diese Liebe alles zu riskieren? Jetzt als eBook kaufen und genießen: Der romantische Inselroman »Herzchaos« von Rosita Hoppe. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.

Rosita Hoppe ist in einem kleinen Ort unweit des Weserberglandes aufgewachsen und lebt noch heute dort. Sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. Die gelernte Reisekauffrau entdeckte früh ihre Liebe zum Schreiben und war viele Jahre freie Mitarbeiterin ihrer heimischen Lokalzeitung. Auf Reisen findet sie Inspiration für ihre einfühlsamen und turbulenten Liebesromane - ganz besonders spiegelt sich darin ihre Begeisterung für das Meer und vor allem die Nordseeinseln wider. Seit 2009 ist Rosita Hoppe Mitglied bei DELIA, der Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautoren und -autorinnen. Bei dotbooks veröffentlichte Rosita Hoppe ihre Liebesromane »Herzchaos« und »Das Glück fährt Taxi«. Im Verlag CW Niemeyer erschienen außerdem Rosita Hoppes Inselromane »Glück am Meer« und »Träumen am Meer«.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 255
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783966552981
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 1468 kBytes
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Herzchaos

Kapitel 1

Sie schnitt ihrem Spiegelbild eine Grimasse, aber das half nicht, ihre Laune zu bessern. Musste es ausgerechnet heute sein? Nicht mal die Aussicht auf ein amüsantes und stressfreies Wochenende milderte Carolins Unlust.

Es war wie verhext, dass sie ausgerechnet heute so schlecht drauf war, wo sie mit Jutta, Ulla und Karin in den Schwarzwald aufbrechen wollte. Dabei waren ihre Kurzreisen bisher immer sehr lustig gewesen. Doch heute früh, beim Abschied von Peter, weil er zur Arbeit fahren musste, war ihr wieder einmal bewusstgeworden, wie unglücklich sie in letzter Zeit war. Tränen drängten sich in ihre Augen, als sie noch einen letzten prüfenden Blick in den messinggerahmten Spiegel an ihrer Garderobe warf. Ungeduldig zupfte sie sich ein paar ihrer Strähnchen zurecht. Vor ein paar Tagen noch hatte sie geglaubt, eine neue Frisur würde ihren Gemütszustand bessern, aber mit den nun halblangen Haaren wurde sie einfach nicht warm. Schon beim Verlassen des Friseursalons hatte sie den Besuch bereut. Vermutlich würde sie die Haare einfach wieder wachsen lassen. Jetzt konnte sie nicht mal mehr einen Zopf binden, oder die Haare zu einem Dutt hochnehmen, wie sie es so oft getan hatte. Caro stieß einen frustrierten Seufzer aus. Sie musste sich beeilen, in einer Viertelstunde sollte Treffpunkt bei Ulla sein, die zum Glück nur wenige Straßen entfernt wohnte. »Das Wochenende wird mir bestimmt gut tun«, murmelte Caro trotzig. »Peter und Lisa kommen auch mal ohne mich zurecht.« Mit gemischten Gefühlen, teils froh, ein paar Tage von zu Hause fort zu sein, wenn auch immer noch lustlos, nahm sie ihre Wildlederjacke vom Haken, griff nach der Reisetasche und machte sich endlich auf den Weg. Der Himmel war bedeckt und es sah nach Regen aus. Das Wetter hat sich ihrer Laune total angepasst und sie überlegte, ob sie noch einen Schirm einpacken sollte. Trotzig entschied sie sich dagegen.

Mit großem Hallo begrüßten sie ihre Freundinnen, die von Ulla als Auftakt der bevorstehenden Reise zu einem gemeinsamen Frühstück eingeladen worden waren. Ulla gab sich immer große Mühe ihre Gäste zu verwöhnen. Eine ordentliche Grundlage sei wichtig für das bevorstehende Wochenende, erklärte sie gleich bei der Begrüßung. Ausgelassen saßen die Frauen beisammen und genossen die reichhaltigen Leckereien. Zwei Stunden später fuhren sie mit einem Taxi zum Bahnhof. Sie hatten zwei Doppelzimmer in einem schicken Clubhotel gebucht, wollten sich drei Tage gutgehen lassen und, so der Plan, abends in der hoteleigenen Disco tanzen gehen. Sie passten gut zueinander: alle im gleichen Alter, alle - bis auf Karin - verheiratet und hatten Familie. So genossen sie es besonders, einmal im Jahr ohne Anhang wegzufahren und Stress und Sorgen zu Haus zu lassen.

Im Zug breiteten sie sich kurz entschlossen in ihrem reservierten Abteil so weit aus, dass andere Reisende gleich an ihrem Abteil vorbeihasteten und die zwei eigentlich freien Plätze gar nicht belegen wollten.

»So unter uns haben wir doch viel mehr Spaß«, entschied Ulla und legte demonstrativ ihre Füße hoch.

Jutta zauberte eine Flasche Sekt aus ihrer Tasche und schenkte ein. »Also, Mädels, lasst uns einen draufmachen und die Reise so richtig genießen.«

Karin griff sich einen Becher mit dem prickelnden Muntermacher und prostete ihren Freundinnen zu. »Hoffentlich ist in diesem Jahr ein heißer Flirt dabei.« Alle lachten und allmählich fühlte sich auch Caro besser. Während sie gedankenverloren die vorüberfliegende Landschaft betrachtete, nahm sie sich vor, die Tage ohne Peter möglichst zu genießen. Aber sie sprach es nicht laut aus. Sie hatte an diesem Morgen recht wenig zur allgemeinen Unterhaltung beigetragen.

»Ist alles in Ordnung mit dir?«, erkundigte sich Jutta in dem Moment.

»Es geht schon, ich habe nur etwas Kopfschmerzen.«

»Hattest du wieder Streit mit Peter?«

Dass Jutta immer diese hellseherischen Fähigkeiten haben musste!

»N

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